Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content

Schlagwort: Raketen

Ein militärischer Vorposten der Israel Defense Forces an der Grenze zum Libanon

Hamas baut militärische Präsenz im Libanon auf

Durch den Ausbau ihrer Macht direkt nördlich der Grenze erhält die Hamas mehr Flexibilität bei ihren Angriffsoptionen gegen Israel.

Iranisches Raketenboot der Klasse C-14

Israel intensiviert Angriffsoptionen gegen iranisches Raketen- und Atomprogramm

Aviv Kochavi: die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte arbeiten systematisch daran, den Einfluss des Irans im Nahen Osten zu verringern.

Flagge der Hisbollah, Bild von Hisbollah-Gegeneralsekretär Hassan Nasrallah. (© imago images/UPI Photo)

Hisbollah bedroht aus Vergeltung Drusen

Dass die Bewohner eines drusischen Dorfes sich Hisbollah-Terroristen widersetzten, wollen die Islamisten nicht auf sich sitzen lassen.

Israelfeindliches Plakat, gehalten von einem kleinen Kind im Zuge einer Hisbollah-Demonstration. (© imago images/ZUMA Wire)

Raketen-Terror: Israels gefährliche Zurückhaltung

Israels zurückhaltende Reaktion auf Raketenangriffe der Hisbollah vermeidet eine größere Auseinandersetzung mit der Terrorgruppe, birgt aber große Risken.

Raketen der Hisbollah bei einer Parade in Beirut. (© imago images/ZUMA Wire)

Raketenterror der Hisbollah gegen den Norden Israels

Die islamistische Terrorgruppe Hisbollah bekannte sich dazu, fast zwei Dutzend Raketen auf Israel abgefeuert zu haben.

Bewohner eines drusischen Dorfes stellen sich Terroristen der Hisbollah in den Weg. (Quelle: MEMRI TV/Twitter)

„Die Hisbollah schießt Raketen neben unseren Häusern ab!“

Im Südlibanon hinderten Drusen die Hisbollah daran, von ihrem Dorf aus Raketenangriffe auf Israel auszuführen.

Raketen aus dem Libanon schlugen nahe des israelischen Ortes Kiryat Shmona ein. (© imago images/Xinhua)

Raketenbeschuss aus dem Libanon, harte israelische Gegenschläge

Noch nie seit dem Libanonkrieg 2006 hat Israel so scharf auf Angriffe aus dem Südlibanon reagiert

Sitz der deutschen Niederlassung von Human Rights Wath in Berlin. (© imago images/Steinach)

Schwere Vorwürfe, mangelnde Belege: Human Rights Watch schießt sich erneut auf Israel ein

Der neue Bericht beweist einzig und allein, wie unseriös und voreingenommen Human Rights Watch ist, wenn es um Israel geht.

Iranische Drohne, vorgeführt auf einer Luftfahrtmesse der Revolutionsgarden in Teheran. (© imago images/Pacific Press Agency)

USA: Sanktion gegen Irans Drohnen- und Raketenprogramm

Im gesamten Nahen Osten werden immer öfter Angriffe mit iranischen Drohnen ausgeführt. Die USA wollen jetzt dagegen vorgehen.

Iranische Demonstrantin mit Hisbollah-Fahne

Krise im Libanon stärkt Iran und Hisbollah

Momentan ist die Hisbollah nicht an einem Krieg mit Israel interessiert, sollte es aber dazu kommen, werden beide Seiten einen hohen Preis bezahlen.

Hisbollah-Waffenlager direkt neben libanesischer Schule

Das Waffenlager der Terrororganisation Hisbollah gefährde das Leben von 300 Kindern, die die Schule besuchen, sagte die israelische Armee in einer Erklärung.

Antisemitismus: Demonstrant in München spricht Israel das Existenrecht ab

Israelhass, die zeitgenössische Form des Antisemitismus

Von Anna Staroselski. Israel ist nicht perfekt, doch darum geht es den „Israelkritikern nicht: Sie wollen den jüdischen Staat diffamieren und seine Existenz angreifen.

Israel gelingt der Abschuss von Drohnen durch einen luftgestützten Laser

Israel testet erfolgreich luftgestützen Laser zur Raketenabwehr

Israel führt erfolgreiche Tests mit einem auf Flugzeugen montierten Lasersystem durch, das Drohnen und Langstreckenraketen abfangen und unschädlich machen soll.

Ebrahim Raisis erste Pressekonferenz als neugewählter Präsident des Iran

Iranische Wahlen: „Blutrichter“ Raisi nennt sich Verteidiger der Menschenrechte

In seiner ersten Pressekonferenz nach der gewonnen Präsidentenwahl erklärte Ebrahim Raisi, das Raketenprogramm des Iran sei nicht verhandelbar.

Das Treffen Erdogan-Biden auf dem NATO-Gipfel in Brüssel endete ergebnislos

Türkische Lira fällt nach ergebnislosem Treffen zwischen Erdogan und Biden

Der Absturz der türkischen Währung erfolgte, nachdem sich die Hoffnungen auf einen Kompromiss bezüglich der von Ankara gekauften russischen S-400-Raketen nicht erfüllt hatten.

„Siegesparade“ der Hamas im Gazastreifen

68% der Israelis glauben, Militär-Operation in Gaza wurde zu früh beendet

Laut einer Umfrage des Middle East Forum glauben 82 Prozent der jüdischen Israelis, dass die Hamas nicht besänftigt werden kann und militärisch besiegt werden muss.

die Hamas benutzte den Al-Jalaa-Media-Tower in Gaza als Geheimdeinstbüro

Hamas nutzte Gaza-Medienturm, um Israels Iron-Dome-System zu stören

Israels Botschafter bei den USA und der UNO, versicherte der Nachrichtenagentur Associated Press, dass Israel bereit ist, beim Wiederaufbau der Büros zu helfen.

IDF-Soldaten der Cyber Defense Unit

Wie Israel „Künstliche Intelligenz“ im Kampf gegen den Terror einsetzt

Israels Beobachtungen bei der Bekämpfung der Hamas fließen in ein System künstlicher Intelligenz, das nicht nur Daten sammelt, sondern auch in Echtzeit lernt.

Demonstration gegen den UNRWA-Direktor Matthias Schmale in Gaza

Wenn ein UNRWA-Chef in Gaza die Wahrheit sagt

Nachdem Matthias Schmale Israels Luftschläge als „präzise“ bezeichnet hatte, halfen ihm alle Entschuldigungen bei der Hamas nichts mehr: Er musste Gaza verlassen.

Sind israelische Luftschläge gegen Hamas-Einrichtungen im Gazastreifen unverhältnismäßig?

Was das Konzept der Verhältnismäßigkeit im Kriegsrecht wirklich bedeutet

Oft werden die höheren Opferzahlen auf palästinensischer Seite hereingezogen, um Israel vorzuwerfen, unverhältnismäßig reagiert zu haben. Das aber ist falsch.

Dan Schueftan, wichtiger Berater in Fragen der nationalen Sicherheit in Israel.

„Die strategische Lage Israels ist heute viel besser als vor drei Wochen“ (Teil 1)

Im Interview mit Mena-Watch analysiert Dan Schueftan, seit Jahrzehnten wichtiger Berater israelischer Entscheidungsträger, die Auswirkungen des jüngsten Gaza-Krieges.

Im Süden Israels hat man 15 Sekunden, um in den Schutzraum zu kommen

Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach gestern im Puls-24-Interview darüber, wie man in Israel mit dem Raketenbeschuss umgeht.