
Barcelona will keine israelischen Radfahrer in der Stadt sehen
Dass es in Barcelona immer wieder zu antisemitischen Übergriffen kommt, ist kein Zufall, sondern verdankt sich auch der Politik der Stadtverwaltung.

Dass es in Barcelona immer wieder zu antisemitischen Übergriffen kommt, ist kein Zufall, sondern verdankt sich auch der Politik der Stadtverwaltung.

Im Gespräch mit Elisa Mercier berichten Aktivisten der Organisation Catalunya stop Antisemitism vom grassierenden Antisemitismus in Barcelona und Katalonien.

Im Gespräch mit Elisa Mercier schildert der Spanienkorrespondent des israelischen Senders KAN-Reshet Bet, Elías Levy Benarroch , den Antisemitismus in Spanien.

Die Europäische Rundfunkunion wird voraussichtlich Mitte Dezember zusammentreten, um über die Teilnahme Israels im Mai nächsten Jahres zu beraten.

Die Spanienrundfahrt Vuelta wurde wegen massiver Proteste der pro-palästinensischen Szene abgebrochen. Statt sportlicher Bilder gab es Straßenschlachten.

Kein Tag vergeht mehr, an dem es nicht neue Meldungen über blanken Antisemitismus gibt. In Spanien explodieren die Zahlen.

Antisemitismus in den sozialen Medien ist keine Meinung, sondern eine Form von Gewalt, die online beginnt und offline eskaliert.

In Spanien explodiert die Zahl der Übergriffe gegen israelische und jüdische Touristen: So wurden jüdische Teenager wegen Singens eines hebräischen Lieds aus einem Flugzeug in Valencia geworfen.

Ausgerechnet die Länder, die politische Kampagnen gegen Israel führen, sehen den »kulturellen Charakter« des ESC gefährdet.

Der spanische Premier und der österreichische Sänger JJ fordern den Ausschluss Israels vom ESC. Mit Logik haben’s beide nicht so.

Der Song Contest sei ein Wettbewerb zwischen Rundfunkanstalten und nicht zwischen Nationen, wies der neue Eurovision-Direktor die Boykottaufrufe gegen Israel zurück.

Während Chana Szénes 1943 an ihre bevorstehende Militärmission denkt, ist ihr Bruder Gyuri in Spanien gefangen, wohin er vor den Deutschen geflohen war.

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigte noch für dieses Jahr das erste bilaterale Gipfeltreffen von Spanien und »Palästina« an.

Spanische Diplomaten, die in Israel stationiert sind, weigern sich, in die palästinensische Stadt umzuziehen, da sie nicht nur Sicherheitsbedenken haben, sondern auch bezüglich ihres Komforts besorgt sind.

Der unbegründete Vorwurf einiger spanischer Regierungsmitglieder, Israel begehe einen Genozid in Gaza, könnte für Spanien sehr unliebsame Konsequenzen haben.

Während Barcelonas Bürgermeister die Entscheidung seiner Vorgängerin, die Beziehungen zu Israel auszusetzen, rückgängig macht, bekräftigt er zugleich sein »Engagement für Palästina«.

Die derzeitige spanische Exekutive wird in großer Zahl von Politikern vertreten, die offen die Vernichtung des Staates Israel propagieren und antisemitische Kampagnen unterstützen.

Nach zwei Jahren Verhandlungszeit fällte der Oberste Gerichtshof ein wegweisendes Urteil, das schwerwiegende Folgen für die Israelboykott-Bewegung hat.

Der Oberste Gerichtshof hat in einem grundlegenden Urteil Boykottaktionen gegen Israel als diskriminierend eingestuft.

Das Parlament von Katalonien verfasste eine Israel als »Apartheidstaat« diffamierende Resolution. Bislang wurden alle derartigen Beschlüsse für rechtswidrig erklärt.

Im Nahen Osten herrscht große Besorgnis darüber, dass der Islamische Staat bei der Durchführung von Terroranschlägen verstärkt auf Drohnen zurückgreifen könnte.

Israel beschuldigte Juana Ruiz Rishwami, europäische Spender mit gefälschten Finanzunterlagen getäuscht und Gelder für die PFLP lukriert zu haben.

Nach Kritik zog die Universität einen Kurs zurück, dessen Inhalt aufgrund seiner Holocaustrelativierung als klar antisemitisch zu charakterisieren ist.

TV-Kommentatorin bezeichnete die Teilnahme israelischer Sportlerinnen an internationalen Bewerben als „Weißwaschung“ des „Völkermords an den Palästinensern“.

Während Marokko sich mit Deutschland und Spanien wegen der Westsahara streitet, sieht es die Vereinigten Staaten auf seiner Seite.

Die antisemitische Gruppe BDS País Valencia soll nun doch keine staatlich finanzierten Antirassismuskurse für Lehrer anbieten.

Die Regionalregierung von Valencia in Spanien beauftragte eine Organisation, die weithin als antisemitisch gilt, Lehrer im Kampf gegen Rassismus auszubilden.

Mehrere Palästina-Solidaritätsgruppen behaupten, Israel würde palästinensische Häftlinge absichtlich mit Corona infizieren.

Im EU-Land Spanien ist mit Podemos eine Partei an der Regierung beteiligt, die einen offen anti-westlichen und ausgeprägt Israel-feindlichen Kurs vertritt.

„Unbekannte sprühten den Slogan ‚Befreit Palästina’ auf die Eingangstür der größten Synagoge in Barcelona. Der Akt des Vandalismus fand am Mittwoch an der Synagoge der
„Die tödlichen Gefahren der Flucht über das Mittelmeer haben für Flüchtlinge und Migranten im vergangenen Jahr nach UN-Angaben alarmierende Ausmaße angenommen. Besonders drastisch war die

Eine für Dienstagnachmittag in Molins de Rei, einem Vorort von Barcelona, angesetzte Wasserballpartie der Weltliga zwischen den Frauennationalmannschaften Spaniens und Israels musste zweimal verlegt werden

„Vertreter Israels kritisierten Real Madrid am Samstag, nachdem der Verein ein Bild veröffentlichte, das zeigt, wie Ahed Tamimi, die als Symbolfigur des palästinensischen Widerstands gegen

Die Attentäter von Barcelona und Cambrils haben mindestens 16 Menschen ermordet – eine 51-jährige Deutsche ist vorige Woche ihren Verletzungen erlegen. Über ihre Identität ist

Von Thomas Eppinger Der 17. August 2017 Bruno Galotta wurde 35 Jahre alt. Er stammte aus der 60.000-Einwohner-Stadt Legnano in der Lombardei und arbeitete als

„Der katalonische Zweig der gegen Israel gerichteten BDS-Bewegung hat argumentiert, europäische Regierungen seien für den Terroranschlag in Barcelona ‚verantwortlich’. BDS Catalunya erhob diesen Vorwurf am