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Wo vermeintliche Moderate den Terrorkrieg gegen Israel als Erfolg feiern

Poster von PIJ-Führer Ziyad Al-Nakhalah, Irans Außenminister Zarif
Poster von PIJ-Führer Ziyad Al-Nakhalah, Irans Außenminister Zarif (© Imago Images / ZUMA Press, Xinhua)

Der im Westen gerne als „moderat“ bezeichnete iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif gratulierte dem Palästinensischen Islamischen Jihad persönlich zu dessen „Erfolgen gegen Israel“.

Laut der dem Obersten Führer Ali Khamenei nahestehenden, halbamtlichen iranischen Nachrichtenagentur Mehr verurteilte Zarif am Sonntag „in einem Telefongespräch mit Ziyad Al-Nakhalah, dem Generalsekretär des Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) die jüngste Aggression des israelischen Regimes gegen Gaza. Der hochrangige iranische Diplomat gratulierte dem islamischen Dschihad ferner zu seiner Leistung, dem israelischen Regime seine Bedingungen für einen Waffenstillstand aufzuzwingen.“

Abgesehen davon, dass Israels Premierminister explizit erklärte, dass es keine Bedingungen für den Waffenstillstand gegeben habe, zeigt sich durch Zarifs Hofieren einer antiisraelischen Terrororganisation einmal mehr, dass sich die hierzulande so gerne zu Hoffnungsträgern stilisierten „moderaten“ Funktionäre der Islamischen Republik in ihrem Vernichtungswunsch gegenüber Israel nicht von den sogenannten „Hardlinern“ unterscheiden.

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