
Die Medien und Gaza: Hunger ist plakativer als chronische Krankheiten
Statt die komplexe Frage der Versorgung von chronisch kranken Kindern im Krieg zu diskutieren, produzieren die Medien Eindeutigkeit und geben Israel die Schuld.

Statt die komplexe Frage der Versorgung von chronisch kranken Kindern im Krieg zu diskutieren, produzieren die Medien Eindeutigkeit und geben Israel die Schuld.

Wie die New York Times versucht, den antizionistischen Bürgermeisterkandidaten Zohran Mamdani zum Liebling jüdischer Wähler zu machen.

Wer nicht der reinen Lehre des Israelhasses Folge leistet, muss zum Schweigen gebracht werden – wenn nötig, auch mit Gewalt.

Von Eric R. Mandel. Medien sollen über die Realität berichten, wie sie ist. Wenn sie stattdessen eine Agenda vertreten, verlieren sie das Vertrauen der Leser.

Die Berichterstattung über den israelisch-palästinensischen Konflikt ist von Desinformation geprägt, die vor allem über emotional aufgeladene Bilder verbreitet wird.

Von Mitchell Bard. Der für seine antiisraelische Einstellung bekannte US-Journalist Nicholas Kristof stellt die palästinensischen Christen als Opfer israelischer Verfolgung dar.

Die New York Times wollte sensationelle Enthüllungen über Israels Kriegsführung in Gaza machen. Das Ergebnis ist bemerkenswert dürftig.

Die von der NYT untersuchten Aufzeichnungen bieten den bisher detailliertesten Beweis für das Ausmaß der Verwicklung von UNRWA-Mitarbeitern in den Hamas-Terror.

In einem langen Gastbeitrag präsentierte die New York Times ihre Version der Behauptung vom »Kindermörder Israel«.

Die UNRWA hat neun ihrer Mitarbeiter wegen ihrer Terrorbeteiligung gefeuert. Die Reinwaschung der Organisation soll damit abgeschlossen sein.

Der antiisraelische Kandidat der Demokraten, Jamaal Bowman, verlor die Vorwahlen im Bezirk Westchester und die New York Times macht jüdisches Geld dafür verantwortlich.

Zu den vielen Kritikpunkten, mit denen sich der israelische Premierminister auseinanderzusetzen hat, ist ein weiterer hinzugekommen: Angeblich wurde Netanjahu schon vor Jahren über das Finanznetzwerk der Hamas informiert.

Florian Markl erläuterte gestern im Puls-24-Interview, welche Konsequenzen das offensichtliche Versagen der israelischen Sicherheitsdienste für Premier Netanjahu haben könnten.

Die Journalistin Hind Khoudary erklärt, Zionisten zu hassen, und denunziert palästinensische Friedensaktivisten bei der Hamas. Für die New York Times scheint das keine Problem zu sein.

Auch wenn namhafte Medienunternehmen weltweit eingestehen, dass Angaben zu Explosion in Gaza-Spital Hamas-Lügen waren: der Schaden ist angerichtet.

Von Stephen M. Flatow. Die Tatsache, dass Medien und Interessengruppen im Wesentlichen dieselbe verharmlosende Sprache verwenden, zeugt von einer bestimmten Denkweise.

Während des Kriegs zwischen Israel und der Hamas veröffentlichte die New York Times den Essay eines Autors, der Israel mit den Nazis gleichsetzt.

Wie sich die New York Times erklärt, dass Alexandria Ocasio-Cortez bei der Abstimmung über den Iron Dome nur ihrer Stimme enthielt und nicht mit „Nein“ votierte.

Die NYT veröffentlichte Ende Mai ein Cover voller Ungereimtheiten, auf dem die während des Konflikts zwischen Israel und der Hamas getöteten Kinder abgebildet waren.

Bei ihrer Titelstory, in der sie die 69 während des Hamas-Raketenterrors umgekommenen Kinder porträtiert, hat die New York Times journalistische Standards verletzt.

Wird die New York Times ihre Leser aufklären, dass ihr Gastautor vom iranischen Regime bezahlt wurde?

Während ein PLO-Funktionär der New York Times erzählt, die Autonomiebehörde wolle die Gehälter an Terroristen abschaffen, versichert er auf Arabisch das Gegenteil.

Die New York Times kritisiert, dass Rabin, Peres und Arafat einst den Friedensnobelpreis bekommen haben. Die Begründung ist vielsagend.

Ende September 2000 heizte ein dramatisches Foto die Stimmung gegen Israel weiter an – obwohl es etwas völlig anderes zeigte als behauptet.

Mehrere amerikanisch-jüdische Prominente erteilten kürzlich Israel Absagen – ohne sich für die realen Menschen vor Ort zu interessieren.

Während selbst die linke israelische Haaretz Abbas für seine Gesprächsverweigerung kritisiert, veröffentlicht die NYT eine Eloge auf den PA-Präsidenten.

Nicht einmal in einem Artikel über die Bekämpfung des Corona-Virus konnte sich die Zeitung einen Seitenhieb auf die israelische Armee verkneifen. Von Yoni Hersch.

In einem Punkt hat die Trump-Regierung recht: Die vermeintlichen Gewissheiten über den arabisch-israelischen Friedensprozess sind Nonsens. Es wird Zeit, sich von ihnen zu verabschieden.

„Vertreter des Iran behaupteten am Donnerstag, dass die jüngsten Angriffe das Ergebnis einer ausgeklügelten Verschwörung der Feinde des Landes sein könnten, und deuteten in die

„Die New York Times scheint entschlossen, den angekündigten Nahost-Friedensplan von Trump zu killen, bevor er überhaupt veröffentlicht wurde. In einem kürzlich erschienenen Artikel zitierte sie

„Der portugiesische Künstler von dem die antisemitische Karikatur stammt, die am 25. April in der New York Times International Edition veröffentlicht wurde, glaubt, dass die

Von Florian Markl (New York) Die Diskussion um die antisemitische Karikatur, die vergangene Woche in der internationalen Ausgabe der New York Times veröffentlicht wurde, geht

Letztes Wochenende sorgte eine Karikatur in der internationalen Ausgabe der New York Times für Aufruhr.

„Ich glaubte nicht, dass der Cartoon echt war, als ich ihn zum ersten Mal sah. Viele meiner Kollegen glaubten es auch nicht. Ich habe den

„Es ist völlig unproblematisch, die weit verbreitete Darstellung von einem weißen Jesus in Frage zu stellen. Es ist jedoch ein Problem zu hinterfragen, ob er

„Die New York Times räumte am Samstag ein, dass sie in ihrer internationalen Ausgabe eine Karikatur veröffentlichte, von der sie sagte, dass sie eine ‚antisemitische