
Türkischer Beamter: Muslimbruderschaft von IS infiltriert
Angesichts der angestrebten Verbesserung der Beziehung zu Ägypten und den Golfstaaten scheint sich der türkische Präsident von der Muslimbruderschaft zu distanzieren.

Angesichts der angestrebten Verbesserung der Beziehung zu Ägypten und den Golfstaaten scheint sich der türkische Präsident von der Muslimbruderschaft zu distanzieren.

Benjamin Netanjahu will Frieden mit Saudi-Arabien. Die Saudis wollen das wahrscheinlich auch. Doch das Weiße Haus hat andere Vorstellungen.

Das System wurde Berichten zufolge auf dem Luftwaffenstützpunkt Al-Dhafra stationiert und soll vor allem der Abwehr von Angriffen der Huthi-Milizen dienen.

Als erster Oberrabbiner in den VAE hat Levi Duchman dazu beigetragen, eine Infrastruktur aufzubauen, die Juden ein jüdisches Leben ermöglicht. Mit ihm sprach Yoni Michanie.

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben israelische Ausrüstung gekauft, die Drohnenangriffe wie jenen auf Abu Dhabi Anfang des Jahres abwehren kann.

Von Dmitriy Shapiro. Wie an den Abraham-Abkommen beteiligte US-Politiker die politischen und wirtschaftlichen Fortschritte zwischen den Partnern der Friedensvereinbarung heute einschätzen.

Der Iran beschuldigt Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate, ihre Niederschläge durch Cloud Seeding, eine Methode zur Regenerzeugung, zu stehlen.

Von Khaled Abu Toameh. Hätten die Palästinenser die arabischen Staaten nicht immer wieder als »Verräter an der palästinensischen Sache« diskreditiert, wären sie heute in einer besseren Lage.

Von Yaakov Amidror. Im Gegensatz zur Vision von Oslo ist die neue Realität, die sich in der Region herausbildet, echt und frei von Fantasien. Sie muss geschützt und gefördert werden.

Die Arabische Liga beglückwünscht sich allen Ernstes zu ihrem »erfolgreichen« Boykott Israels. Sie muss in den vergangenen Jahren einiges verpasst haben.

Zwei Wochen nach der Nahost-Reise von Präsident Biden beschließen die USA Waffenlieferungen an Saudi-Arabien und die Emirate.

Die VAE nutzen die durch den Ukraine-Krieg entstandene Situation, um sich zu einem wichtigen strategischen Partner sowohl Russlands als auch des Westens zu machen.

Zum Abschluss seiner Nahost-Reise nahm der amerikanische Präsident Joe Biden vergangenen Samstag am Gipfeltreffen des Golf-Kooperationsrats teil.

Kamal Kharrazi, hochrangiger Berater der iranischen Führungsriege, empfiehlt der Welt und vor allem Israel, sich möglichst rasch mit einem Iran abzufinden, der jederzeit eine Atombombe bauen kann.

Bei seiner ersten Rede zur Nation versprach Mohamed bin Zayed, den politischen und wirtschaftlichen Kurs seines im Mai verstorbenen Bruders Khalifa Bin Zayed weiter fortführen zu wollen.

Ali Haidar behauptet, die US-Verbündeten am Golf seien »Gebilde aus Glas«, die gegen den Iran keine Chance haben, weswegen sich auch die USA zurückhalten müssten.

Um ihre Wirtschaften breiter aufzustellen, setzen die Golfstaaten auf Asien, erneuerbare Energien und Kooperation mit Israel.

Die Golfstaaten wollen ihre Abhängigkeit vom Erdöl reduzieren und müssen ihre Budgets nachhaltig in Ordnung bringen. Dieser Weg wird kein leichter sein.

Trotz der Bemühungen Ankaras, seine Außenpolitik im Nahen Osten umzugestalten, ging die Normalisierung der Beziehungen zu Kairo bisher nur langsam voran.

Eigentlich ist die Wahl des neuen Präsidenten eine reine Formsache gewesen, ist doch Mohammed bin Zayed al-Nahyan seit vielen Jahren der eigentliche Führer des Landes.

Seit der Unterzeichnung des Abraham-Abkommens 2020 mit Israel kommen verstärkt kritische Töne gegenüber den Palästinensern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Die Türkei kehrt der Hamas den Rücken, nachdem sie unter wirtschaftlichen Druck geraten ist und sich Israel, Ägypten und den Golfstaaten angenähert hat.

Der türkische Präsident Erdogan wird am Donnerstag Saudi-Arabien besuchen. Dies ist nach jahrelangem Streit der letzte Annäherungsschritt zwischen den beiden Ländern.

Bei einem Treffen bat Israels Verteidigungsminister die arabischen Diplomaten den Einsatz seine Landes für die Religionsfreiheit in ihren Staaten bekannt zu machen.

Seit Abschluss der Abraham-Abkommen erhöht sich die Zahl der in den Golfstaaten lebenden Juden.

Die Teilnahme der Vereinigten Arabischen Emirate sind eine historische Möglichkeit, eine Botschaft der Versöhnung und des Friedens für die Zukunft auszusenden.

Von Yaakov Lappin. Israelischen Beobachtern zufolge versuchen einige sunnitische Golfstaaten, einen Keil zwischen den Iran und Syrien zu treiben.

Nach monatelangen Spannungen kam es in den Beziehungen zwischen dem Libanon und den Golfstaaten zu einem Durchbruch, der jedoch einige Fragen aufwirft.

In einem Fernsehinterview im Libanon sprach der iranische Außenminister auch über seinen Russland-Besuch, bei dem es um den Atomdeal ging.

Der Besuch des iranischen Außenministers im Libanon erfolgte vor dem Hintergrund von Anzeichen eines Durchbruchs bei den Beziehungen zwischen Beirut und den Golfstaaten.

Der US-Verhandler Robert Malley wies beim Doha Forum in Katar auch darauf hin, man stehe noch nicht vor dem Abschluss eines neuen Atomdeals mit dem Iran.

Die Außenminister Israels, der Vereinigten Staaten und von vier arabischen Staaten trafen sich zu einer Konferenz im israelischen Kibbuz Sde Boker.

Die hochkarätige internationale Konferenz findet aus Sicherheitsgründen nicht in Jerusalem, sondern in einem Kibbuz nahe der im Negev gelegenen Stadt Be’er Sheva statt.

Sollte die USA die Revolutionsgarden von der Terroriste streichen, werden sich die Beziehungen zur Arabischen Halbinsel noch weiter verschlechtern.

Der Iran nützt die weltweite Fokussierung auf den Ukraine-Krieg geschickt aus, um unbeobachtet seinen Einfluss in Syrien zu verstärken.

Die nachgiebige Haltung der US-Regierung gegenüber dem Iran lässt Ägypten, Israel und die Vereinigten Arabischen Staaten nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich zusammenrücken.
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