
Nicolás Maduro, Venezuela und der klassische Sündenbock
Der von den USA inhaftierte venezolanische Präsident Nicolás Maduro stand in Sachen Israelhass und Antisemitismus seinem Vorgänger Hugo Chávez in nichts nach.

Der von den USA inhaftierte venezolanische Präsident Nicolás Maduro stand in Sachen Israelhass und Antisemitismus seinem Vorgänger Hugo Chávez in nichts nach.

Von Neli Shoifer. Ausgerechnet in Meißen, das als AfD-Hochburg gilt, fand ein Seminar zu Antisemitismus, Zionismus und den politischen Beziehungen zwischen Kurden und Juden statt.

In einer Rede bediente Delcy Rodríguez die Verschwörungstheorie, die Inhaftierung von Präsident Maduro sei eine zionistisch geprägte US-Operation gewesen.

Auszug aus Gerhard Scheits neuem Buch: »Für Israel. Vier Kapitel über Souveränität als Einführung in negative Urteilskraft.«

In dieser Reihe stellen wir die jüdische Widerstandskämpferin Chana Szénes vor. Ein Mitstreiter verhandelt beim Eichmann-Kommando mit deutschen Offizieren.

Der Attentäter von Minneapolis hinterließ zahlreiche Videos und Tagebucheinträge mit antisemitischen Inhalten.

Avraham Burg, der über Israel herzieht, dass es jedem Antisemiten ganz warm ums Herz wird, fordert die Juden auf, gegen die jüdischen Staat zu rebellieren.

In dieser Reihe stellen wir die jüdische Widerstandskämpferin Chana Szénes vor. In Budapest treffen sich die Kämpfer mit dem zionistischen Untergrund.

Der alljährliche amerikanische Dyke March mit starkem Fokus auf Lesben, Queers und Transsexuellen will intersektional sein, »Zionisten« sind jedoch unerwünscht.

Von Ben Cohen. Die Darstellung von Juden als Eindringlinge in die Welt der Kunst, weil ihr Geist im Widerspruch zur künstlerischen Größe steht, ist nach wie vor lebendig.

Chana Szénes schreibt ihrem Bruder einen Abschiedsbrief. Kurze Geschichte der jüdischen Einheiten in der britischen Armee.

Gleich der erste Tag des Frühjahrssemesters brachte an der New Yorker Columbia University eine Fortsetzung der antisemitischen Krawalle des letzten Jahres.

Die harte Arbeit im Kibbuz macht Chana Szénes sehr zu schaffen. Ihren Ängsten und Zweifeln verleiht die spätere Widerstandskämpferin in ihren Gedichten Ausdruck.

Während deutsche und italienische Luftangriffe Haifa und Tel Aviv bedrohen, zieht Chana Szénes nach dem Ende ihrer Landwirtschaftsausbildung in einen Kibbuz.

Kurz nach der Ankunft Chana Szénes in Palästina mischen sich Gefühle von Traurigkeit und Selbstzweifeln in die Freude über das Leben in Eretz Israel.

Nach dem Abitur hat Chana Szénes nur ein Ziel: nach Palästina zu gehen. Von der zionistischen Frauenorganisation erhält sie das nötige Zertifikat.

Im Februar 1939 – am Vorabend des Holocaust – hält die 17-jährige spätere Widerstandskämpferin Cahan Szénes an ihrer Schule eine flammende Rede für den Zionismus.

Heute vor 80 Jahren wurde Chana Szénes, die als Widerstandskämpferin aus Palästina nach Ungarn ging, von einem deutschen Erschießungskommando hingerichtet.

Für den Chef der britischen Islamic Human Rights Commission ist klar: Wenn britische Rechtsextreme randalieren, stecken »Zionisten« dahinter.

Israelhasser in New Yorker forderten »Zionisten« zum Verlassen der U-Bahn auf. Nun steht der Rädelsführer vor Gericht.

Am 10. November 1975 erklärte die UN-Generalversammlung in Resolution 3379 den Zionismus zu einer Form von Rassismus.

Die Zeichentrickserie erklärt den Kindern, dass Juden die Feinde des Islam seien, und dass sie wegen ihres Skrupellosigkeit aus Europa vertrieben worden seien.

Von Alexandra Herzog. Neben der Diaspora ist eine jüdische Gemeinde stets im Land Israel geblieben, und die jüdische Liturgie betonte immer ein Gefühl der Sehnsucht nach Zion und Jerusalem.

Ausgerechnet die Menschenrechtsorganisation Amnesty International spricht sich jedoch gegen diese Facebook-Pläne aus und sieht das Recht auf freie Meinungsäußerung in Gefahr.

Von Ben Cohen. Antizionismus ist keine Kritik an der Politik Israels, sondern Empörung darüber, dass Juden überhaupt in einer Position sind, Politik machen zu können.

Israel bot den Holocaust-Überlebenden eine neue Heimat, doch der Umgang mit ihnen blieb lange ambivalent.

Der Zionismus ist lange vor dem Holocaust entstanden, doch der Massenmord verdeutlichte die Notwendigkeit eines jüdischen Staates.

Von Paul Schneider. Die Geschichte der Juden im Nahen Osten vor und nach der Gründung Israels ist noch immer nicht allgemein bekannt.

Bei den stalinistischen Slánský-Prozessen in der Tschechoslowakei wird der Popanz einer zionistischen Verschwörung geschaffen.

Dass der die Überschwemmungen auslösende Sturm den Namen des jüdischen Propheten Daniel trug, zeige laut Tunesiens Präsident den wachsenden Einfluss des Zionismus.

Von Uri Pilichowski. Ein Ziel des Zionismus, in der arabischen Welt Akzeptanz für den jüdischen Staat zu gewinnen, scheint nun möglich zu sein.

Von Uri Pilichowsk. Es ist an der Zeit, dass der Antizionismus, der sich als palästinensischer Nationalismus tarnt, aufhört, so zu tun, als sei er etwas anderes als Antisemitismus.

Von Daniel Schuster. Im September dieses Jahres wird zum ersten Mal ein österreichischer Zivildienstersatzdiener seinen Sozialdienst beim ägyptischen Erfolgsprojekt Sekem antreten.

Laut den Behauptungen eines iranischen Politologen werde das Problem der »Judenfrage« auch nach der Vernichtung Israels weiterhin bestehen.

Von Alexander Grinberg. Es gibt eine erstaunliche und beunruhigende Ähnlichkeit zwischen den antisemitischen Motiven im Iran und jenen, die in der Russischen Föderation aktuell vorherrschen.

Nach außen geriert sich CAIR gerne als Bürgerrechtsorganisation Marke Martin Luther King jr., tatsächlich ist die Organisation aktiver Unterstützer der Terrorgruppe Hamas und propagiert die Idee der Vernichtung Israels.