
Netanjahu: Israel will Gazastreifen nicht dauerhaft besetzen
Israel habe nicht die Absicht, Gaza dauerhaft zu besetzen oder die Zivilbevölkerung zu vertreiben, versicherte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu.

Israel habe nicht die Absicht, Gaza dauerhaft zu besetzen oder die Zivilbevölkerung zu vertreiben, versicherte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu.

Die iranische Nachrichtenagentur Mehr hat als Reaktion auf die Tötung eines Revolutionsgarden-Kommandeurs ein Video gepostet, das die Ermordung Netanjahus simuliert.

Schon während des Kriegs zwischen Israel und der Hamas im Jahr 2014 verglich Erdoğan den jüdischen Staat mit Nazi-Deutschland und behauptete, Jerusalem halte Hitlers Geist am Leben.

Israeels Oppositionsführer Yair Lapid spricht sich für für eine provisorische gemeinsame Zivilverwaltung durch die USA und ausgewählte arabische Staaten aus.

Zu den vielen Kritikpunkten, mit denen sich der israelische Premierminister auseinanderzusetzen hat, ist ein weiterer hinzugekommen: Angeblich wurde Netanjahu schon vor Jahren über das Finanznetzwerk der Hamas informiert.

Florian Markl erläuterte gestern im Puls-24-Interview, welche Konsequenzen das offensichtliche Versagen der israelischen Sicherheitsdienste für Premier Netanjahu haben könnten.

Benny Gantz ist im Aufwind: Seine Mitte-Rechts-Partei Nationale Einheit wäre im Moment laut Meinungsumfragen die stärkste Partei bei Wahlen.

Israels Ministerpräsident Netanjahu und UNO-Generalsekretär Guterres, kamen am Mittwoch am Rande der UN-Generalversammlung zu einem Gespräch zusammen.

Die Justizreform – das ist seit schon seit fast neun Monaten ein Reizwort in Israel: es steht für ein Dauerthema und für eine Dauerkrise.

Laut einem Bericht soll Netanjahu bereit sein, im Gegenzug zu einem Normalisierungsabkommen mit Saudi-Arabien zurückzutreten.

Ein Ausschuss soll mutmaßlich illegalen Einsatz der Pegasus-Spähsoftware durch die israelische Polizei untersuchen.

Israels Premierminister Netanjahu verurteilt jüngste Versuche, Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln zur Verhüllung zu zwingen und ihnen Plätzte im hinteren Teil des Busses zuzuweisen. Der israelische

Israels Premier Netanjahu und Justizminister Levin haben sich laut jüngsten Meldungen darauf geeinigt, das Justizreformprogramm ihrer Regierung für zwölf Monate einzufrieren.

Der Großteil der israelischen Bevölkerung wünscht sich einen Konsens, damit in Israel wieder politische Ruhe einkehren kann, doch die Proteste finden kein Ende. Zwei der prominentesten Kritiker der israelischen Justizreform seien hier vorgestellt.

In Israel kam es in den vergangenen Jahren zu einer starken Spaltung zwischen säkularen und Nationalreligiösen, sodass es Bemühungen braucht, dass Gemeinsame wieder in den Vordergrund zu stellen.

Die Warnungen, die Justizreform schade Israels Wirtschaft, werden schärfer. Schon im Frühjahr wurde über »bedenkliche Trends« gesprochen und spekuliert, wie sich die Lage entwickeln könnte.

Die Verabschiedung des Gesetzes zur Einschränkung der sogenannten Vernunftklausel gilt als erster Schritt der landesweit umstrittenen Justizreform. Wie es weitergehen wird, stellt sich spätestens nach der Sommerpause heraus.

Die Koalition in Israel treibt Teile der Justizreform voran. Die Proteste dagegen haben die Reihen der Armee in ungekanntem Ausmaß erfasst. Einige Ex-Militärs sprechen gar von einer katastrophalen Lage.

Israels Premier Netanjahu und der türkische Präsident Erdogan werden sich nach vielen Jahren des Konflikts zum ersten Mal wieder persönlich treffen.

Die Einladung erfolgte, nachdem Israel die marokkanische Souveränität über die umstrittene Region Westsahara offiziell anerkannt hatte.

Von David M. Litmanen. Das Publikum eines Medienunternehmens verdient es zu erfahren, was wirklich passiert und nicht, was Journalisten für die Wahrheit halten.

Laut dem ukrainischen Botschafter in Israel liegt die Einladung auf dem Tisch, ein Datum für die Visite steht seitens Premierminister Netanjahu aber noch aus.

In direkten Gesprächen sollen sich die USA und das iranische Regime auf die Kernpunkte eines Zwischenabkommens geeinigt haben.

Israels Premier Netanjahu konnte im Zuge der Militäroperation gegen den Islamischen Dschihad einige Pluspunkte zu sammeln, die aber bald schon wieder verbraucht sein könnten.

Als Reaktion auf die seiner Ansicht nach zu schwache Reaktion boykottiert Ben-Gvir die Knesset, Netanjahu lässt ihm ausrichten, es stehe ihm frei, die Regierung zu verlassen.

Erreicht der ehemalige Regierungspartner von Israels Premier Netanjahu eine Verhandlungslösung bei der geplanten und scharf kritisierten Justizreform in Israel?

Nachdem es rund um Israels arabische Parteien ruhig geworden schien, sorgte der Vorsitzende der mit der Islamischen Bewegung verbundenen Partei Ra’am Mansour Abbas wieder einmal für Aufsehen.

Israels alter, neuer Premierminister Benjamin Netanjahu unterschätzte das Kulturkampfpotenzial und die Auswirkungen auf die Sicherheitslage im Land.

Eine aktuelle Umfrage bestätigt, dass die rechts-rechtsextreme Koalition von Premier Netanjahu entscheidend an Boden verloren hat.

Ob das Aussetzen der Justizreform den Protesten gegen Israels Regierung den Wind aus den Segeln nehmen kann, ist mehr als fraglich.

Würde in Israel neu gewählt, wäre die Regierungskoalition weit von einer Mehrheit entfernt. Die größten Gewinne könnte Benny Gantz verbuchen.

Im Puls24-Interview analysiert Florian Markl Benjamin Netanjahus Zwickmühle und warum die Krise Israels außenpolitischen Spielraum einschränkt.

Der seit Wochen anhaltende Streit über die Justizreform hat sich dramatisch zugespitzt. Tage wie diese hat Israel noch nie zuvor erlebt.

Im Puls24-Interview erläutert Ben Segenreich, in Israel sei eine Justizreform zwar »nötig, aber nicht in dieser Form«.

Immer mehr israelische Reservesoldaten wollen aus Protest nicht länger ihren Dienst leisten. Der Premier spricht von einer »furchtbaren Gefahr«.

Von Jewish News Syndicate. Israels Regierung warnte ihre europäischen und amerikanischen Partner: Sollte der Iran waffenfähiges Uran herstellen, könnte dies zu einem Militärschlag führen.
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