
Israel nimmt Laserabwehrsystem Iron Beam in Betrieb
Von Joshua Marks. Mit dem Iron-Beam-Lasersystem werden die Kosten der Abwehr feindlicher Drohnen und anderer Flugobjekte drastisch reduziert.

Von Joshua Marks. Mit dem Iron-Beam-Lasersystem werden die Kosten der Abwehr feindlicher Drohnen und anderer Flugobjekte drastisch reduziert.

Es gibt noch keine Anzeichen dafür, dass der Iran wieder mit der Urananreicherung begonnen hat, aber er baut die von Israel beschädigten Atomanlagen wieder auf.

Das iranische Regime ist dabei, die Raketenfabriken, die Israel im Juni angegriffen hat, wieder aufzubauen, doch noch fehlen wichtige Einzelteile.

Eine Quelle behauptete, die saudischen Bemühungen, auf Israel abgefeuerte Raketen abzufangen, seien Teil der Zusammenarbeit zwischen Riad, Washington und Jerusalem.

Laut ukrainischem Geheimdienst bemüht sich der Iran um Militärhilfe aus Belarus, das weniger durch Sanktionen eingeschränkt ist als Teherans Partner Russland.

Die iranische Führung bezeichnet die derzeitige Ruhe als fragile Phase im Krieg mit Israel und droht mit Raketenangriffen auf Europa und die USA.

Stefan Frank sprach darüber mit Albrecht Lohrbächer, dem Vorsitzenden des Freundeskreises Weinheim-Ramat Gan über den 7. Oktober und die iranischen Raketenangriffe.

Die Maßnahmen im Iran hätten die Sicherheit Europas gestärkt, erklärte Israels Außenminister gegenüber mit seiner österreichischen Amtskollegin Meinl-Reisinger.

Von Itay Ilnai. Sorgfältige Planung und eine meisterhafte Kampagne mit Unterstützung der USA täuschten Teheran und ließen das iranische Regime glauben, sicher zu sein.

Von Rami Chris Robbins. Der Iran bezieht einen Großteil seines Waffenarsenals aus China. Die Beweise für Pekings umfassende militärische Rolle sind unbestreitbar.

Von Jewish News Syndicate. Die Teams des Mossad neutralisierten Dutzende iranische Raketen vor dem Start, sodass die israelischen F-35-Flugzeuge ungehindert operieren konnten.

Während eine der Revolutionsgarde nahestehende Quelle eine Explosion von Raketentreibstoff nahelegt, wies das iranische Verteidigungsministerium diese Aussage zurück.

Terroristen im Gazastreifen schossen wieder Raketen auf Israel, die in der Küstenenklave einschlugen. Westliche Medien ignorieren die Angriffe.

Das Projekt »Sadegh 3«, der dritte direkte Raketenangriff auf Israel, werde zu gegebener Zeit durchgeführt, drohte die Islamische Revolutionsgarde.

Die »Sadegh-3-Versprechen« genannte Drohung gegen angebliche äußere Feinde richtet sich in Wahrheit gegen die iranische Bevölkerung.

Das Tunnelbauprojekt dokumentiert die iranische Strategie zur unterirdischen Befestigung, die er vor allem zum Schutz seines Atom- und Raketenprogramms einsetzt.

Die Initiative folgt auf die Beschlagnahmung einer beispiellosen Anzahl von Raketen und anderer Waffen durch das israelische Militär im Südlibanon.

Israels Verteidigungsminister Yoav Gallant beziffert den Verlust der militärischen Ressourcen der Terrororganisation Hisbollah durch die IDF auf achtzig Prozent.

Von Joshua Marks. Laut Satellitenbilderanalysen hat die im Iran durchgeführte israelische Luftoffensive das Teheraner Programm für ballistische Raketen schwer beschädigt.

Der amerikanische Präsident bietet Israel eine Entschädigung an, sollte es keinen Gegenschlag auf iranische Nuklearanlagen und Ölfelder unternehmen.

Nach Jahrzehnten des Aufbaus bewaffneter Gruppen in mehreren arabischen Ländern sieht sich der Iran einem klaren Moment der Schwäche gegenüber.

Nach Meinung der CNN-Moderatorin Christiane Amanpour wolle der Iran zwar keinen Konflikt, hätte aber gar keine andere Wahl gehabt, als Israel anzugreifen.

Das US-Außenministerium bestritt am Dienstag, vom Iran eine Vorwarnung über den mit ballistischen Raketen durchgeführten Angriff auf Israel erhalten zu haben.

Der Iran feuerte eine Salve ballistischer Raketen auf Israel ab und zwang damit die gesamte Zivilbevölkerung, sich in Luftschutzbunker zu begeben.

Der Iran vermittelt bei Geheimgesprächen zwischen Russland und den Huthi über die Lieferung fortschrittlicher Anti-Schiffs-Raketen an die jemenitischen Milizen.

Die Hisbollah stationierte gegen Entgelt Artillerieraketen und Marschflugkörper in zivilen Wohnhäusern im gesamten Südlibanon.

Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview über die neue Phase im israelischen Kampf gegen die Hisbollah.

US-Präsident Joe Biden und der britische Premierminister Keir Starmer befürchten eine geheime Rüstungszusammenarbeit zwischen dem Iran und Russland.

Der Iran führt aufgrund der massiven Misserfolgsquote bei seinem Drohen- und Raketenangriff im April nun vor jeder neuen Attacke Tests durch.

Als Reaktion verhängen die USA Sanktionen wegen der immer tieferen Verwicklung des Irans in Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine.

Der israelische Präventivschlag gegen die Hisbollah war ein Erfolg, an der unhaltbaren Situation im Norden des Landes hat er aber nichts verändert.

Sollte Teheran Raketen und Drohnen auf Israel abschießen, wird der Irak sie wahrscheinlich nicht abfangen. Das erhöht die Möglichkeit israelischer Gegenangriffe.

Der Iran hat erklärt, einen Angriff zu starten, sollten die Gespräche scheitern oder Israel den Eindruck erwecken, die Verhandlungen in die Länge zu ziehen.

Im Vorfeld des erwarteten iranischen Angriffs auf Israel gibt Amman bekannt, jegliche Verletzung seines Luftraums als Angriff auf Jordanien anzusehen und demgemäß zu reagieren.

Laut Einschätzung des Geheimdienstes hat der Iran beschlossen, den jüdischen Staat innerhalb der nächsten Tage anzugreifen.

Von Etgar Lefkovits. Häuser, Bushaltestellen und Geschäfte zeugen von den Raketen- und Drohnenangriffen, die seit fast zehn Monaten unablässig auf die Stadt niedergehen.