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Wie „Kulturzeit“ an Kirk Douglas erinnert

John Wayne und Kirk Douglas 1965 bei den Dreharbeiten für den Film "Cast A Giant Shadow" (dt.: "Der Schatten des Giganten"), einen der bekanntesten Filme über den israelischen Unabhängigkeitskrieg. (imago images/ZUMA/Keystone)
John Wayne und Kirk Douglas 1965 bei den Dreharbeiten für den Film "Cast A Giant Shadow" (dt.: "Der Schatten des Giganten"), einen der bekanntesten Filme über den israelischen Unabhängigkeitskrieg. (imago images/ZUMA/Keystone)

Das 3sat-Kulturmagazin gedenkt des verstorbenen jüdischen Schauspielers und Israel-Unterstützers Kirk Douglas mit der Musik eines Antisemiten.

Welche Musik wählt das 3sat-Magazin Kulturzeit zur Untermalung eines Beitrages über den Tod von Kirk Douglas, der aus einer weißrussisch-jüdischen Familie stammte, als Schauspieler u.a. einen Holocaust-Überlebenden sowie die Hauptrolle in einem der bekanntesten Filme über den israelischen Unabhängigkeitskrieg spielte, Zeit seines Lebens ein entschiedener Unterstützer des jüdischen Staates war und speziell in höherem Alter wieder zum Judentum zurückfand? Keine Frage: selbstverständlich den „Ritt der Walküren“ des wüsten Antisemiten Richard Wagner. Soviel Sensibilität muss schon sein.

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