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„Die Welt der Muslime braucht Denker wie Friedrich Nietzsche“

Tunesiens Ex-Präsident Essebsi betonte die Notwendigkeit dieser Trennung zwischen Zivilrecht und Religion
Tunesiens Ex-Präsident Essebsi betonte die Notwendigkeit einer Trennung zwischen Zivilrecht und Religion (© Imago Images / Yassine Mahjoub)

Die islamische Welt braucht keinen liberalen Islam als Gesetzgebungsquelle, sondern die radikale Trennung von Politik und Religion.

Kacem El Ghazzali, Neue Zürcher Zeitung

Das Hauptproblem, das diejenigen ignorieren, die nach Reformen rufen, ist jedoch das Reformkonzept selbst. Der Versuch, religiöse Texte zu interpretieren, um die Religion zur Akzeptanz der Werte der Menschenrechte und der Demokratie zu drängen, zielt letztlich nur darauf ab, Konzepte des modernen Staates zu islamisieren. Auf diese Weise jedoch beherrscht die Religion weiterhin alle Aspekte des modernen Lebens.

Weiterlesen in der Neuen Zürcher Zeitung: „Reformiert nicht den Islam!

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