
Als bei der Süddeutschen Zeitung alle Hemmungen fielen
In der Süddeutschen hat Tomas Avenarius mit seinem Kommentar zum 7. Oktober ein Lehrstück dafür geliefert, wie sich sämtliche moralische Kategorien verschieben lassen.

In der Süddeutschen hat Tomas Avenarius mit seinem Kommentar zum 7. Oktober ein Lehrstück dafür geliefert, wie sich sämtliche moralische Kategorien verschieben lassen.

Von Rebecca Schönenbach. Der als seriöse Recherche publizierte Artikel »Was geschah mit Polizist 24111?« der Süddeutschen, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als einseitige Stimmungsmache.

Deutsche Medien erklären das vom Iran bedrohte Israel zum Aggressor, der sich mit seinem Krieg gegen das Atomprogramm den Nahen Osten unterwerfen wolle.

Im Gegensatz zu Terroristen, die in Israel inhaftiert sind, werden Israelis, die von der Hamas seit Jahren gefangen gehalten werden, von der internationalen Medienlandschaft ignoriert.

Wenn eine Holocaust-Konferenz den Sohn eines Shoa-Überlebenden ängstigt und den Holocaust verharmlost, befinden wir uns im Berlin des Jahres 2022.

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte zuerst eine Karikatur mit antisemitischer Bildsprache, um sich nach Kritik daran dumm zu stellen.

IRD hat laut deutscher Regierung Verbindungen zur Muslimbruderschaft und bildet laut israelischer Regierung einen Teil des Finanzierungsapparats der Hamas.

Der Iran hat am Sonntag den deutschen Gesandten in Teheran einbestellt, nachdem die Europäische Union die Hinrichtung eines iranischen Journalisten verurteilt hatte.

Wie oft kann die Süddeutsche antisemitischen und israelfeindlichen Müll veröffentlichen, bevor man annehmen muss, dass System dahintersteckt?

Die Süddeutsche Zeitung hat einen Text des israelischen Autors Omri Boehm gedruckt, in dem Boehm Theodor Herzl etwas in den Mund legt, das Herzl nie geschrieben hat.

Was Ludwig Watzal und René Wildangel über Matthias Küntzels Buch „Nazis und der Nahe Osten“ schreiben.

Am kommenden Mittwoch wird Mena Watch-Mitarbeiter Florian Markl in Augsburg zu Gast sein. Titel der Veranstaltung: „‚Giftiges Natterngezücht‘: Die Darstellung Israels in den Medien“. Aus dem

„Das Bestreben der USA und ihrer Verbündeten, die im Laufe des vergangenen halben Jahrzehnts erzielten Zugewinne des Iran im Nahen Osten einzudämmen und letztlich rückgängig

Von Stefan Frank Da der Eurovision Song Contest (ESC) nächstes Jahr in Israel stattfinden wird, mussten die üblichen Verdächtigen – Roger Waters, Ken Loach, Brian

„Schon ein paar Jahre länger ist es her, dass die SZ Israel im Rahmen einer Karikatur samt Buchkritik als abstoßenden Moloch darstellte, dem Deutschland bedingungslos

Israel wird von den im Syrien stationierten iranischen Revolutionsgarden angegriffen, die zwanzig Raketen auf israelische Militärposten auf den Golanhöhen abfeuern.

„Bin Salman kündigte in einem TV-Interview an, Frauen keine Verhüllung von Kopf und Gesicht mehr vorschreiben zu wollen. Ebenso sollen Frauen nicht mehr verpflichtet sein,

Von Thomas Eppinger „Der Friedensprozess im Nahen Osten ist tot“ titelt die Süddeutsche Zeitung und kennt natürlich auch die Schuldigen: Donald Trump, die Siedlungspolitik und

Die Ankündigung von Donald Trump, die amerikanische Botschaft in Israel nach Jerusalem zu verlegen, bedeutet vor allem eines: die Anerkennung der Realität. Nicht etwa trotzdem,

Von Alex Feuerherdt Der Israel-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung hat sich anlässlich der jüngsten UN-Resolution erneut zu einer Philippika gegen den Premierminister des jüdischen Staates aufgeschwungen.
„Wie ist es zu bewerten, wenn eine deutsche Zeitung in ihrer Berichterstattung über Israel kontinuierlich mit verbalen Versatzstücken spielt, die potenziell judenfeindliche Gefühle auslösen können? Zur

Von Alex Feuerherdt Der Israel-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung zieht anlässlich der deutsch-israelischen Regierungskonsultationen einmal mehr gegen den jüdischen Staat vom Leder. Was er dabei als
„Titled, ‚Israel suffers for its cycle of revenge,‘ an article last week by the newspaper’s Israel-based correspondent, Peter Münch, quoted from an interview with Said
Die Jerusalem Post berichtete in ihrer Ausgabe vom 24. Jänner 2016 unter Bezug auf unseren Artikel „Niederlage für die Süddeutsche Zeitung“ ebenfalls über die Beanstandung

Von Alex Feuerherdt Der Deutsche Presserat hat einen Beitrag in der Süddeutschen Zeitung beanstandet und dem Blatt einen sogenannten Hinweis erteilt. Einer ihrer Reporter hatte