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Schlagwort: Raisi

Ahmad Vahidi (in Uniform) und Mohsen Rezaei sitzen im Kabinett des iranischen Präsidenten Raisi

Wo bleibt die Empörung über die Judenmörder in Irans neuem Kabinett?

Von Karmel Melamed. Es ist unerträglich, dass in der neuen Regierung des Iran zwei Mitglieder sitzen, die an der Planung eines Massenmords an Juden beteiligt waren.

Raisi bei seiner nach New York übertragenen Rede vor der UNO-Generalversammlung

Iran: Präsident Raisi verurteilt in UNO-Rede US-Sanktionen und „zionistische Besatzer“

Ebrahim Raisi beschuldigte Israel in seiner UNO-Rede des „Staatsterrorismus“ und des „Abschlachtens“ Unschuldiger im Gazastreifen und im Westjordanland.

Die neue iranische Frauenbeauftragte unterstützt Kinderehen

Iran: Frauenbeauftragte für Kinderehe

Währenddessen meldete das Statistikzentrums der islamischen Republik einen Anstieg der Kinderehen: rund 5% der jährlich im Iran geschlossenen Ehen betreffen Kinder unter 15 Jahren.

Gedenkkundgebung für die beim Anschlag auf das jüdische Gemeindezentrum Ermordeten

Iran: Verdächtige für Anschlag auf jüdisches Zentrum in Argentinien als Minister

Innenminister und Vizepräsident für wirtschaftliche Angelegenheiten sind wegen ihrer Verwicklung in den Terror seit 2007 von Interpol zur Fahndung ausgeschrieben.

Ex-Außenminister Zarif (li.) und seine Nachfollger Amir-Abdollahian (mi.)

Irans neuer Außenminister steht den Revolutionsgarden nahe

Außerungen von Präsident Raisi und Außenminister Amir-Abdollahian zufolge wird die Außenpolitik der neuen Regierung noch direkter den Militärs und dem Obersten Führer unterstellt sein.

Irans neuer Präsident Raisi präsentiert dem Parlament sein Kabinett

Irans Präsident Raisi: „Homosexualität ist nichts als Wildheit“

Laut Aktivisten für LGBTQ-Rechte wird das iranische Regime in den letzten Jahren immer offensiver, seine homosexuellenfeindliche Haltung öffentlich zu propagieren.

Der iranische Corona-Impfstoff "COVIran Barekat"

Iranische Regierung unter Druck, westliche Corona-Impfstoffe zuzulassen

Während die täglichen Sterbezahlen die Höhe des Iran-Irak-Kriegs erreicht haben, sind westliche Corona-Impfstoffe in der Islamischen Republik immer noch verboten.

Der iranische Präsident Ebrahim Raisi

Irans Präsident Raisi will gute Beziehungen mit den Taliban

Mit dem Abzug der US-Truppen aus Afghanistan geht für das iranische Regime ein zwanzigjähriger Wunsch Teherans in Erfüllung.

Der zweithöchste EU-Außenpolitiker Enrique Mora (zweite Reihe Mitte, mit roter Krawatte) saß bei der Angelobung von Ebrahim Raisi in Teheran hinter Vertretern der Hamas, des Palästinensischen Islamischen Dschihad und der Hisbollah. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/UPI Photo)

EU-Vertreter in Teheran war „ein ganz falsches Signal“

Neun Mitglieder des Europaparlaments, darunter der Österreicher Lukas Mandel (ÖVP), kritisieren in einem offenen Brief die Haltung der EU zum Iran.

Vor dem Gericht in Stockholm protestierten Anhänger der Volksmudschahedin gegen die Verbrechen des iranischen Regimes. (© imago images/TT)

Zahlreiche Menschen zum Tod verurteilt: Irans Präsident ist stolz auf seine Leistung

Ende der 1980er Jahre ermordete das iranische Regime Tausende Häftlinge. Statt sich dieses Verbrechens zu schämen, brüstet sich Irans Präsident damit.

Ein Foto von der Angelobung des neuen iranischen Präsidenten sagt mehr als tausend Wort: In der ersten Reihe saßen u.a. Ismail Haniyeh (li.), Chef der islamistischen Terrorganisation Hamas, und Naim Qassem, Stellvertretender Vorsitzender der islamistischen Terrororganisation Hisbollah (2. von links). Der Vertreter der EU, Enrique Mora musste in der Reihe dahinter Platz nehmen (2. von rechts, mit roter Krawatte). (© imago images/ZUMA Wire)

Die EU und der Iran: Einer scherte aus

Weil Sloweniens Premier eine Untersuchung der Verbrechen des neuen iranischen Präsidenten forderte, wies Brüssel ihn zurecht.

Angelobung von Ebrahim Raisi zum neuen Präsidenten des Iran (© imago images/ZUMA Wire)

EU umschmeichelt iranisches Mörderregime

Was hat die EU bei der Angelobung eines Mannes verloren, der das Blut tausender ermordeter Iraner an seinen Händen trägt?

Irans neuer Präsident Ebrahim Raisi war Ende der 1980er Jahre für zahlreiche Hinrichtungen verantwortlich. (© imago images/Xinhua)

Warum ein Prozess in Schweden dem iranischen Präsidenten Kopfzerbrechen bereitet

1988 richtete das iranische Regime Tausende gefangene Oppositionelle hin. Daran beteiligt: der heutige iranische Präsident.

Der iranische Regierungssprecher Ali Rabiei

Iran: Oberster Nationalen Sicherheitsrat weist Atomdeal mit USA zurück

Das Khamenei verpflichtete Gremium verwies dabei auf ein iranisches Gesetz, dass Verstöße gegen den Atomdeal fordert, solange US-Sanktionen in Kraft sind.

Am 5. August übergibt Rohani die Präsidentschaft an seinen Nachfolger Raisi

Iran: Wiener Atomverhandlungen gehen erst unter Raisi weiter

Der Iran hat mitgeteilt, die Atomgespräche in Wien erst wiederaufzunehmen, wenn der neugewählte Präsident Ebrahim Raisi das Amt von Hassan Rohani übernommen hat.

Irans Noch-Präsident Rohani droht mit 90%iger Urananreicherung

Rohani: Iran kann Uran auf – waffenfähige – 90% anreichern

Noch-Präsident Hassan Rohani sagte in einer Kabinettssitzung am Mittwoch, dass der Iran seine Urananreicherung auf 90% hochfahren könne, wenn seine Atomreaktoren es erfordern.

Stromausfälle: Seit Tagen bleibt es in Irans Städten dunkel

Iraner machen sich keine Illusion mehr über Reformierbarkeit des Systems

Schon scheinbare Kleinigkeiten wie Stromausfälle können zu Protesten führen, die das Regime als Ganzes in Frage stellen. Im Westen interessiert das aber so gut wie niemanden.

Gholam-Hossein Mohseni-Ejei tritt Ebrhim Raisis Nachfolge als Chef der iranischen Justiz an

Irans Ex-Geheimdienstminister wird Chef der Justiz

Zum Nachfolger Raisis wurde Mohseni-Ejei ernannt, der 2009 als Geheimdienstminister für die gewaltsame Niederschlagung der Proteste verantwortlich war.

Massive Kritik an Van der Bellen nach Glückwünschen für neuen Iran-Präsidenten

Offener Brief an Bundespräsident Alexander Van der Bellen anlässlich seiner Gratulation an den neugewählten iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi.

Kandidat der Revolutionsgarden: Offizier Hassan Abbas macht Wahlwerbung für Ebrahim Raisi

Iran: Raisis Wahlsieg bringt die Hisbollahis an die Macht

Die Hisbollahis sind Khamenei ergeben und stellen den Eckpfeiler der „Zweiten Phase der Islamischen Revolution“ dar, die er im Februar 2019 verkündet hat.

Der neue iranische Präsident Raisi und der getötete Revolutionsgradenkommandeur Soleimani

Ebrahim Raisi: So antisemitisch ist der neue iranische Präsident

Als Leiter einer der wichtigsten religiösen Stiftungen des Iran gab Raisi eine 50-teilige Verfilmung der antisemitischen „Protokolle der Weisen von Zion“ heraus.

Ebrahim Raisi bei der Konferenz nach seiner Wahl zum Präsidenten des Iran

UN-Experte fordert Untersuchung von Raisis Rolle bei „Todeskommissionen“ von 1988

Der neugewählte Präsident des Iran war 1988 als „Blutrichter von Teheran“ an der Folter und Hinrichtung mehrerer Tausend politischer Gefangener beteiligt.

Der scheidende Präsident Roahni (re.) empfängt seinen Nachfolger Raisi (li.)

Iran wird Nordkorea politisch immer ähnlicher

Die Präsidentschaft von Ebrahim Raisi im Iran wird innenpolitisch weniger Legitimität für das Regime und mehr Repression und außenpolitische stärkere Isolation bedeuten.

Nach Wahlsieg: Raisi-Anhänger feiern mit Fotos von Qasem Soleimani

Israel zu Raisis Wahlsieg: „Der bislang extremistischste Präsident des Iran“

Aus Sicherheitskreisen wird verlautbart, dass die Wahl Raisis, Israel dazu zwinge, erneut Angriffspläne auf das iranische Atomprogramm zu entwickeln.

Ebrahim Raisis erste Pressekonferenz als neugewählter Präsident des Iran

Iranische Wahlen: „Blutrichter“ Raisi nennt sich Verteidiger der Menschenrechte

In seiner ersten Pressekonferenz nach der gewonnen Präsidentenwahl erklärte Ebrahim Raisi, das Raketenprogramm des Iran sei nicht verhandelbar.

Der iranische Delegationsleiter bei den Atomverhandlungen in Wien, Abbas Araghchi

Nach Raisis Wahlsieg: Iran unterbricht Atomverhandlungen in Wien

Nach dem Sieg Ebrahim Raisis bei den iranischen Präsidentschaftswahlen fliegt die iranische Verhandlungsdelegation zu Konsultationen nach Teheran zurück.

Terroristen und Diktatoren freuen sich über seinen Wahlsieg: Ebrahim Raisi

Hamas, Hisbollah und Assad gratulieren Präsident Raisi zum Wahlsieg im Iran

Die palästinensische wie die libanesische Terrororganisation und der syrische Diktator beglückwünschten den „Blutrichter“ Raisi zu seinem Erfolg bei den iranischen Wahlen.

Feier zum Wahlsieg Ebrahim Raisis im Iran

Iran: Von der Islamischen Republik zur islamischen Diktatur

Freitag der 18. Juni 2021 ist der Tag, an dem die Islamische Republik Iran aufhörte zu existieren. Auf dem Papier mag es sie noch geben, in Realität nicht mehr.

Kuss vom Terrorpaten Soleimani: Raisi auf dem Sprung zum Obersten Führer

Der „Ayatollah der Hinrichtungen“ – Irans nächster Präsident Ebrahim Raisi (Teil 2)

Raisi sondern baute seine Macht sukzessive weiter aus, sodass er sich wohl nicht nur als nächster Präsident empfahl, sondern auch als Nachfolger für Khamenei.

Iranische Oppositionelle in Berlin demonstrieren den Präsidentschaftskandidaten Ebrahim Raisi

Ayatollah der Hinrichtungen – Irans nächster Präsident Ebrahim Raisi (Teil 1)

Wer ist der Mann, der heute – aller Wahrscheinlichkeit nach – zum neuen Präsidenten der Islamischen Republik Iran „gewählt“ werden wird.

Die Wahl des potentiellen Khamenei-Nachfolgers Raisi gilt als ausgemachte Sache

Iran: Nur vier Kandidaten bei Präsidentschaftswahl

Nach dem Kandidaten aus dem Reformlager traten am Mittwoch noch zwei konservative Kandidaten zurück, was die Chancen auf einen Wahlsieg Raisis weiter erhöht.

Der Sieger der iranischen Wahlen scheint bereits festzustehen: Ebrahim Raisi

Ebrahim Raisi: der neue Khamenei im Iran

Mit den Präsidentschaftswahlen, will Khamenei zwei Botschaften aussenden: dass Raisi sein Nachfolger werden soll, und dass Opposition gewaltsam verfolgt wird.

Mohsen Mehralizadeh bei seiner Registrierung als Kandidat für die iranischen Wahlen

Iran: Einziger Präsidentschaftskandidat des Reformlagers gibt auf

Mohsen Mehralizadeh kündigte zwei Tage vor der Wahl seinen Rücktritt von der Kandidatur an, wahrscheinlich um die Chancen des gemäßigten Kandidaten zu erhöhen.

Der ehemelige iranische Parlamentssprecher Ali Larijani bei seiner Registrierung als Präsidentschaftskandidat

Wahlen im Iran: Wächterrat nennt keine Gründe für Ausschluss der Kandidaten

Der überraschend von der Kandidatur ausgeschlossene Ex-Parlamentssprecher Ali Laridschani hatte zuvor verlangt, die Gründe für seine Disqualifikation zu erfahren.

Der als Favorit gehandelte Ebrahim Raisi (mi.) bei seiner Registrierung als Präsdentschaftskandidat

Wahlen 2021: Die westliche Illusion von „Hardlinern“ und „Moderaten“ im Iran

Von Markus Wagner. Wer bei der Präsidentschaftswahl auf einen „moderaten“ Präsidenten und eine Verbesserung der Menschenrechtslage hofft, verkennt das Wesen iranischer Staatlichkeit.

Versucht Schadensbegrenzung zu betreiben: Irans oberster Führer Khamenei

Khamenei: Einigen Präsidentschafts-Kandidaten wurde „Unrecht getan“

Zuvor hatte der Wächterrat von knapp 600 Bewerbern nur sieben zur Wahl zugelassen, weswegen die Iraner auch wenig Interesse an der Pseudo-Abstimmung zeigen.