Der Top-General der US-Truppen im Nahen Osten, Joseph Votel, sagte dem Fernsehsender CNN mit Blick auf die Entscheidung die US-Truppen aus Syrien abzuziehen: ‚Ich hätte das nicht vorgeschlagen, offen gesagt.‘ Das Kalifat des Islamischen Staates verfüge weiter über Anführer, Kämpfer, Unterstützer und Ressourcen. Deshalb sei fortdauernder militärischer Druck gegen das Netzwerk nötig. Um den IS für besiegt erklären zu können, müsse gesichert sein, dass die Terrororganisation nicht die Fähigkeiten besitze, Anschläge auf die USA oder seine Verbündeten zu planen oder zu steuern, sagte Votel. Er betonte aber: ‚Sie haben weiter diese sehr mächtige Ideologie, also können sie inspirieren.‘ Er mahnte auch, die von Kurden angeführten und von den USA unterstützten SDF bräuchten weiter Hilfe im Kampf gegen den IS.“ (Bericht auf ntv: „Trump erwartet Sieg gegen IS in 24 Stunden“)
