
Mamdanis New York: Palästina-Demos wichtiger als der Schutz jüdischer Schüler
Mit einem Veto stellte New Yorks Bürgermeister Mamdani klar: Der Schutz jüdischer Schüler hat nur unterordnete Wichtigkeit.

Mit einem Veto stellte New Yorks Bürgermeister Mamdani klar: Der Schutz jüdischer Schüler hat nur unterordnete Wichtigkeit.

New Yorks Polizeistatistik offenbart eine düstere Realität: Juden machen 10 Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber 55 Prozent der Opfer von Hassverbrechen.

Die Wahl von Julie Menin zur Sprecherin des New York City Council gilt als deutliches Signal für Stabilität und Einheit in einem politisch polarisierten New York.

New Yorks Bürgermeister Mamdani annullierte sofort zwei Dekrete seines Vorgängers: Die Anerkennung der IHRA-Definition und eine Verordnung gegen Israel-Boykotte.

Mit der Berufung der Farrakhan-Vertrauten Tamika Mallory zog Zohran Mamdani nicht nur die Kritik der jüdischen, sondern auch der LGBTQ-Gemeinde auf sich.

Eine 2019 wegen Antisemitismus ausgeschlossene Ex-Anführerin des Women’s March ist von New Yorks künftigem Bürgermeister Mamdani in sein Übergangsteam berufen worden.

Anlässlich einer antisemitischen Demonstration in New Yorker erklärte Madani, die Synagoge habe mit ihrer Veranstaltung über die Auswanderung nach Israel gegen das Völkerrecht verstoßen.

Die Autorin, gebürtige Amerikanerin und Schwarze, erklärt, warum der Wahlsieg von Zohran Mamdani zum neuen New Yorker Bürgermeister kein Mandat, sondern ein Menetekel ist.

Der ORF tut so, als wären die Antisemitismusvorwürfe gegen New Yorks neuen Bürgermeister Zohran Mamdani nur Trumpsche Propaganda oder antimuslimische Stimmungsmache.

Der Kandidat für das New Yorker Bürgermeisteramt Zohran Mamdani erklärte unlängst, die Israelboykottbewegung BDS zu unterstützen.

Wie groß ist der Einfluss von Israelhassern in Amerikas Demokratischer Partei, die, historisch betrachtet, eng an der Seite des jüdischen Staates stand?

Wie die New York Times versucht, den antizionistischen Bürgermeisterkandidaten Zohran Mamdani zum Liebling jüdischer Wähler zu machen.

Durch den Sieg von Zohran Mamdani bei der Vorwahl zur New Yorker Bürgermeisterwahl fühlt sich die anti-israelische Fraktion der US-Demokraten wieder im Aufwind.

Der dreiunddreißigjährige Zohran Mamdani, der Israel als jüdischen Staat abschaffen möchte, hat Chancen, zum nächsten Bürgermeister von New York zu werden.

New Yorks Universitäten bekommen den Israelhass zu spüren, den ihre eigenen Dozenten lehren. Die Kosten der Randale gehen in die Millionen.

In Brooklyn kam es Straßenschlachten, als Juden sich einer Demonstration von Israel-Feinden entgegenstellten.

Der antiisraelische Kandidat der Demokraten, Jamaal Bowman, verlor die Vorwahlen im Bezirk Westchester und die New York Times macht jüdisches Geld dafür verantwortlich.

In einem koordinierten Angriff wurden die New Yorker Häuser der jüdischen Direktorin des Brooklyn Museums und dreier anderer Museumsleiter verwüstet.

Die antisemitischen Vorfälle an US-Universitäten sind für jüdische Studenten mittlerweile so bedrohlich geworden, dass einige Mutige ihre Alma Mater verklagen.

Von Faygie Holt. Bei einer von verschiedenen Anti-Israel-Organisationen abgehaltenen Demonstration wurde ein Mann angegriffen, der es gewagt hatte, gegen den Protestzug aufzutreten.

In New York geht die Israelboykott-Bewegung BDS auf die Straße, um ihre Solidarität für die palästinensischen Unruhen auf dem Tempelberg zu demonstrieren.

Auf der Demonstration in New York wurde nicht nur zum Terror aufgerufen, sondern gleich auch noch eine Karte mit jüdischen und zionistischen Organisationen ausgeteilt.

Seit dem Anschlag von 9/11 haben Antisemitismus und Islamismus an Einfluss zugelegt, und werden durch den Abzug aus Afghanistan weiteren Zulauf erhalten.

Innerhalb eines Tages sammelte eine orthodoxen Haredi-Gemeinde in Williamsburg, Brooklyn, 80.000 US-Dollar, um afghanische Fußballspielerinnen aus Kabul auszufliegen.

Der nun gescheiterte Bürgermeisterkandidat Andrew Yang war in den vergangenen Monaten er unter anderem durch seinen Zickzackkurs zu Israel und BDS aufgefallen.

Im Gefolge der militärischen Auseinandersetzung zwischen Israel und der Hamas kam es zu einer Reihe antisemitischer Übergriffe in New York und anderen Städten der USA.

Der aussichtsreiche demokratische Kandidat Andrew Yang lässt offen, wie er zur antisemitischen BDS-Bewegung steht, die den Staat Israel zerstören will.

Das traditionsreiche jüdische Wochenmagazin „Forward“ befragte die Bürgermeisterkandidaten der Demokraten, wie sie zur Israelboykott-Kampagne BDS stehen.

Weil Yang öffentlich auf die antisemitischen Motive und Ziele der Israelboykottbewegung hinwies, inszeniert sich diese mal wieder als verfolgte Unschuld.

Weil sich ein paar hundert Orthodoxe bei einem Totengedenken nicht an die Corona-Maßnahmen hielten, maßregelte Bill de Blasio die gesamte jüdische Gemeinde.

„Die Partei von Mahmoud Abbas, die Fatah, hat zum Jahrestrag der Angriffe vom 11. September 2001 eine widerliche Karikatur veröffentlicht, die die 2978 Menschen, die

„Die Auswahl der Ziele der Anschläge von 9/11 galt, das wurde sowohl in Erklärungen der Islamisten explizit formuliert wie durch interpretative Deutungen der symbolischen Bedeutung

„Einem hochrangigen iranischen Regierungsvertreter zufolge haben sich iranische Beamte erstmals dazu bekannt, dass sie die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA mit ermöglicht

„Propalästinensische Aktivisten, die sich am Wochenende auf dem Times Square in Manhattan versammelten, um gegen Donald Trumps Erklärung zu Jerusalem zu demonstrieren, boten einen hilfreichen

„‚Ich ging gerade durch ein Drehkreuz, dann hörte ich etwas, das wie eine Explosion klang, und alle fingen an zu rennen‘, berichtet Andre Rodriguez einem

„Amerikanischen Medien kommt jede Erwähnung des jüdischen Staats, es sei den als Aggressor, ungelegen. So ist ihnen auch nicht zu entnehmen, dass die Art des