Warum zahlen die UN für Millionen Jordanier?

„Ungefähr 40 Prozent der von der UNRWA betreuten ‚palästinensischen Flüchtlinge’, mehr als zwei Millionen Menschen, leben in Jordanien. Die allermeisten von ihnen sind seit fast 70 Jahren jordanische Staatsbürger!

Seit 70 Jahren finanziert die Welt ein separates System zur Unterbringung, medizinischen Versorgung von und Bildung für Millionen von jordanischen Staatsbürgern, das parallel zu dem bestehenden jordanischen System operiert. Sie entsprechen keiner denkbaren Definition dessen, was ein Flüchtling ist. Sie werden nur deswegen anders als alle anderen Jordanier behandelt, weil ihre Vorfahren 1947 zufällig einige Kilometer weiter westlich lebten.

Es gibt keine moralischen, rechtlichen oder historischen Gründe, warum jordanische Bürger darauf angewiesen sein sollten, ihre Unterkünfte, Bildung und medizinische Versorgung nicht von dem Land, dessen Staatsangehörige sie sind, sondern von der UNO bereitstellen zu lassen. Nirgends sonst in der Welt erhalten Menschen, die die uneingeschränkte Staatsbürgerschaft des Landes genießen, in dem sie leben, als ‚Flüchtlinge’ Beihilfen auf unbegrenzte Zeit. (…)

Es gibt nur einen politischen Grund dafür, jordanische Bürger als ‚Flüchtlinge’ zu klassifizieren. Sie sollen bei der Zerstörung Israels als Kanonenfutter dienen. Die Botschaft der EU und der restlichen Welt an die zwei Millionen jordanischen Staatsbürger lautet: Auch nachdem sie über mehrere Generationen hinweg dort gelebt haben, sind sie keine ‚richtigen’ Jordanier und sollten in Wirklichkeit nach Israel übersiedeln, um den jüdischen Staat zu zerstören. (…)

Wem es um Frieden und gleiche Rechte geht, der sollte Jordanien zwingen, sich selbst auf dem regulären Weg um seine Bürger zu kümmern, und sollte die Überführung der UNRWA-Einrichtungen in ein einheitliches jordanisches Sozialsystem finanzieren.“ (Elder of Ziyon: „Why is the EU (or anyone) funding @UNRWA in Jordan?“)

Schreiben Sie einen Kommentar


Schreiben Sie einen Kommentar

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.


Login