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Schlagwort: Raketen

Hisbollah-anhängerin mit einem Bild des Revolutionsgarden-Kommandeurs Qassem Soleimani

Soleimanis Schwiegersohn schmuggelt Waffen aus dem Iran zur Hisbollah

Der Schwiegersohn des getöteten Kommandanten der iranischen Al-Quds-Einheit ist die Schlüsselfigur bei illegalen Waffenlieferungen aus dem Iran in den Libanon.

Ein israelischer Panzer patoulliert an der Grenze zum Libanon

Warum palästinensische Terrorgruppen Israel aus dem Libanon angreifen

Von Yaakov Lappin. Der unmittelbare Verdacht für den Raketenangriff von vergangener Woche fällt auf die Hamas, es könnten aber auch die Fatah oder der Islamische Dschihad gewesen sein.

In einer Ansprache im Februar erklärte Nasrallah, die Hisbollah sei in der Lage, Drohnen zu produzieren

Israels Luftschiff zur Drohnenabwehr

Das neue System soll helfen, die Luftabwehr zu verbessern und ein genaueres Luftüberwachungsbild zu bieten, um die Sicherheit am Himmel Israels zu gewährleisten.

USA verhängen neue Sanktionen gegen Irans Raketenprogramm

Weitere USA-Sanktionen gegen iranisches Raketenprogramm

Der amerikanische Außenminister begründet die neuen Sanktionen mit der anhaltenden Bedrohung, die vom Iran ausgeht.

Laut Experten wäre das Iron-Dome-System für die Ukraine nicht geeignet

Warum Israels Iron-Dome der Ukraine nicht helfen würde

Das israelische Raketenabwehrsystem ist aus verschiedenen Gründen ungeeignet für den Einsatz in der Ukraine, wie Experten erklären.

Von iranischer Rakete zerstörtes Haus nahe des US-Konsulats in Erbil

Was hinter dem iranischen Raketenangriff auf das US-Konsulat in Erbil steckt

Mit seinem Angriff auf Erbil lotet der Iran seine militärischen Möglichkeiten aus, weitere Anschläge auszuüben, ohne Sanktionen seitens den USA befürchten zu müssen.

Der Iran hat seinen zweiten Militärsatelliten ins All geschossen

Iran schickt Militärsatelliten ins All

Neben seinem Ziel, eine Atombombe zu entwickeln, arbeitet der Iran auch daran, sich im Weltall militärisch zu positionieren.

Iranische Revolutionsgarden-Generäle in unterirdischer Raketen- und Drohnenbasis

Iranische Propaganda zeigt unterirdische Drohnen- und Raketenbasis

Mitten im Ukraine-Krieg demonstriert der Iran seine militärische Stärke in einem öffentlichen Video.

Ort der Verhandlungen über die Erneuerung des Atomabkommens mit dem Iran: das Palais Coburg in Wien. (© imago images/Viennareport)

Atomabkommen: Von Bidens Versprechungen ist nichts übriggeblieben

Schon jetzt ist klar: Die einst vom US-Präsidenten zugesagte Stärkung und Erweiterung des Atomabkommens wird es nicht geben.

Die 91-jährige Holocaustüberlebende Naomi Perlman ist das jüngste Opfer des Hamas Raketenterrors

Hamas-Raketenbeschuss fordert weiteres Todesopfer

Die 91-jährige Holocaustüberlebende Naomi Perlman erlag am Sonntag ihren Verletzungen, die sie bei einem Hamas-Raketenangriff auf Ashkelon im Mai 2021 erlitten hatte.

Die USa verlegen den Lenkwaffenzerstörer USS Cole in die Vereinigten Arabischen Emirate

US-Militärhilfe für Vereinigte Arabische Emirate

Nach den Angriffen der Huthi-Milizen auf die Vereinigten Arabischen Emirate schalten sich nun die USA in das Geschehen ein.

Erneut muss der Flughafen von Abu Dhabi wegen Raketenangriff geschlossen werden

Erneuter Huthi-Raketenangriff auf Emirate

Der neuerliche Angriff auf die VAE lässt eine Ausweitung des Kriegs im Jemen auf die Vereinigten Arabischen Emirate befürchten.

Iranischer Raketenstart, mit dem eine Nutzlast in die Atmosphäre transportiert werden sollte

Irans Versuch, Nutzlast ins All zu bringen, scheitert vorerst

Ein Sprecher des iranischen Verteidigungsministeriums deutete an, dass weitere Versuche, Satelliten in die Umlaufbahn zu bringen, folgen werden.

Video des Raketen- und Drohnenangriffs auf ein Modell der israelischen Atomanlage in Dimona

Revolutionsgarden simulieren „Angriff auf zionistisches Regime“

Iranisches Video zeigt Militärübung eines kombinierten Raketen- und Drohnenangriffs auf Israels Atomforschungszentrum Dimona.

Das iranische "Fateh-10"-Raketensytem bei einem Manöver

Irans Raketenarsenal wächst stark an

Laut einem aktuellen Bericht hat der Iran „die strategische Bedeutung seiner Raketensystemen, die die US-Streitkräfte und deren Verbündete bedrohen können, verdoppelt.“

Dim im Februar 2021 gestartete iranische Rakete “Zuljanah”

Iran bereitet Raketenstart vor

Da die zum Test bereitstehende Rakete als Trägerrakete für Atomwaffen fungieren könnte, wird vermutet, dass der Iran Drauck auf die Wiener Atomgesprächen ausüben möchte.

Modell der neuen Sicherheitsbarriere

Israels 65 Kilometer lange Sicherheitsbarriere zum Gazastreifen fertig

Die Sicherheitsbarriere soll es Kämpfern der Hamas und anderer Terrororganisationen verunmöglichen, – per Tunnel oder über See – nach Israel einzudringen.

Revolutionsgarden-Oberbefehlshaber Salami Befehlshaber der Luft- und Raumfahrttruppen Hajizadeh inspizeren eine neue iranische Drohne namens "Gaza"

Iran: Jeder Fehler Israels wird mit seiner Zerstörung enden

Revolutionsgardengeneral Hajizadeh sagte, die Bemühungen gegen Irans Raketenprogramm seien ein Beweis, wie sehr die Macht des Iran dem Westen „ein Dorn im Auge ist“.

Gefechte zwischen Regierungstruppen und Houthis in der jemenitischen Provinz Marib

Jemen: Raketenangriff der Houthis fordert 29 Tote und Verletzte

Allein im September sollen 10.000 Menschen aus Marib vertrieben worden sein, wo sich die Kämpfe zwischen Houthi-Milizen und Regierungstruppen verschärfen.

Sohaib Hassan Yousef, der Sohn von Scheich Hassan Yousef, dem Hamas-Führer im Westjordanland

Sohn von hochrangigem Hamas-Führer: Hamas veruntreut Hilfsgelder

Sohaib Hassan Yousef sagte, er habe selbst miterlebt, wie Hamas-Führer für Gaza dazu verwendeten, sich die türkische Staatsbürgerschaft zu kaufen.

Der Chef des Heimatfrontkommandos, Uri Gordin, bei einem Raketeneinschlag während des Mai-Kriegs gegen die Hamas

Im Fall eines Kriegs mit der Hisbollah: Israel rechnet mit 2.000 Raketen pro Tag

Der Chef des Heimatfrontkommandos sagt, die Zahl der Raketen in einem solchen Konflikt würde die im Mai von der Hamas abgefeuerten um ein Fünffaches übertreffen.

Ein militärischer Vorposten der Israel Defense Forces an der Grenze zum Libanon

Hamas baut militärische Präsenz im Libanon auf

Durch den Ausbau ihrer Macht direkt nördlich der Grenze erhält die Hamas mehr Flexibilität bei ihren Angriffsoptionen gegen Israel.

Iranisches Raketenboot der Klasse C-14

Israel intensiviert Angriffsoptionen gegen iranisches Raketen- und Atomprogramm

Aviv Kochavi: die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte arbeiten systematisch daran, den Einfluss des Irans im Nahen Osten zu verringern.

Flagge der Hisbollah, Bild von Hisbollah-Gegeneralsekretär Hassan Nasrallah. (© imago images/UPI Photo)

Hisbollah bedroht aus Vergeltung Drusen

Dass die Bewohner eines drusischen Dorfes sich Hisbollah-Terroristen widersetzten, wollen die Islamisten nicht auf sich sitzen lassen.

Israelfeindliches Plakat, gehalten von einem kleinen Kind im Zuge einer Hisbollah-Demonstration. (© imago images/ZUMA Wire)

Raketen-Terror: Israels gefährliche Zurückhaltung

Israels zurückhaltende Reaktion auf Raketenangriffe der Hisbollah vermeidet eine größere Auseinandersetzung mit der Terrorgruppe, birgt aber große Risken.

Raketen der Hisbollah bei einer Parade in Beirut. (© imago images/ZUMA Wire)

Raketenterror der Hisbollah gegen den Norden Israels

Die islamistische Terrorgruppe Hisbollah bekannte sich dazu, fast zwei Dutzend Raketen auf Israel abgefeuert zu haben.

Bewohner eines drusischen Dorfes stellen sich Terroristen der Hisbollah in den Weg. (Quelle: MEMRI TV/Twitter)

„Die Hisbollah schießt Raketen neben unseren Häusern ab!“

Im Südlibanon hinderten Drusen die Hisbollah daran, von ihrem Dorf aus Raketenangriffe auf Israel auszuführen.

Raketen aus dem Libanon schlugen nahe des israelischen Ortes Kiryat Shmona ein. (© imago images/Xinhua)

Raketenbeschuss aus dem Libanon, harte israelische Gegenschläge

Noch nie seit dem Libanonkrieg 2006 hat Israel so scharf auf Angriffe aus dem Südlibanon reagiert

Sitz der deutschen Niederlassung von Human Rights Wath in Berlin. (© imago images/Steinach)

Schwere Vorwürfe, mangelnde Belege: Human Rights Watch schießt sich erneut auf Israel ein

Der neue Bericht beweist einzig und allein, wie unseriös und voreingenommen Human Rights Watch ist, wenn es um Israel geht.

Iranische Drohne, vorgeführt auf einer Luftfahrtmesse der Revolutionsgarden in Teheran. (© imago images/Pacific Press Agency)

USA: Sanktion gegen Irans Drohnen- und Raketenprogramm

Im gesamten Nahen Osten werden immer öfter Angriffe mit iranischen Drohnen ausgeführt. Die USA wollen jetzt dagegen vorgehen.

Iranische Demonstrantin mit Hisbollah-Fahne

Krise im Libanon stärkt Iran und Hisbollah

Momentan ist die Hisbollah nicht an einem Krieg mit Israel interessiert, sollte es aber dazu kommen, werden beide Seiten einen hohen Preis bezahlen.

Hisbollah-Waffenlager direkt neben libanesischer Schule

Das Waffenlager der Terrororganisation Hisbollah gefährde das Leben von 300 Kindern, die die Schule besuchen, sagte die israelische Armee in einer Erklärung.

Antisemitismus: Demonstrant in München spricht Israel das Existenrecht ab

Israelhass, die zeitgenössische Form des Antisemitismus

Von Anna Staroselski. Israel ist nicht perfekt, doch darum geht es den „Israelkritikern nicht: Sie wollen den jüdischen Staat diffamieren und seine Existenz angreifen.

Israel gelingt der Abschuss von Drohnen durch einen luftgestützten Laser

Israel testet erfolgreich luftgestützen Laser zur Raketenabwehr

Israel führt erfolgreiche Tests mit einem auf Flugzeugen montierten Lasersystem durch, das Drohnen und Langstreckenraketen abfangen und unschädlich machen soll.

Ebrahim Raisis erste Pressekonferenz als neugewählter Präsident des Iran

Iranische Wahlen: „Blutrichter“ Raisi nennt sich Verteidiger der Menschenrechte

In seiner ersten Pressekonferenz nach der gewonnen Präsidentenwahl erklärte Ebrahim Raisi, das Raketenprogramm des Iran sei nicht verhandelbar.

Das Treffen Erdogan-Biden auf dem NATO-Gipfel in Brüssel endete ergebnislos

Türkische Lira fällt nach ergebnislosem Treffen zwischen Erdogan und Biden

Der Absturz der türkischen Währung erfolgte, nachdem sich die Hoffnungen auf einen Kompromiss bezüglich der von Ankara gekauften russischen S-400-Raketen nicht erfüllt hatten.