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„Würden Sie mit dem IS nach Lösungen für dessen Hass auf ‚Ungläubige‘ suchen?“

Die Hamas ist doch eine witzige und kinderfreundliche Truppe...
Die Hamas ist doch eine witzige und kinderfreundliche Truppe... (© Imago Images / ZUMA Wire)

Warum werden islamistische Terrororganisationen anders behandelt, bloß weil sie gegen Israel kämpfen?

Melody Sucharewicz, Jüdische Allgemeine

Weder der Immobilienstreit von Sheikh Jarrah noch die Präsenz israelischer Polizisten am Tempelberg gegen Ende des Ramadans waren die Auslöser der „Eskalation“. Beide Ereignisse verkauft die palästinensische Propaganda als Zeichen „ethnischer Säuberung“ und Eroberungsversuche von Al-Aqsa. Und nur allzu gern wird diese Fake-News-Erzählung von selbsternannten deutschen „Nahostexperten“, die oftmals obendrein noch nie in Israel gewesen sind, reichweitenstark nachgeplappert.

Wer sich auch nur ein klein wenig mit der Geschichte, der Sicherheitslage und systematischen Hetze von Hamas & Co. auskennt, lacht über solche irrwitzigen Unterstellungen. Mein Interviewpartner lacht nicht. Er ist bestürzt über die ausweglose Situation und sucht nach Antworten für Israels Verhalten. (…)

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„Sie möchten über Lösungen sprechen, über konstruktiven Dialog zwischen Israelis und Palästinensern, ignorieren dabei aber, mit wem und was wir es hier zu tun haben. Wer die Hamas ist und was sie will“, sagte ich dem Moderator. „Würden Sie sich mit Anis Amri, dem Breitscheidplatzterroristen, an den Tisch setzen, um nach Lösungen für seinen Hass gegen ‚Ungläubige‘ zu finden? Mit den sadistischen Folterern des Islamischen Staats? Lesen Sie einmal die Hamas-Agenda. Blättern Sie durch deren Twitter- und Facebook-Accounts. Sie werden Parallelen und feine Unterschiede erkennen.“

Weiterlesen in der Jüdsichen Allgemeinen: „Aber was ist denn mit Sheikh Jarrah?

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