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Was ihre Bildsprache über die Fatah aussagt

fatah_march_2„Nachdem die USA ihrem engsten Verbündeten Israel vor den Vereinten Nationen (die mit der verknoteten Pistole im Vorgarten) jüngst die Unterstützung versagt haben, blickt man argwöhnisch auf einen ebenso argwöhnisch zurückblickenden israelischen Premier Netanjahu. Dieser sieht das US-amerikanische Votum, eine Enthaltung, als Affront. Bisher hatten die USA Israel per Veto stets gegen den diplomatischen Mob, der zu großen Teilen aus autokratischen Regimen besteht, verteidigt.

Was für ein sturer Mensch! Warum kann Netanjahu sich in Sachen Friedensgespräche nicht endlich mal mit seinem Gegenpart, dem (übrigens demokratisch nicht legitimierten Despoten) Abu Mazen alias Mahmud Abbas an einen Tisch setzen? Der Fatah-Politiker sagte in einer Reaktion auf die jüngste UN-Resolution, in der Israels Siedlungsbau gerüffelt wird, dies sei ein Schritt in die richtige Richtung, nämlich auf eine Zwei-Staaten-Lösung zu. Die terroristische Hamas, okay. Da wissen selbst Sie, liebe Friedensfreunde, dass es sich dabei um eine nicht sonderlich friedfertige Organisation handelt. Aber die Fatah? Was haben die Zionisten nur für ein Problem mit den palästinensischen Friedensengeln von der Westbank?“ (Martin Niewendick: „Nahostkonflikt: Liebe Pazifisten, lassen Sie uns über Bilder sprechen“)

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