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Schlagwort: Rabin

David Ben-Gurion hält eine Rede bei der Grundsteinlegung des Histadrut-Gebäudes 1924 in Jerusalem

Warum Israels Arbeiterpartei die Wähler davonlaufen

Von Elisabeth Lahusen und Ulrich W. Sahm. Obwohl Israel als sozialistische Gründung galt, ist die einst staatstragende Arbeiterpartei nur noch eine Marginalie.

Auch Yitzhak Rabin (re,) knüpfte den Friedensprozess an Bedingungen

Rabins Vermächtnis: Friedensprozess in Israel (3/9)

Wer die in Teil 1 und 2 geschilderten Sicherheitsbedingungen nicht akzeptiert, der kann es mit der Befürwortung des Friedensprozesses nicht ernst meinen,

Wahlen in Israel

In Israel wird die Lage immer komplizierter

Nachdem 99 Prozent der israelischen Wählerstimmen ausgezählt worden sind, sieht die politische Landschaft noch aussichtsloser aus als zuvor.

Mubarak, der Vater des Kalten Friedens, besuchte nur ein Mal Israel: zum Begräbnis von Jitzchak Rabin 1995 (Government Press Office/CC BY-NC-SA 2.0)

Hosni Mubarak: Der Vater des Kalten Friedens ist tot

Mubarak wollte die Vorteile des ägyptisch-israelischen Friedensvertrages sichern. Eine Normalisierung der Beziehungen zum jüdischen Staat stand aber auf dem Programm.

Israels Premier Jitzchak Rabin unterzeichnet 1994 das sogenannte Oslo-Abkommen (imago images/ZUMA Press)

Jitzchak Rabin und Donald Trump haben nicht viel gemein – oder doch?

Auch wenn viele es nicht glauben: Der Trump-Plan ist die Umsetzung dessen, was Jitzchak Rabin als Endergebnis des Friedensprozesses vor Augen hatte.

Nicht Frieden, sondern der Kampf gegen Israel steht bei den Palästinensern hoch im Kurs. Poster von Arafat auf einer Kundgebung anlässlich des Jahrestags des ersten Fatah-Anschlags gegen Israel. (imago images/ZUMA Press)

Wo es unmöglich ist, über Frieden mit Israel auch nur zu sprechen

Palästinensern gilt es schon als Verrat, sich überhaupt mit Israelis zu treffen – selbst wenn diese dem Friedenslager angehören und Gegner von Netanjahu sind.

(Matthew Plew/U.S. Air Force)

Die beiden größten jüdischen Gemeinden der Welt driften immer weiter auseinander

Von Jonathan S. Tobin. Die gegensätzlichen Reaktionen auf Trumps Friedensplan zeigen erneut: Die Kluft zwischen amerikanischen und israelischen Juden wird immer größer.

Der neue Sultan des Oman bei seiner Angelobung (imago images/Xinhua)

Oman: Der Sultan ist tot, es lebe der Sultan!

Fast 50 Jahre hat Sultan Qabus den Oman vergleichsweise mild regiert. Die Regelung der Nachfolge verlief erstaunlich glatt, die Herausforderungen bleiben aber groß.

Flüchtlingslager an der türkischen Grenze in Nordsyrien (imago images/ZUMA Press)

Alle Jahre wieder: UNO warnt vor humanitärer Katastrophe in Syrien

Erneut warnen die Vereinten Nationen vor einer humanitären Katastrophe in Syrien. Genau das haben sie vor einem Jahr schon gemacht – geändert hat sich nichts.

Israel und der eingebildete permanente „Rechtsruck“

Unangemessene Formulierungen lassen die Welt immer wieder glauben, in Israel finde gerade ein Rechtsputsch statt.

Deutsche Diplomatie: Völkerrecht als Waffe gegen Israel

Von Stefan Frank US-Präsident Donald Trump hat die Golanhöhen als israelisch anerkannt, nachdem Israel 40 Jahre lang immer wieder bilaterale Gespräche über deren Rückgabe an …

„Women’s March Inc. greift wieder einmal Juden an“

„Eine stellvertretende Vorsitzende des Women’s March teilte erst einen Beitrag, der dem ‚jüdischen Establishment in Amerika‘ eine Rolle bei den Angriffen auf zwei Moscheen in …

Abbas glorifiziert den Terror gegen Israel

Mahmud Abbas: Bekenntnis eines Terrorpaten

Von Florian Markl Bevor im September 1993 das sogenannte Oslo-Abkommen unterzeichnet wurde, erklärte PLO-Chef Arafat in einem Brief an Israels Premier Rabin: „Die PLO anerkennt …

Die Antisemiten rufen nicht mehr „dreckiger Jude“, sondern „dreckiger Zionist“

„Als der französische Philosoph Alain Finkielkraut vergangene Woche von einigen französischen Gelbwesten angegriffen wurde, schwiegen viele Linke. Vor allem jene, die sich öffentlich als Fürsprecher …

Nicht der Rabin-Attentäter hat den Friedensprozess zerstört

„Beharrlich hält sich die Vorstellung (…), Yitzhak Rabin hätte 1996 gewiss die Wahlen gewonnen, wäre er nicht ermordet worden. Dann hätte er den Osloprozess erfolgreich …

Schuld an Pittsburgh: Trump und die Juden

Von Thomas Eppinger Am 27. Oktober 2018 ermordete Robert Bowers in Pittsburgh elf Juden, weil sie Juden waren. Es war der größte antisemitische Anschlag in …

Interner Druck: Jordaniens König lässt Pachtvertrag mit Israel auslaufen

Von Tina Adcock Der Friedensvertrag zwischen Israel und seinem Nachbarland Jordanien wird im Jahr 2019 seit 25 Jahren bestehen. Der jordanische König verlangt nun zwei …

Evangelische Akademie Bad Boll: Das Happening der „Israelkritiker“

Von Alex Feuerherdt Die Evangelische Akademie in Bad Boll veranstaltet am Wochenende eine Tagung, die der Dämonisierung und Delegitimierung des jüdischen Staates Vorschub leistet. Die …

Wer den Oslo-Friedensprozess zum Scheitern gebracht hat

Von Stefan Frank Die Ansicht, dass die Juden an allem – vor allem aber an Konflikten – schuld seien, ist in Europa und der arabischen …

Was verstehen Palästinenser unter „Zweistaatenlösung“?

„Für amerikanische Ohren hört sich das unzweideutig einfach an: ‚Zweistaatenlösung‘. Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern, so die Annahme, sei ein Konflikt zwischen zwei …

Warum der Oslo-Friedensprozess gescheitert ist

„Skeptiker haben nie an den Oslo-Prozess geglaubt und freuen sich, nun sagen zu können: ‚Ich habe es euch ja gleich gesagt“. Doch in Wahrheit beruhte …

Terror-Clan ist kein „Kämpfer für Frieden“

„Am 29. Oktober 1993 – sechs Wochen nachdem der israelische Ministerpräsident Yitzhak Rabin im Weißen Haus das Osloer Friedensabkommen unterzeichnet hatte – ermordete Nizar al-Tamimi …

Demo in Tel Aviv: „Mit Blut und Feuer werden wir Palästina befreien“

„Generalisierungen sind immer problematisch. Eine Handvoll nationalistischer Araber skandierte auf dem Rabin-Platz im Herzen Tal Avivs ‚Mit Blut und Feuer werden wir Palästina befreien‘. Eine …

Islamischer Antisemitismus – Kennzeichen, Entstehung und Folgen

„Islamischer Antisemitismus“ kennzeichnet eine spezifische Ausprägung des Antisemitismus, die maßgeblich durch eine bestimmte Betonung religiöser Aussagen aus dem Islam definiert ist.

Der Held, der freiwillig nach Auschwitz ging

Von Thomas Eppinger Zwischen den Regierungen in Jerusalem und Warschau schwelt ein Konflikt über Polens Pläne, die Debatte über die polnische Beteiligung am Holocaust einzugrenzen. …

Die Welt muss die Wahrheit sagen: Es wird keine „Rückkehr“ geben

Von David Horovitz Palästinenser werden mobilisiert wegen eines ‚Rechts‘, das sie nicht haben, und wegen einer ‚Rückkehr‘, die es nie geben wird. Warum besteht die …

Die moralische Verkommenheit von „Spiegel Online“

Von Thomas Eppinger „Inszenierung des Flugzeug-Geiseldramas in Entebbe im Sommer 1976: Faktenreich zerlegt Regisseur José Padilha im Polit-Thriller ‚7 Tage in Entebbe‘ israelische und links-ideologische …

Arafats Tagebücher enthüllen Stillhalte-Deal zwischen PLO und Italien

„Am Sonntag enthüllte die italienische Wochenzeitschrift L’Espresso die 19-bändigen Tagebücher, die vom früheren Führer der Palästinensischen Autonomiebehörde Jassir Arafat im Laufe von fast 20 Jahren …

Trumps Erklärung, die Kirchenführer und die Christen in Bethlehem

Der muslimische Bürgermeister von Nazareth Ali Salam beschloss 2017, die Weihnachtsfeiern in der Stadt an Heiligabend ausfallen zu lassen.

„Censored Voices“: Wer hat den Sechs-Tage-Krieg zensiert?

Von Martin Kramer Die Dokumentation „Censored Voises“ („Zensierte Stimmen“) verspricht, die israelische Militärzensur von Gräueltaten aufzudecken, die während des Krieges 1967 verübt worden seien. Doch …

Ein Gerücht und seine Folgen – Zur Vorgeschichte des Sechs-Tage-Krieges. Teil I

Am 5. Juni 1967 begann der Sechs-Tage Krieg, der ca. 700 Israelis und mehr als 20.000 Arabern das Leben kostete.

Sturm und Drang gegen Israel: „FAZ“ erfindet Jugendrevolte

Von Stefan Frank „Schon mal was von Menschenrechten gehört?“ – Wenn ein Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine solche Überschrift trägt, dann weiß man, …

Israelfeindschaft und Antisemitismus bei Hamas, Al-Qaida und dem Islamischen Staat – Teil 3

Von Michael Wyss Diese Artikelreihe beruht auf einem überarbeiteten Referat, welches der Autor im Oktober 2016 auf Veranstaltungen an der Universität Innsbruck sowie des Jungen …

Das Verschweigen des palästinensischen Terrors

Sehr geehrte Presse-Redaktion, in ihrem Artikel über das Peres Center for Peace beschreibt Steffi Unsleber das Scheitern des sogenannten Oslo-Friedensprozesses folgendermaßen: „Aber dann, im November …

Update: Während Abbas das Begräbnis von Peres besucht

„A top Hamas official said Saturday that Palestinian Authority President Mahmoud Abbas was tantamount to ‚a Jew‘ for his participation in the funeral of former …

Während Abbas das Begräbins von Shimon Peres besucht

„On the day after former Israeli President Shimon Peres passed away, Fatah demonized Peres as a murderer about to enter Hell. In a cartoon on …