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Schlagwort: Netanjahu

Netanjahu mit Jabarin Muhammad, dem millionsten Israeli, der gegen Corona geimpft wurde

Netanjahu wirbt um Wählerstimmen arabischer Israelis

Von Yehuda Shlezinger. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu stellt in Aussicht, im zukünftigen Kabinett einen arabischen Minister ernennen zu wollen.

Antisemitismus in den Medien: „Strippenzieher“ Netanjahu beim „Ausmauscheln“ einer Coronaimpfstofflieferung?

Antisemitismus in Corona-Zeiten: Rückkehr mittelalterlicher Legenden

Dass antisemitische Stereotype in der Corona-Krise nicht nur vom lunatic fringe der Gesellschaft herrühren, bewiesen dieser Tage Associated Press und das ZDF.

Israel geht in die nächste Wahl: Pressekonferenz von Premier Netanjahu

Warum Israel schon wieder wählen muß

Nachdem der letzte Versuch eines Aufschubs für die regierenden Parteien wider Erwarten scheiterte, geht Israel im März in die vierte Wahl innerhalb von 2 Jahren.

Der bisherige Likud-Politiker Gideon Sa'ar will eine eigene Partei gründen

Eine Partei ohne Namen mischt Israels Innenpolitik auf

Angesichts Sa’ars Ankündigung, den Likud zu verlassen und eine eigene Partei zu gründen, ist die Preisfrage, ob es jetzt überhaupt noch zu Neuwahlen kommen wird.

Premier Netanjahu und Präsident al-Sisi bei einem Treffen anlässlich der UNO-Generalversammlung

Präsident Al-Sisi lädt Netanjahu nach Ägypten ein

Der Besuch soll sich auf die Vertiefung der Sicherheitszusammenarbeit beider Länder angesichts der iranischen Bedrohung konzentrieren

Bin Zayed und Netanjahu bei der Unterzeichnung des Friedensabkommens in Washington

Israels Premier und emiratischer Kronprinz für Friedensnobelpreis vorgeschlagen

Sollte Netanjahu den Preis für seinen Friedensschluss mit den VAE erhalten, wäre er der vierte Israeli, dem diese Auszeichnung zuteil wird.

Der saudische Thonfolger Mohammed bin Salman

Netanjahu und bin Salman verhandeln in Saudi-Arabien

Der israelische Premier traf in Neom den saudischen Thronfolger und den Außenminister der USA, um mit ihnen über eine Normalisierung der Beziehungen zu spechen.

Eingang zu Irans geheimgehaltenem "nuklearen Warenhaus" in Turquzabad

Iran brach das Atomabkommen bereits, als es geschlossen wurde

Gemäß den Beschlüssen des Atomabkommens von 2015 hätte der Iran über das Material in seinem „atomaren Lagerhaus“ informieren müssen, was er aber nicht tat.

Der spätere Manchester-Attentäter 2015 bei einer Anti-Netanjahu-Demonstration

Manchester-Attentäter demonstrierte mit Palästina-Solidaritätsgruppe gegen Netanjahu

Der spätere Selbstmordattentäter von Manchester protestierte 2015 gemeinsam mit der Palestine Solidarity Campaign, deren Schirmherr Labour-Chef Corbyn war.

Joe Bidens Ansprache auf der AIPAC-Konferenz 2020

Was hieße ein US-Präsident Biden für Israel?

Beobachter spekulieren bereits, wie sich ein Wahlsieg des Demokraten im November auf die Beziehungen der USA zu Israel auswirken könnten.

In Israel gehen die Proteste gegen Netanjahu trotz Corona-Lockdown weiter

Einschränkung des Demonstrationsrechtes – Politentscheidung oder Corona-Notwendigkeit?

Opposition wirft Premierminister vor, bloß die Demonstrationen abwürgen zu wollen. Eine Annahme, die bei bis zu 9.000 Neuerkrankten pro Tag fragwürdig erscheint.

Netnajahus Rede vor der UN-Generalsversammlung

Netanjahu warnt vor Waffendepot der Hisbollah in Beirut

Die UNO „muss darauf bestehen, dass die Hisbollah aufhört, libanesische Zivilisten als menschliche Schutzschilde zu benutzen“, sagte der israelische Premier.

Twitter unterdrückt Kritik an Antisemitismus

Von Geerd Buurmann. Wie Twitter einmal die Kritik an einer antisemitischen Fotocollage löschte, das antisemitische Bild selbst aber weiterhin online ließ.

Mit „Streitfall Antisemitismus“ präsentiert Herausgeber Wolfgang Benz politische Pamphlete unter dem Deckmantel der Wissenschaftlichkeit. (imago images/Gerhard Leber)

Rezension: Ein Versuch, Kritik des Antisemitismus zu tabuisieren

Das Buch „Streitfall Antisemitismus“ präsentiert statt wissenschaftlicher Auseinandersetzungen größtenteils politische Pamphlete.

Sind Bahrain und der Oman die nächsten Kandidaten für einen Frieden mit Israel? (imago images/Panthermedia)

„Frieden für Frieden“ – ein Weg, dem andere Länder folgen werden

In der Presse ist heute eine überarbeitete Version von Ben Segenreichs jüngstem Mena-Watch Podcast erschienen.

Premier Netanjahu bei der Ankündigung des Abraham-Abkommens zwischen Israel und den Emiraten. (imago images/UPI Photo)

Das „Abraham-Abkommen“: Ausnahmsweise gute Nachrichten aus Israel

Die Normalisierung der Beziehungen zwischen den VAE und Israel ist ein Durchbruch von Trump und dem Zauberkünstler Netanjahu.

Die Golfstaaten waren entsetzt über Obamas Iran-Politik. (imago images/ZUMA Press)

Was Obama mit dem Durchbruch zwischen Israel und den Emiraten zu tun hat

Erschrocken von der Iran-Politik Barack Obamas machten sich die Golfstaaten auf die Suche nach neuen Verbündeten – und fanden Israel.

Im Visiert von Protesten, wie Israel sie seit 2012 nicht mehr gesehen hat: Premier Netanjahu. (imago images/UPI Photo)

Aliens gegen Netanjahu

Die Proteste gegen Premier Netanjahu sind energiegeladen und teilweise lustig. An den politischen Machtverhältnissen ändern sie noch nichts.

Der von Jared Kushner ausgearbeitete Friedensplan hat zu der Dynamik beigetragen, die zu Frieden zwischen Israel und den VAE geführt hat. (imago images/MediaPunch)

Israel und die Emirate: Ein wegweisender Schritt für den Nahen Osten

Trump, Kushner und Netanjahu haben aus dem Nichts Verhandlungsmasse geschaffen, die gegen Frieden mit den Emiraten eingetauscht wird.

Die Vereinigten Arabischen Emirate und Israel schließen Frieden. Im Bild: die Skyline von Dubai. (imago images/Imaginechina-Tuchong)

Israel schließt Friedensvertrag mit den Vereinigten Arabischen Emiraten

Unter Vermittlung von US-Präsident Trump wurde das erste Friedensabkommen zwischen Israel und einem arabischen Staat seit 1994 vereinbart.

US-Präsident Trump und Israels Premier Netanjahu bei der Präsentation von Trumps sogenanntem „Deal des Jahrhunderts“. (imago images/Xinhua)

Netanjahu: Israelische Pläne im Westjordanland wegen USA verschoben

Eine Ausweitung israelischer Souveränität findet nur in Abstimmung mit den USA ab – aber Trump hat momentan ganz andere Dinge im Kopf.

Demonstration gegen Israels Premier Netanjahu. (<a href="http://www.imago-images.com">imago images</a> | UPI Photo)

Israel im Demonstrations-Fieber

Tausende Israelis demonstrieren seit Wochen gegen die Koalitionsregierung, gegen das Management der Corona-Krise und vor allem gegen Netanjahu. Was werden sie bewirken?

Eine der Demonstrationen gegen Israels Premierminister Netanjahu. (imago images/Kyodo News)

Israel: Die Krise ist schlimm genug, Übertreibungen sind überflüssig

Israel steckt, wie andere Länder auch, in einer ernsten Krise. Die maßlos übertriebenen Warnungen sind aber fehl am Platze.

Erst Vorbild, dann Gefahrenzone – hat Israel beim Corona-Management etwas falsch gemacht?

Man kann es nicht mehr hören, aber man muss darüber sprechen – Corona ist einfach in Israel das Thema, das alle anderen Themen aussticht.

David Ben-Gurion hält eine Rede bei der Grundsteinlegung des Histadrut-Gebäudes 1924 in Jerusalem

Warum Israels Arbeiterpartei die Wähler davonlaufen

Von Elisabeth Lahusen und Ulrich W. Sahm. Obwohl Israel als sozialistische Gründung galt, ist die einst staatstragende Arbeiterpartei nur noch eine Marginalie.

Obamas ablehnende Politik gegenüber Israel könnte Netanjahus Souveränitätspläne befeuert haben

Was Barack Obama mit Netanjahus Souveränitätsplänen zu tun hat

Von Alex Joffe. Der Vorgänger von US-Präsident Trump könnte unbeabsichtigt der Pate der israelischen Pläne sein, die Souveränität auf Teile des Westjordanlandes auszuweiten.

Protestkundgebung auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv

Innenpolitischer Tumult in Israel

Israel hat es derzeit nicht leicht. Corona wütet, die Wirtschaft wackelt, die Einheitsregierung schwankt, und in der Bevölkerung wachsen Wut und Widerstandslust.

Außenpolitischer Sprecher der NEOS Helmut Brandstätter und Partei-Chefin Beate Meinl Reisinger

Neos: „Ein einiges Europa für ein sicheres Israel“

Der außenpolitische Sprecher der NEOS antwortet auf einen Kommentar von Christian Ortner, der einen Entschließungsantrag der Partei kritisiert hatte.

Vereinzelt kam es zu Protesten in Ramallah, Massenkundgebungen blieben aber aus

Palästinenser sorgen sich mehr um Corona als um die israelische Souveränität

Trotz der Aufrufe der Autonomiebehörde und der Hamas, gegen den geplanten Schritt Israels zu protestieren, blieb Ramallah ziemlich ruhig.

Ben Segenreich im Interview mit Puls 24 News

Israels Souveränitätsausweitung: Wieso am 1. Juli nichts passiert ist

Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach gestern im PULS-24-Interview über die israelischen Pläne zur Souveränitätsanwendung in Teilen des Westjordanlands.

Netanajhu in Ariel, auf das die israelische Souveränität ausgeweitet werden könnte

Israels Souveränitätspläne: Window of Opportunity

„Wozu das alles?“, fragt Florian Markl in seiner präzisen Analyse der Risiken einer Ausweitung der israelischen Souveränität auf Teile des Westjordanlandes. Eine mögliche Antwort.

Netanjahum im Siedlungsblock von Gush Etzion, auf den die israelische Souveränität ausgeweitet werden könnte

Israels Souveränitätspläne: Ein riskanter Schritt ohne viel praktischen Nutzen

Seit Netanjahu die Ausweitung israelischer Souveränität auf Teile des Westjordanlandes auf die Tagesordnung setzte, wird über die Gründe für sein Vorgehen spekuliert

„Annexion“ – historische Wende, Katastrophe oder viel Lärm um wenig?

In der Realität, für das Leben der Palästinenser und der Israelis, würde sich durch die „Annexion“ fast nichts verändern.

Israels „Jahrhundertprozess“: Der Mann mit dem stressigsten Job der Welt steht vor Gericht

Jetzt läuft also tatsächlich der Prozess, der in Israel schon „der Jahrhundert-Prozess“ genannt wird: Der Staat gegen seinen Premierminister.

Israel bekommt eine Rotationsregierung – die einzige Alternative nach drei Wahlgängen

Wozu hat man drei Mal wählen müssen und so lange warten müssen? Hätte man das Gleiche nicht billiger haben können?

Bleibt vorerst Israels Premier: Benjamin Netanjahu (imago images/Xinhua)

Netanjahu und Gantz einigen sich auf große Koalition

Heute Morgen schienen die Verhandlungen zu scheitern, am frühen Abend wurde die Einigung zwischen dem Likud und Blau-Weiß verkündet.