
Rückblick: Die Verleihung des Arik-Brauer-Publizistikpreises 2025
Zum Jahresende wollen wir mit einem Best of Arik-Brauer-Publizistikpreises 2025 zurückblicken auf eine Veranstaltung, die ein Statement für faire Pressearbeit setzte.

Zum Jahresende wollen wir mit einem Best of Arik-Brauer-Publizistikpreises 2025 zurückblicken auf eine Veranstaltung, die ein Statement für faire Pressearbeit setzte.
Zum 40. Jahrestag analysiert Florian Markl, im ersten Teil der Podcast-Reihe MENA-History die dramatischen Ereignisse des Terrors am Flughafen Wien Schwechat.

Wie Israelfeindlichkeit und postkoloniale Ideologie im akademischen und wissenschaftlichen Betrieb zirkulieren, kam zuletzt an der ETH Zürich deutlich zum Ausdruck.

Im neuen Lexikonbeitrag widmen wir uns ausführlich dem Anschlag der Abu-Nidal-Organisation auf den Flughafen Wien-Schwechat, der sich heuer zum 40. Mal jährt.

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad und seine europäischen Partner melden einen durchschlagenden Erfolg, der zeigt, wie die Hamas-Strategie dem Vorbild des Irans folgt. In enger Zusammenarbeit

Ein kurzes Portrait zur Entstehung und der bisherigen Geschichte bereits zum vierten Mal verliehenen Arik-Brauer-Publizistikpreises.

Ein Abend voller kluger Stimmen und starker Momente. Die Verleihung des Arik-Brauer-Publizistikpreises zum Nachlesen, Nachschauen und Wiederentdecken.

Die heutige Verleihung des Arik-Brauer-Publizistikpreises in Wien wird auch via Live-Stream übertragen werden.

Am 9. November 1938 brannten Synagogen. Heute brennen Israelflaggen. 87 Jahre nach den Novemberpogromen eskaliert der Antisemitismus weltweit.

Geehrt werden der Journalist Nikolaus Wildner und der Schriftseller Karl-Markus Gauß. Den Sonderpreis erhält die Politikerin und Aktivistin Karoline Preisler.

Der nächste Song Contest wird erst im Mai 2026, aber eines steht bereits jetzt fest: Der Wettbewerb ist zu einem politischen Symbolkampf geworden.

Der ORF tut so, als wären die Antisemitismusvorwürfe gegen New Yorks neuen Bürgermeister Zohran Mamdani nur Trumpsche Propaganda oder antimuslimische Stimmungsmache.

Mit der Parole »From the river to the sea« wurde eine »Vernichtungsfantasie« geäußert, Terror wurde als »positiv und legitimierend« dargestellt.

Letzte Woche hatte ich die Gelegenheit, einer Veranstaltung mit den drei außenpolitischen Sprechern der Regierungsparteien ÖVP, SPÖ und Neos beizuwohnen.

Von Ivo Herzl. Selbst noch Berichte, in denen es nicht um Israels Krieg gegen die Hamas geht, bebildert der ORF gerne mit Aufnahmen aus dem Gazastreifen.

Der Antisemitismus wird von einer Gesellschaft genährt, die noch jedes israelfeindliche Ressentiment als Argument behandelt, über das sich rational diskutieren ließe.

Von Ivo Herzl. Der ORF kommt bei seiner Berichterstattung über den Gaza-Krieg seinem gesetzlichen Bildungsauftrag, objektiv und ausgewogen zu berichten, nicht nach.

Nach ursprünglich anderslautenden Vermutungen zeigt sich, dass die Roten Falken den Ausschluss ihrer israelischen Schwesterorganisationen doch mitgetragen haben

Bei einer von Amnesty unterstützen Demonstration forderte der Gesandte der Palästinensischen Autonomiebehörde, dass Israel ein Ende gesetzt werden müsse.

Im Sommer schloss das International Falcon Movement auf Betreiben einer palästinensischen Jugendorganisation in Kärnten zwei jüdische/israelische Gruppen aus.

Ein Sprecher der Internationalen Atomenergie-Organisation bestätigte, dass Rafael Grossi unter den Schutz der österreichischen Spezialeinheit Cobra gestellt wurde.

Warum die Palästina-Solidarität es mit Kneecap & Co. hält, und Bands wie U2 trotz all ihrer Israelkritik den Zorn der Bewegung auf sich ziehen.

Vergangenen Sonntag erhielt Mena-Watch-Herausgeber Erwin Javor eine Nachhilfestunde in Sachen journalistischer Recherche und medialen Qualitätsstandards.

Die Hamas versucht, Chaos in den Verteilungszentren zu stiften, damit die UNO wieder die Hilfslieferungen übernimmt und sie sich erneut bereichern kann.

Die Maßnahmen im Iran hätten die Sicherheit Europas gestärkt, erklärte Israels Außenminister gegenüber mit seiner österreichischen Amtskollegin Meinl-Reisinger.

Auch wenn es nur wenige Juden sind, die dem Israelhass einen Koscherstempel ausstellen, erfüllen sie für die »Palästina-Solidarität« doch eine wichtige Funktion.

Der »Welt«-Herausgeber Ulf Poschardt sorgte bei den Wiener Festwochen für einen Eklat. Allerdings muss der Skandal ganz woanders verortet werden.

Während der ORF-Radiosender Ö1 mit Israelkritik nicht geizt, macht er sich gar nicht erst die Mühe sein Publikum über das Handeln der Hamas zu informieren.

Während Österreich sich gegen Antisemitismus einsetze, schüre der jüdische Staat den Hass auf Juden, gab Heinz Fischer eine antisemitische Erklärung für die Existenz von Antisemitismus zum Besten.

Immer wieder präsentiert der ORF einschlägige Aktivisten als objektive Experten, die ungefiltert Geschichten über angebliche israelische Gräueltaten erzählen dürfen.

Eine böswillige Propagandaschrift, mit der antisemitischen Aktivisten die Absolution erteilt wird? Nur her damit, meint Ö1-Journalistin Schmidtkunz.

Ein Vortrag von Shama Ajoubi bei der Österreichischen Islamkonferenz über die Herausforderungen junger Migrantinnen und Migranten in der Diaspora.

Über ein paar erfreulich und ein paar weniger erfreuliche Aspekte der jüngsten Diskussionen und Entwicklungen zum linken Antisemitismus in Wien.

Der Nachrichtensender Puls 24 mit einem Exklusiv-Interview mit dem Österreich-Israeli Tal Shoham, der 505 Tage unter grausamsten Bedingungen gefangen gehalten wurde.

Die Regierungsverhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP zeigten, dass die FPÖ sich von anderen rechtspopulistischen Parteien unterscheidet.

Während der österreichische Rundfunk ORF schnell mit Verurteilungen Israels zur Hand ist, scheint ihn das Verhalten der Hisbollah deutlich weniger zu interessieren.