
Iran: »Europäischer Lebensstil führt zum Aussterben der Menschheit«
Weil Europäer Immigranten ins Land holten, statt selbst Kinder zu bekommen, werde es bald keine »europäische Rasse« mehr geben, erklärt ein Revolutionsgaren-General.

Weil Europäer Immigranten ins Land holten, statt selbst Kinder zu bekommen, werde es bald keine »europäische Rasse« mehr geben, erklärt ein Revolutionsgaren-General.

Während der Iran fordert, die USA müssten die Revolutionsgarden von ihrer Terrorliste streichen, stoßen Kommandeure der Garde wüste Drohungen gegen Amerika aus.

Die USA haben am Freitag beschlossen, zwar die iranischen Quds-Einheiten weiterhin auf ihrer Terror-Liste zu belassen, nicht aber die iranischen Revolutionsgarden.

Der Iran erklärt, von seiner Seite seien alle Punkte ausverhandelt und stellt immer noch die Bedingung, die Revolutionsgarden müssten von der Terrorliste gestrichen werden.

Der amerikanische Außenminister begründet die neuen Sanktionen mit der anhaltenden Bedrohung, die vom Iran ausgeht.

Der Besuch des iranischen Außenministers im Libanon erfolgte vor dem Hintergrund von Anzeichen eines Durchbruchs bei den Beziehungen zwischen Beirut und den Golfstaaten.

Sollte die USA die Revolutionsgarden von der Terroriste streichen, werden sich die Beziehungen zur Arabischen Halbinsel noch weiter verschlechtern.

Nicht zum ersten Mal warnte der Befehlshaber der Revolutionsgarden Israel vor einem iranischen Raketenbeschuss, der schon bald stattfinden könnte.

Dass es sich bei dem von Israel bombardierten Gelände nicht um ein »Industriewarenlager« handelte, wie vom Iran behauptet, beweisen nun aktuelle Satellitenaufnahmen.

Dieser Angriff stellt eine gefährliche Entwicklung in der Region dar, da erstmals seit Langem direkt aus dem Iran Raketen abgefeuert wurden.

Seit Kurzem dringen immer mehr Details an die Öffentlichkeit, die die USA mit dem Iran ausverhandeln, um die Unterzeichnung des Atom-Deals zu ermöglichen.

Mitten im Ukraine-Krieg demonstriert der Iran seine militärische Stärke in einem öffentlichen Video.

Die jüngsten Angriffe der jemenitischen Huthi-Rebellen auf die Vereinigten Arabischen Emirate wurden in Gaza teils heftig akklamiert.

Dieses Mal hat das Network-Unternehmen Twitter mit konsequenten, langfristigen Folgen reagiert: Das »Gezwitscher« von @KhameneiSite hat sich aufgehört.

Seit Jahren stehen iranische Politiker im Visier der Polizeibehörde Interpol. Deren international geschützter Diplomatenstatus macht Festnahmen jedoch unmöglich.

Die iranische Propaganda hetzt erneut gegen das saudische Königshaus und intensiviert ihre antisemitischen Hetztiraden mit Blick in die Vergangenheit.

Iranische Oppositionelle bezeichneten den Brandanschlag als Scheitern des Regimes, den Revolutionsgarden-Kommandeur Qassem Soleimani zu einem Symbol nationaler Einheit zu stilisieren.

Darüber hinaus sagte Nicolás Maduro, dass Bashar Assad ein Held sei, der Syrien befreien werde; ebenso wie Qasem Soleimani ein „Held des Volkes“ gewesen sei.

Von Initiative „Free Iran Now“ Kassel. Die australische Botschafterin im Iran ist ein Sinnbild für die Ignoranz demokratischer Politiker gegenüber Menschenrechtsverletzungen.

Iranisches Video zeigt Militärübung eines kombinierten Raketen- und Drohnenangriffs auf Israels Atomforschungszentrum Dimona.

Tamir Hayman sagte, in seiner Amtszeit habe es zwei bedeutende Attentate gegeben: auf den Revolutionsgarden-Kommandeur und auf den Führer des Islamischen Jihad.

Revolutionsgarden-General Esmail Qaani gab den USA Zeit, freiwillig aus dem Nahen Osten abzuziehen, bevor sie wie in Afghanistan aus der Region verjagt würden.

Ein neuer Forschungsbericht analysiert den Aufstieg und heutigen Einfluss der rund um Irans Präsidenten Ebrahim Raisi versammelten Gruppe „ideologischer Technokraten“.

Dazu müsse laut Mithal Al-Alusi aber der Iran seine Mentalität ändern, da er momentan den Irak besetzt halte und seine Souveränität nicht respektiere.

Befehlshaber der Luft- und Raumfahrtkräfte sagte in einem Gespräch mit Studenten, die iranischen Streitkräfte seien „vom Roten Meer bis zum Mittelmeer“ präsent.

Saudischen Berichten zufolge forderte Diktator Assad die Ausweisung des Kommandanten der iranischen Quds-Truppen wegen Verletzung der syrischen Souveränität.

Revolutionsgardengeneral Hajizadeh sagte, die Bemühungen gegen Irans Raketenprogramm seien ein Beweis, wie sehr die Macht des Iran dem Westen „ein Dorn im Auge ist“.

Afrikanische Sicherheitskräfte verhaften aufgrund von Informationen „westlicher Agenturen“ fünf von den iranischen Revolutionsgarden rekrutierte Verdächtige.

Die Islamische Republik kapert kurz vor der Wiederaufnahme der Atomverhandlungen einen unter vietnamesischer Flagge fahrenden Öltanker und entführt ihn in den Iran.

Der Iran stattet seine Stellevertreter-Milizen im Irak, in Syrien und im Jemen mit Drohnen aus und schult sie im Umgang mit den unbemannten Luftfahrzeugen.

Gholam Ali Rashid, sagte, die von Qasem Soleimani aufgestellten Armeen schützten den Iran vor Bedrohungen und Angriffen und erledigten seine Arbeit im Ausland.

Durch den Abzug der US-Truppen aus Afghanistan ermuntert, erklärt der Iran, man werde die „amerikanischen und zionistischen Söldner“ im Nordirak vernichten.

Nachdem die Revolutionsgarden ihre Drohungen gegen kurdische Gruppen im Irak verschärft hatten, griffen sie donnerstags Ziele in der Region Irakisch-Kurdistan an.

Eine kurdische Erklärung verurteilt die Ankündigung, der Iran werde nicht zulassen, dass die Kurden im Nordirak die Sicherheit des Landes gefährden.

Außerungen von Präsident Raisi und Außenminister Amir-Abdollahian zufolge wird die Außenpolitik der neuen Regierung noch direkter den Militärs und dem Obersten Führer unterstellt sein.

Der Führer der PFLP-GC erklärte in einem Interview, dass der iranische Revolutionsgarden-Kommandeur persönlich die Aufrüstung der Palästinenser innegehabt habe.
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