
USA ziehen Militär aus Niger ab
Mit dem Ende der US-Präsenz in Niger wird der Kampf gegen den islamistischen Terror in der Sahelzone weiter geschwächt.

Mit dem Ende der US-Präsenz in Niger wird der Kampf gegen den islamistischen Terror in der Sahelzone weiter geschwächt.

Die Türkei intensiviert ihre Aktivitäten in der Sahelzone und versucht so, die Lücke zu füllen, die der schwindende westlichen Einfluss in der Region hinterlässt.

Berichten zufolge haben sich der Iran und Niger auf ein 56-Millionen-Dollar-Geschäft geeinigt, das Teheran den Erwerb von dreihundert Tonnen raffiniertem Uran ermöglicht.

Auch wenn die Flüchtlingsdeals mit Mittelmeeranrainerstaaten selbst vom EU-Parlament scharf kritisiert werden, steht schon der nächste an: mit dem Libanon.

Auch in Falle von Niger ignorierte die EU Warnungen vor der destabilisierenden Wirkung ihrer Politik gegenüber afrikanischen Staaten.

Am 26. Juli stürzten Militärs den Präsidenten Nigers. Mit Mohamed Bazoum verliert Frankreich einen weiteren Verbündeten in der Sahelzone.
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