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Anschlag in Israel verhindert, Sorge um noch mehr Terror

Israels Premierminister Bennett besucht bei dem Antiterror-einsatz verwundeten Soldaten
Israels Premierminister Bennett besucht bei dem Antiterror-einsatz verwundeten Soldaten (© Imago Images / ZUMA Wire)

Bei dem Antiterror-Einsatz in Jenin waren drei Mitglieder des Palästinensischen Islamischen Dschihad getötet und vier israelische Sicherheitsbeamte verletzt worden.

Mit der Neutralisierung einer Terrorzelle in Jenin hätten israelische Sicherheitskräfte eine »tickende Zeitbombe« entschärft, da deren Mitglieder einen unmittelbar bevorstehenden Terrorangriff geplant hätten, erklärte Israels Premierminister Naftali Bennett nach einem Treffen im Hauptquartier des Inlandsgeheimdienstes Shin Bet am Wochenende.

Am Samstagmorgen waren vier Mitglieder der Eliteeinheit der israelischen Antiterrorkräfte (Yamam) verwundet worden, einer davon schwer. Bei einer Razzia zur Aushebung der Terrorzelle hatten die Mitglieder des Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) das Feuer auf die israelischen Polizisten eröffnet, wobei drei von ihnen im darauffolgenden Schusswechsel starben.

Laut Polizeiangaben waren die drei Männer Teil einer Zelle, die in kürzlich verübte Anschläge gegen israelische Sicherheitskräfte verwickelt waren und einen weiteren Angriff, der demnächst hätte stattfinden sollen, geplant hatten.

Während durch die Aushebung der PIJ-Zelle ein Terrorakt vereitelt werden konnte, prognostizierte Bennett in seiner vom Jewish News Syndicate zitierten Erklärung, dass in den kommenden Wochen mit einigen weiteren Anschlagsversuchen zu rechnen sei.

»Während ich hier zu Ihnen spreche, arbeiten wir daran, weitere Angriffe zu verhindern. Unsere Leute ergreifen Maßnahmen mit ungeheurem Mut in einem feindlichen, gewalttätigen Umfeld«, so der Premierminister.

Vergangenen Donnerstag wurden zwei Palästinenser bei einem Schusswechsel mit Soldaten der israelischen Verteidigungskräfte getötet; ein weiterer von einem israelischen Zivilisten erschossen, als dieser Passagiere in einem Bus im Westjordanland angriff.

Am Freitag wurde ein Palästinenser bei Ausschreitungen in Hebron getötet, als nach dem Freitagsgebet zu Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan israelische Soldaten mit Brandbomben beworfen wurden, worauf sie das Feuer erwiderten.

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