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Schlagwort: Österreich

Apartheid? Ein jüdischer und ein muslimischer Rettungsfahrer in Israel beten

Wo die „Tatsache über Israel“ aufhört und das Gerücht beginnt

In der Replik des „evangelikalen Antizionisten“ Fritz Weber auf Thomas Eppingers Gastkommentar in der Wiener Zeitung ist fast jede Zeile falsch.

Vor seiner Verhaftung war der Diplomat an der iranischen Botschaft in Wien beschäftigt

Iranischer Diplomat warnt vor Vergeltung im Falle seiner Verurteilung

Der wegen eines Bombenanschlags in Belgien angeklagte ehemalige Beamte der iranischen Botschaft in Wien drohte mit Folgen, falls er verurteilt werden würde.

Alles bloß berechtigte Kritik am jüdischen Staat?

Antisemitismus bleibt Antisemitismus, auch wenn er subkutan verabreicht wird

Wenn die Betonung von rechtem Judenhass die Kritik an linkem, islamischem und israelbezogenem Antisemitismus desavouieren möchte.

Der Herausgeber der Wochenzeitung „Falter“ Armin Thurher

Von Seuchenkolumnen und jüdischen Organisationen

Niemand irrt sprachgewandter als Armin Thurnher. Aber manchmal geht er einem auch einfach nur auf die Nerven.

Vorstand der Jüdischen Gemeinde Graz Eli Rosen

„Der israelbezogene Antisemitismus prägt meinen Alltag“

Nach den Angriffen auf die Grazer Synagoge und den Präsidenten der Jüdischen Gemeinde Graz traf Mena-Watch Kultusrat Elie Rosen zu einem Hintergrundgespräch.

Scheichs der VAE verabschieden die israelische und US-Delegation in Abu Dhabi

Immer wieder diese „externen Mächte“

Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und das Geraune von Fritz Edlinger.

Der Präsident der Grazer jüdischen Gemeinde Elie Rosen

„Es ist mir gleichgültig, von welcher Seite der Antisemitismus kommt“

Statement des Präsidenten der Grazer jüdischen Gemeinde, Elie Rosen, zu den tätlichen Angriffen auf die Synagoge und auf seine Person.

Der mutmaßliche Angreifer auf die Grazer Synagoge

„Importierter“ Antisemitismus: Das verdrängte Problem

Der jüngste antisemitische Exzess in Graz zeigt, dass der Antisemitismus der Rechtsextremen in Österreich momentan nicht das Hauptproblem ist.

Der mutmaßliche Täter von Graz (Quelle: Landespolizeidirektion Steiermark)

Antisemitische Attacken in Graz: Verdächtiger gefasst

Warum waren die jüdische Gemeinde in Graz und deren Präsident nicht geschützt, nachdem es diese Woche schon zwei antisemitische Angriffe gegeben hatte?

Zum dritten Mal binnen einer Woche wurde die jüdische Gemeinde von Graz attackiert. (imago images/imagbroker)

Graz: Brutaler Angriff auf den Präsident der jüdischen Gemeinde

Nach zwei Angriffen auf die Grazer Synagoge binnen weniger Tage wurde am Samstag Elie Rosen mit einem Holzprügel attackiert.

Die Synagoge in Graz wurde Ziel eines Aktes von antisemitischem Vandalismus. (<a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/Westend61)

Graz: Synagoge mit pro-palästinensischen Parolen beschmiert

Die Jüdische Gemeinde Graz bemerkte in den vergangenen Jahren einen Anstieg insbesondere des israelbezogenen Antisemitismus.

Der Islam-Theologe Mouhanad Khorchide (Quelle: Universität Bremen/Youtube)

„Der politische Islam richtet sich gegen uns alle“

Der Islam-Theologe Mouhanad Khorchide verteidigt die Regierungspläne für die „Dokumentationsstelle Politischer Islam“.

Josep Borrell und Federica Mogherini: Wieso findet die EU immer nur anti-israelische Außenkommissarinnen?

Israels falsche Freunde

Gestern hat der außenpolitische Sprecher der NEOS hier auf einen Kommentar von Christian Ortner geantwortet. Heute nun die Antwort auf Brandstätters Gastkommentar.

Außenpolitischer Sprecher der NEOS Helmut Brandstätter und Partei-Chefin Beate Meinl Reisinger

Neos: „Ein einiges Europa für ein sicheres Israel“

Der außenpolitische Sprecher der NEOS antwortet auf einen Kommentar von Christian Ortner, der einen Entschließungsantrag der Partei kritisiert hatte.

NEOS-Abgeordneter Helmut Brandstätter und der ehemalige Präsidentschaftskandidat Richard Lugner

Die „Neos“, Israel und die Kunst, sich selbst zu blamieren

Ein parlamentarischer Entschließungsantrag der liberalen Partei belegt deren Ahnungslosigkeit in außenpolitischen Belangen.

Antiisraelische Demonstration in Berlin

Europa und die Juden: Vom Nichtverstehen zum Sekundärantisemitismus

Von Raimund Fastenbauer. Wie sich das schlechte Gewissen wegen Kolonialismus und Holocaust gegen den jüdischen Staat richtet.

Antisemitisches Straßentheater der Israelboykott-Bewegung BDS

Antisemitisches Straßentheater in Wien

Die Israelboykott-Bewegung BDS inszenierte in Wien offenbar die Hinrichtung eines Palästinensers durch israelische Soldaten.

Vertretung des nicht existierenden „Staates Palästina“ in Wien. (Foto: Autor)

„Palästina“: Die Vertretung eines Staates, den es nicht gibt

Österreich hat „Palästina“ nicht als Staat anerkannt. Wie kann es dann in Wien eine „Vertretung des Staates Palästina“ geben?

Die Vizechefin des Grünen Klubs im österrichischen Nationalrat Ewa Ernst-Dziedzic

Warum es einen „demokratischen“ Palästinenserstaat so nicht geben wird

Österreichs Kanzler Kurz wird von seinem grünen Regierungspartner zu Unrecht kritisiert, weil er eine Anti-Israel-Resolution der EU verhindert hat.

Österreichs Kanzler Kurz und Israels Premier Netanjahu

Österreich und Ungarn verhindern in der EU eine Deklaration gegen Israel

Österreich und Ungarn verweigerten die Zustimmung zu einem EU-Aufruf, der ein Abrücken Israels von Annexionsplänen im Westjordanland fordert.

Bürgermeister von Ischgl, Präsident der Türkei

Warum die Türkei an Ischgl erinnert – bloß unter umgekehrten Vorzeichen

Während Touristen das Corona-Virus vom Tiroler Skiort aus über halb Europa verteilten, schleppten es türkische Heimkehrer aus ganz Europa in die Türkei ein.

Irans Präsident Rohani und Österreichs Bundespräsident van der Bellen

Alexander van der Bellen und Iran: Mit den Mullahs schmust man nicht

Ausgerechnet Österreichs Bundespräsident unterminiert die notwendigen Sanktionen gegen das iranische Regime. Aus Gründen, die wenig vorzeigbar sind.

BDS-Austria auf einer antiisraelischen Demonstration in Berlin

Land Steiermark verurteilt geschlossen Antisemitismus und antiisraelische BDS Bewegung

Jüdische Gemeinde Graz begrüßt Maßnahmen als durch Covid-19-Krise verstärkt notwendig und richtungsweisend.

Wie können Oberster Gerichtshof (vo.) und Knesset (hi.) geschlossen sein, wenn sie zugleich die Handy-Daten-Nutzung bewilligen?

Fiebrige Israel-Fantasien in Zeiten von Corona

Nicht das israelische Parlament ist ausgeschaltet, sondern der Verstand mancher Medienleute und Politiker in Österreich und anderswo.

Harmose Steinewerfer, die durch die Siedler bloß zu ihrer Aggression gezwungen wurden?

Eine palästinensische Propaganda-Schmonzette aus Tirol

Lügen aus der besetzten Zone: Wie eine EAPPI-Aktivistin in der Tiroler Tageszeitung anti-israelische Propaganda betreibt.

Synagoge in Hebron

WELTjournal spezial, ORF2. Über Israel und die Siedlungen.

Ich habe gewusst, dass es schlimm wird. Es wurde schlimmer.

Verhandlungsort: Das Landesgericht für Strafsachen in Wien. (imago images/CHROMORANGE)

Wien: Gerichtliche Abfuhr für Islamverein

Ein islamischer Verein wollte einem Wiener Gericht weismachen, dass er nichts mit der islamistischen Milli-Görüş-Bewegung zu tun hat. Das hätte er besser lassen sollen.

Statistiken über Zwangsehen sollten auch gegen den Strich gelesen werden. (Quelle: PickPik)

Immer mehr Frauen wehren sich gegen Zwangsheiraten

Dass immer mehr Mädchen bei Hilfseinrichtungen Schutz vor Zwangsverheiratung suchen, ist eine gute Nachricht. Klingt paradox, ist es aber nicht.

Dass die Israel-Boykottbewegung „antisemitisch“ sei, ist laut Presserat eine gerechtfertigte Behauptung. (Honest Reporting/CC BY-SA 2.0)

Presserat: Israel-Boykottbewegung darf als antisemitisch bezeichnet werden

Der Antisemitismusvorwurf gegen Israel-Boykotteure hat eine „sachliche Grundlage“ – ob sie sich selbst für antisemitisch halten, ist unerheblich.

Auch in Österreich droht immer mehr Mädchen eine Zwangsheirat ( בר 10/CC BY-SA 4.0)

Wien: Immer mehr Mädchen von Zwangsheirat bedroht

Der Verein „Orient Express“ betreut Mädchen, denen Zwangsheirat droht. Die alarmierende Bilanz: Es werden stetig mehr – und sie werden immer jünger.

Islamist und Antisemit, von einem österreichischen Islamverein aber trotzdem als „großer islamischer Vordenker“ gefeiert - Necmettin Erbakan (imago images/sepp spiegl)

Oberösterreich: Islamverein feiert Antisemiten als „großen islamischen Vordenker“

Eine türkische Islamistengruppe gedenkt am Sonntag ihres Helden, der überzeugt war, dass die Juden seit Tausenden von Jahren die Welt regieren.

Erinnert sich noch gerne an den Besuch von Hassan Rohani, dem lächelnden Aushängeschild des iranischen Regimes: Bundespräsident Alexander Van der Bellen (imago images/Future Images)

Irans Regime mordet und foltert, Österreich schickt Glückwünsche

Trotz der Gewaltexzesse des iranischen Regimes gegen die eigene Bevölkerung hat Österreichs Bundespräsident ein nettes Glückwunsch-Schreiben nach Teheran geschickt.

Nicht nur die iranische Führung um Khamenei und Rohani trauert um Terror-General Soleimani - auch im schiitischen Zentrum in Wien findet eine Trauerfeier statt. Das Zentrum ist Teil der der „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“. (imago images/ZUMA Press)

Auch in Wiener Moschee wird um Terror-Paten getrauert

Das Islamische Zentrum Imam Ali, Mitglied der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, preist den Terror-General als Friedenskämpfer und Märtyrer.

Israelische Flagge vor der Klagemauer in Jerusalem (Joanna Penn/CC BY-NC 2.0)

Antisemitismus muss man bekämpfen anstatt fördern

Wer die Existenz des jüdischen Staates in Frage stellt, stellt die Existenz aller Juden in Frage. Ein Gastkommentar für die Wiener Zeitung.

Hisbollah-Kämpfer in Beirut

Österreichischer Parlamentarier will gesamte Hisbollah als Terrororgruppe einstufen

Der NEOS-Abgeordnete Helmut Brandstätter hat eine parlamentarische Initiative gestartet, um ein Verbot der libanensichen Terrororganisation zu erwirken.

Provisorischer Parlamentssaal in der Wiener Hofburg

Österreichischer Nationalrat will Israelboykott-Bewegung BDS bekämpfen

Das österreichische Parlament will im Januar einen Antrag annehmen, der sich auch gegen israelbezogenen Antisemitismus richtet.