
Die Illusion einer »islamischen NATO«
Von Paushali Lass. Warum die militärische Einheit der islamischen Welt über Lippenbekenntnisse und symbolische Handlungen hinaus ein politischer Mythos bleibt.

Von Paushali Lass. Warum die militärische Einheit der islamischen Welt über Lippenbekenntnisse und symbolische Handlungen hinaus ein politischer Mythos bleibt.

Von Joseph Puder. Damit entsteht im Wesentlichen ein Bündnis zwischen der Türkei, Saudi-Arabien, Pakistan und Ägypten mit einer Gesamtbevölkerung von 500 Millionen Menschen.

Die Forscherinnen Paushali Lass und Lauren Dagan Amoss im Mena-Watch-Talk über die strategisches Partnerschaft von Indien und Israel.

Von Paushali Lass. Pakistan agiert nicht als stabilisierende Kraft, sondern als opportunistischer Akteur, dessen Einfluss derzeit seine diplomatische Glaubwürdigkeit übersteigt.

Islamabad steht mit beiden Seiten bezüglich des Zeitplans in Kontakt und hat von Teheran eine positive Rückmeldung zu einer zweiten Verhandlungsrunde erhalten.

Im Gespräch mit Jasmin Arémi beschreibt die geopolitische Analystin Paushali Lass Pakistans ambitionierten Anspruch, im Konflikt mit Iran zu vermitteln.

Eines der Mitglieder der iranischen Delegation für die Gespräche mit den Vereinigten Staaten in Pakistan war der Mörder von Abdul Rahman Ghassemlou in Wien.

Während Pakistan als Waffenstillstandsvermittler zwischen den USA und dem Iran agiert, ruft der Verteidigungsminister des Landes zur Vernichtung Israels auf.

Zugleich erklärte Pakistans Premierminister, dass diplomatische Gespräche zur Lösung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran in Islamabad stattfinden werden.

Von Charles Bybelezer. Während Netanjahu erklärte, der Waffenstillstand gelte nicht für den Kampf gegen die Hisbollah, widersprach ihm sein als Vermittler tätiger Amtskollege aus Pakistan.

Im Mena-Talk mit Alexander Gruber spricht Hasnain Kazim über sein neues Buch Der Islam und ich und seine Forderung nach mehr Mut zu Kritik und offener Debatte.

Das Treffen mit US-Präsident Donald Trump ist das dritte innerhalb von sechs Monaten für den pakistanischen Feldmarschall Asim Munir.

Ist es das Zeichen einer neuen Flexibilität, dass sich die Tourismusmesse in London zu einem Treffpunkt für pakistansiche und israelische Vertreter entwickelte?

Von Uzay Bulut. Pakistan betrachtet Kaschmir und Gaza (sowie Israel) als islamische Gebiete, da sie in der Vergangenheit durch muslimische Truppen erobert wurden.

Saudi-Arabien und Pakistan haben ein Verteidigungsabkommen unterzeichnet, das alle Waffensysteme umfasst, auch wenn Atomwaffen nicht explizit genannt sind.

Von Ben Cohen. Mit der Hinrichtung des Journalisten Daniel Pearl in Pakistan im Jahr 2002 begann die wiederauflebende Tendenz des Antisemitismus, deren Aggression täglich zunimmt.

In Pakistan wurde zwar noch nie ein Todesurteil wegen Blasphemie ausgeführt, immer wieder werden Beschuldigte aber gelyncht.

In unserem Lexikon blicken wir auf den Bagdad-Pakt, ein Militärbündnis zwischen der Türkei, dem Irak, dem Iran, Pakistan und Großbritannien.

Der wechselseitigen Angriffe von Iran und Pakistan stellen eine neue Entwicklung in der wachsenden Unruhe dar, die den Nahen Osten seit dem Gaza-Krieg erfasst hat.

Laut einer Erklärung des Präsidiums für Migrationsmanagement im Innenministerium ist die Türkei stolz darauf, bei Abschiebungen erfolgreicher zu sein als der europäische Durchschnitt.

Von Steve Postal. Der Besuch einer pakistanischen Delegation in Israel ist ein weiteres Zeichen der Vertiefung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern.

Die Taliban ließen verlautbaren, dass sie ihren Kampf zur Schaffung eines wahrhaften, also islamischen Pakistans fortsetzen werden und rufen zur Unterstützung diese Kampfes auf.

In diesem Monat jährt sich zum dritten Mal die Niederschlagung des Islamischen Staates, doch er verübt weiterhin Anschläge – nicht nur in Syrien und im Irak.

Je länger die Taliban in Afghanistan am Ruder sind, umso rigider setzen sie die Scharia durch. Das trifft in erster Linie Frauen, die sich nicht unterwerfen wollen.

Der 85-jährige Abdul Qadeer Khan ist nicht nur der Kopf hinter der Entwicklung des pakistanischen Atomprogramms, sondern soll seine Kenntnisse auch an den Iran weitergegeben haben.

iIn einem Interview in Peking bekennt sich der pakistanische Botschafter obendrein noch wenig verklausuliert zur Unterstützung seines Landes für die Taliban.

Der Revolutionsgarden-Kommandeur Esmail Ghaani erläuterte dem iranischen Parlament die Haltung des Regimes zu Afghanistan und den Taliban.

Die USA waren nicht 20 Jahre in Afghanistan, um „Nation-Building“ zu betreiben, sondern weil ein Rückzug als zu gefährlich galt.

Könnten Sie so freundlich sein, wenigstens bis zum Ende Ihrer Amtszeit der Welt Belehrungen zu ersparen wie die, die Sie gerade in Pakistan erteilt haben?

Während bald der 20. Jahrestag der Anschläge von 9/11 begangen wird, überrollen die Taliban große Teile Afghanistan – die Botschaft könnte deutlicher kaum sein.

Die Türkei und der Iran verfolgen in Afghanistan je eigene Interesse – die einander widersprechen und sich zu einem neuen Stellvertreterkrieg auswachsen könnten.

Ein hochrangiger Berater des pakistanischen Premierministers soll ein geheimes Treffen in Israel mit mehreren Beamten sowie dem Chef des Mossad abgehalten haben.

Nachdem Imran Khan kürzlich bereits gefordert hatte, Mohammed-Karikaturen zu ahnden wie Holocaustleugnung, will er nun, dass der Westen Blasphemie verbietet.

Pakistans Premier Imran Khan forderte westliche Regierungen auf, die Beleidigung Mohammeds genauso zu bestrafen wie Holocaustleugnung.

Die USA kündigen eine Anklage Omar Sheikhs wegen terroristischer Handlungen an, sollte der mutmaßliche Pearl-Mörder in Pakistan freigelassen werden.

Dass geistliche Führer heute in Pakistan Israels biblisches Erbrecht gemäß dem Koran zugeben ist für den britischen Noor Dahri eine große Wende im Islam.