
Inflation im Iran: Wenn die Krise die Gesellschaft verschlingt (Teil 1)
Die Teuerungskrise betrifft mittlerweile alle Lebensbereiche und drückt sich in Zuständen aus, die viele Iraner vor wenigen Jahren noch für unmöglich gehalten hätten.

Die Teuerungskrise betrifft mittlerweile alle Lebensbereiche und drückt sich in Zuständen aus, die viele Iraner vor wenigen Jahren noch für unmöglich gehalten hätten.

Die Krise der iranischen Universitäten führt zu einem Mangel an akademischem Personal, sinkenden Bildungsstandards und der Abwanderung hochqualifizierter Wissenschaftler.

Künstliche Intelligenz und der starke Schekel zwingen das israelische Hightech-Unternehmen Wix zur größten Entlassungsrunde seiner Geschichte.

Wie die chronische Krise der Islamischen Republik die Psyche der Iraner, ihr Gefühl für Stabilität und Kontinuität sowie ihre Zukunftsperspektiven untergräbt.

Von Abdullah Najjar. Da die Kosten für die Feierlichkeiten zum islamischen Opferfest für viele Tunesier unerschwinglich werden, brodelte die Frustration erneut hoch.

Trotz der Kriege geht es der israelischen Wirtschaft erstaunlich gut. Von ihren Wachstumsraten kann man in Europa nur träumen.

Die wirtschaftliche Lage der Islamischen Republik war schon vor dem Krieg desaströs. Im schlimmsten Fall droht jetzt der völlige Zusammenbruch.

Im globalen Ölhandel spielt die Straße von Hormus eine zentrale Rolle: Rund ein Fünftel des weltweiten Rohöls passiert täglich diese schmale Wasserstraße.

Trotz widriger Umstände durch Terror, Krieg und internationaler Hetze wächst die israelische Wirtschaft seit dem 7. Oktober 2023 in einem beachtlichen Ausmaß.

Seit zwei Jahrzehnten durchläuft der Iran eine Reihe von Wirtschaftskrisen, von denen jede tiefgreifender und zerstörerischer ist als die vorangegangene.

Nicht nur im angesagten Stadtteil Florentin von Tel Aviv balanciert Israels Wirtschaft zwischen Überleben und Existenzangst.

Bezüglich der Rate der in Armut lebenden Einwohner steht Israel nicht gut da. Die Lage verschärft sich infolge des seit zwei Jahren andauernden Kriegs massiv.

Die Islamische Republik Iran ist ein verfallenes, verkrustetes System in tiefster wirtschaftlicher Not, das seine wachsenden inneren Krisen nicht mehr bewältigen kann.

Im heutigen Iran sind Armut und Inflation nicht mehr nur bekannte Begriffe, vielmehr sie sind zu einem festen Bestandteil des Alltags geworden.

Anstatt die Wirtschaftslage in den Griff zu bekommen, verweist das iranische Regime mit absurden Statistiken auf die angeblich gute Lage für die Bevölkerung.

Das Verschwinden der Freizeit und des Urlaubs durch Armut und Misswirtschaft in der Islamischen Republik Iran.

Die »Vision 2025« sollte eigentlich ein Symbol des Fortschritts im Iran sein, tatsächlich sie ist zu einem Modell der Rückständigkeit geworden.

Im Iran, in dem nahezu täglich eine neue Krise entsteht, haben die Abgeordneten des Parlaments nur ein Anliegen, nämlich das korrekte Tragen des Hidschabs.

Das Vorgehen der Feinde des Iran gegen die Wirtschaft des Landes stelle noch die irakischen Angriffe im Ersten Golfkrieg in den Schatten erklärte Peseschkian.

Weil das Mullah-Regime lieber die Familien von Hisbollah-Terroristen unterstützt, leidet die iranische Bevölkerung unter gravierenden finanziellen Einbußen.

Während Krisen in vielen Ländern mit Krieg, Erdbeben oder Finanzmarktcrashs einhergehen, geht es im Iran um den Kartoffelpreis.

Das iranische Regime versucht seit Jahrzehnten, die eigene Bevölkerung für alle Probleme verantwortlich zu machen, anstatt die fehlerhafte Politik zu korrigieren.

Die Lebensbedingungen der Menschen im Iran haben sich so sehr verschlechtert, dass sie sich kaum noch Fleisch leisten können.

Im Gespräch mit Maya Zehden schätzt AHK-Geschäftsführer Michel Weinberg die Auswirkungen des Gaza-Kriegs auf die israelische Wirtschaft und Gesellschaft ein.

Der Iran leidet unter dem wirtschaftlichen Druck, der durch ausländische Sanktionen, Misswirtschaft im Inland und weit verbreitete Korruption verursacht wird.

Die Vernachlässigung der Akademiker und Fachkräfte durch die Islamische Republik ist einer der Hauptgründe für die beängstigenden Migrationsstatistiken im Iran.

Laut dem iranischen Ölminister sind 45 Milliarden Dollar nötig, um die Gasknappheit im eigenen Land zu beheben.

Hunderte Menschen protestierten lautstark auf dem berühmten Großen Bazar in Teheran, der im Jahr 1979 ein Rückgrat der Islamischen Revolution darstellte.

Eine Inflationsrate von fünfzig Prozent und die folgenschwere Energiekrise haben die iranische Wirtschaft in Trümmer gelegt und die Landeswährung in den freien Fall geschickt.

Die »Sadegh-3-Versprechen« genannte Drohung gegen angebliche äußere Feinde richtet sich in Wahrheit gegen die iranische Bevölkerung.

Das allgemeine Unbehagen in der Islamischen Republik Iran nimmt wegen der massiven strukturellen und politischen Probleme weiterhin zu.

Selbst ein kurzer Krieg würde die iranische Bevölkerung teuer zu stehen kommen, den Lebensstandard senken, Investitionen stoppen und die Inflation erhöhen.

Weit entfernt davon, boykottiert zu werden, sind die Produkte israelischer Hightech-Unternehmen weltweit höchst begehrt.

Die katastrophale Misswirtschaft des Regimes bringt die Iraner dazu, ihr finanzielles Heil in der digitalen Welt zu suchen.

Der Libanon hat mit der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 150 Jahren zu kämpfen. Um der Armut zu entkommen, wenden sich viele junge Männer der Terrorgruppe zu.

In Beirut besetzte eine Menschengruppe am Dienstag das Gebäude der staatlichen Elektrizitätsgesellschaft, um gegen die hohen Strompreise im Libanon zu protestieren.