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Terrorismus

Bei den Hausdurchsungen im Rahmen der Operation Luxor wurden auch die Räumlichkeiten der Anas-Schakfeh-Stiftung durchsucht. (© imago images/Michael Kristen)

Operation Luxor: Nicht »zweifelhafte Sachkenntnis«, aber fragwürdiger Journalismus

Die Salzburger Nachrichten verbreiteten die Unwahrheit über Terror-Ermittlungen, die ihnen vom Anwalt Anas Schakfehs aufgetischt wurde.

Palästinensische Schulbücher lehren systematisch Hass auf Israel und lobpreisen Gewalt und Märtyertum. (© imago images/ZUMA Wire)

Dossier: »Erziehung zum Hass. Eine Analyse palästinensischer Schulbücher«

Unsere im Frühsommer veröffentlichte, mehrteilige Analyse palästinensischer Schulbücher steht als Dossier zum freien Download bereit.

Viele waren 1972 der Meinung dieses Demonstranten in München. Leider erwies sich diese Einschätzung als falsch. (© imago images/Sammy Minkoff)

Der München-Effekt: Die Entdeckung der Palästinenser

Noch ein halbes Jahr zuvor sprach kaum jemand von Palästinensern. Das änderte sich mit dem Massaker von München – einem überaus erfolgreichen Terroranschlag.

Trümmer des Hubschreibers, den die Geiselnehmer 1972 mitsamt den darin befindlichen israelischen Geiseln in die Luft jagten. (© imago images/Heinz Gebhardt)

Nach dem Olympia-Attentat 1972: »Es ist fast so, als ob man in Dachau tanzen würde«

Von Steve Rosenberg. Obwohl gerade elf israelische Sportler ermordet worden waren, wurden die Olympischen Spiele im München 1972 ohne Unterbrechung fortgesetzt.

Frauen in der Universitätsbibliothek im algerischen Oran. (© imago images/JOKER)

»Das bisschen Wind im Haar« kann uns das Leben kosten

Eine Replik auf Julia Neumann und ihre Gleichgesinnten, aus denen die Verachtung für die unterdrückten Frauen in muslimischen Ländern spricht.

Antisemitismus hin oder her, bei der documenta geht die Party weiter, als sei nichts geschehen. (© imago images/Hartenfelser)

documenta fifteen: Das Elend geht weiter

Die Skandale nehmen kein Ende, doch von Seiten der documenta kommen nur »Kontextualisierung« genannte Verharmlosungen antisemitischer Machwerke.

Die außenpolitische Sprecherin der österreichischen Grünen, Ewa Ernst-Dziedzic. (© imago images/SEPA.Media)

Stellungnahme zu »Grüne mahnen Neutralität gegenüber Terroristen ein«

Die außenpolitische Sprecherin der Grünen bedauert ein Missverständnis und betont, dass Israels Selbstverteidigungsrecht unbestritten ist.

Al-Quds-Brigadisten der Terrorgruppe Palästinensischer Islamischer Dschihad. (© imago images/ZUMA Wire)

Israel verurteilt Irans Terrorunterstützung, die UN prangern Israel an

Während Benny Gantz Irans Terrorunterstützung anprangerte, vernebelte die UN-Menschenrechtskommissarin palästinensische Kriegsverbrechen.

Seit einem Jahr haben in Afghanistan wieder die Taliban das Sagen. (© imago images/Xinhua)

Afghanistan unter den Taliban: »Mein Leben wurde zu einem Albtraum«

Afghanistan wird von einer Wirtschaftskrise und der rigiden Herrschaft der Taliban geplagt. Zu leiden haben vor allem die Frauen.

Auch dieses Mal gab es rund um den Krieg in Gaza in den Medien bemerkenswerte Fehlleistungen. (© imago images/Panthermedia)

Krieg in Gaza: Die Top-3-Fehlleistungen der Medien

Auch während der jüngsten Kämpfe im Gazastreifen leisteten sich die Medien so manchen Aussetzer.

Ein hochgradid antisemitischer Leserkommentar scheint beim Kurier niemandem aufzufallen. (© imago images/CHROMORANGE)

Leserkommentar im Kurier: Der »Zionismus« kontrolliert die Welt

Der Kurier veröffentlichte einen einseitigen Leitartikel über den Gazastreifen, der antisemitische Kommentar darunter störte offenbar niemand.

Die außenpolitische Sprecherin der österreichischen Grünen, Ewa Ernst-Dziedzic. (© imago images/SEPA.Media)

Grüne mahnen Neutralität gegenüber Terroristen ein

In der Auseinandersetzung zwischen Islamischem Jihad und Israel pocht die außenpolitische Sprecherin der Grünen auf »sachliche Neutralität«.

Auswertung der Radarüberwachung der Raketensalve palästinensischer Terroristen am Samstagabend, bei der mehrere Palästinenser in Jabaliya getötet wurden. (Quelle: Israel Defense Forces)

Wie palästinensischer Raketenterror Palästinenser tötet

Viele der Raketen palästinensischer Terroristen schlagen schon im Gazastreifen ein. Eine davon tötete am Samstag sieben Palästinenser, darunter vier Kinder.

Ein möglicher Nachfolger von Mahmud Abbas: Jibril Rajoub, hier auf einer Demonstration der Fatah. (© imago images/ZUMA Wire)

Wer wird Nachfolger von Mahmud Abbas?

Mahmud Abbas ist alt und krank, die Frage der Nachfolge für die PLO immer dringlicher. Die möglichen Kandidaten geben wenig Anlass zu Optimismus.

Begräbnis des Terroristen Taysir al-Jabari in Gaza. (© imago images/ZUMA Wire)

Wie führt man Krieg gegen Terroristen?

Die Tötung des al-Qaida-Chefs Aiman az-Zawahiri und des Kommandanten des Palästinensischen Islamischen Dschihad, Tayseer al-Jabari, wirft Fragen auf. 

Bei gezielten Angriffen im Gazastreifen wurde u.a. ein ranghohes Mitglied des Islamischen Dschihad getötet. (© imago images/ZUMA Wire)

Eskalation im Gazastreifen

Nach Tagen voller Drohungen des Islamischen Dschihad und Anspannung im Grenzgebiet griff Israel Ziele im Gazastreifen an.

Zawahiris Seite auf der Most-Wanted-Liste des FBI. (Quelle: FBI)

Was der Tod az-Zawahiris über den Stand des Dschihadismus aussagt

Az-Zawahiris Tod steht symbolisch dafür, wer den langjährigen ideologischen Streit unter den Dschihadisten vorerst gewonnen hat.

Für ihren Anschlag auf die Hebrew University in Jerusalem werden acht Palästinenser mit regelmäßigen Zahlungen belohnt. (© imago images/agefotostock)

Palästinenser: Zweieinhalb Millionen Dollar Gehalt für neunfachen Mord

Für ihren Bombenanschlag auf ein Café in Jerusalem erhalten acht Palästinenser monatlich stattliche Summen an Belohnung von der Autonomiebehörde.