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Schlagwort: Netanjahu

Eine der Demonstrationen gegen Israels Premierminister Netanjahu. (imago images/Kyodo News)

Israel: Die Krise ist schlimm genug, Übertreibungen sind überflüssig

Israel steckt, wie andere Länder auch, in einer ernsten Krise. Die maßlos übertriebenen Warnungen sind aber fehl am Platze.

Erst Vorbild, dann Gefahrenzone – hat Israel beim Corona-Management etwas falsch gemacht?

Man kann es nicht mehr hören, aber man muss darüber sprechen – Corona ist einfach in Israel das Thema, das alle anderen Themen aussticht.

David Ben-Gurion hält eine Rede bei der Grundsteinlegung des Histadrut-Gebäudes 1924 in Jerusalem

Warum Israels Arbeiterpartei die Wähler davonlaufen

Von Elisabeth Lahusen und Ulrich W. Sahm. Obwohl Israel als sozialistische Gründung galt, ist die einst staatstragende Arbeiterpartei nur noch eine Marginalie.

Obamas ablehnende Politik gegenüber Israel könnte Netanjahus Souveränitätspläne befeuert haben

Was Barack Obama mit Netanjahus Souveränitätsplänen zu tun hat

Von Alex Joffe. Der Vorgänger von US-Präsident Trump könnte unbeabsichtigt der Pate der israelischen Pläne sein, die Souveränität auf Teile des Westjordanlandes auszuweiten.

Protestkundgebung auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv

Innenpolitischer Tumult in Israel

Israel hat es derzeit nicht leicht. Corona wütet, die Wirtschaft wackelt, die Einheitsregierung schwankt, und in der Bevölkerung wachsen Wut und Widerstandslust.

Außenpolitischer Sprecher der NEOS Helmut Brandstätter und Partei-Chefin Beate Meinl Reisinger

Neos: „Ein einiges Europa für ein sicheres Israel“

Der außenpolitische Sprecher der NEOS antwortet auf einen Kommentar von Christian Ortner, der einen Entschließungsantrag der Partei kritisiert hatte.

Vereinzelt kam es zu Protesten in Ramallah, Massenkundgebungen blieben aber aus

Palästinenser sorgen sich mehr um Corona als um die israelische Souveränität

Trotz der Aufrufe der Autonomiebehörde und der Hamas, gegen den geplanten Schritt Israels zu protestieren, blieb Ramallah ziemlich ruhig.

Ben Segenreich im Interview mit Puls 24 News

Israels Souveränitätsausweitung: Wieso am 1. Juli nichts passiert ist

Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach gestern im PULS-24-Interview über die israelischen Pläne zur Souveränitätsanwendung in Teilen des Westjordanlands.

Netanajhu in Ariel, auf das die israelische Souveränität ausgeweitet werden könnte

Israels Souveränitätspläne: Window of Opportunity

„Wozu das alles?“, fragt Florian Markl in seiner präzisen Analyse der Risiken einer Ausweitung der israelischen Souveränität auf Teile des Westjordanlandes. Eine mögliche Antwort.

Netanjahum im Siedlungsblock von Gush Etzion, auf den die israelische Souveränität ausgeweitet werden könnte

Israels Souveränitätspläne: Ein riskanter Schritt ohne viel praktischen Nutzen

Seit Netanjahu die Ausweitung israelischer Souveränität auf Teile des Westjordanlandes auf die Tagesordnung setzte, wird über die Gründe für sein Vorgehen spekuliert

„Annexion“ – historische Wende, Katastrophe oder viel Lärm um wenig?

In der Realität, für das Leben der Palästinenser und der Israelis, würde sich durch die „Annexion“ fast nichts verändern.

Israels „Jahrhundertprozess“: Der Mann mit dem stressigsten Job der Welt steht vor Gericht

Jetzt läuft also tatsächlich der Prozess, der in Israel schon „der Jahrhundert-Prozess“ genannt wird: Der Staat gegen seinen Premierminister.

Israel bekommt eine Rotationsregierung – die einzige Alternative nach drei Wahlgängen

Wozu hat man drei Mal wählen müssen und so lange warten müssen? Hätte man das Gleiche nicht billiger haben können?

Bleibt vorerst Israels Premier: Benjamin Netanjahu (imago images/Xinhua)

Netanjahu und Gantz einigen sich auf große Koalition

Heute Morgen schienen die Verhandlungen zu scheitern, am frühen Abend wurde die Einigung zwischen dem Likud und Blau-Weiß verkündet.

Israel dürfte die vierte Neuwahl bevorstehen

Israel vor vierter Neuwahl?

Die Verhandlungen zwischen Netanjahu und Gantz scheinen gescheitert, in der Knesset gibt es keine Einigung auf einen künftigen Premier.

Netanjahus Herausforderer Benny Gantz ist es nicht gelungen, eine Regierung zu bilden

Steht Israel vor dem vierten Wahlgang?

Die Frist zur Regierungsbildung ist für den politischen Hauptkonkurrenten des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu am Mittwoch abgelaufen.

Im Wahlkampf noch erbitterte Gegner, bilden sie gemeinsam eine Regierung: Benny Gantz und Benjamin Netanjahu. (imago images/UPI Photo)

Paukenschlag in Israel: Gantz bildet Koalition mit Netanjahu, Blau-Weiß zerbricht

Netanjahu und Gantz werden im Amt des Premierministers rotieren. Das Oppositionsbündnis ist Geschichte.

Netanyahu erklärt, dass Israel wegen Corona in den Notfallmodus versetzt wird

Israel im Corona-Modus: Ihr müsst zuhause bleiben!

Israel hat schneller und konsequenter auf das Corona-Virus reagiert als als alle Länder außerhalb Asiens. Nun kommt auch in die erstarrte Politik Bewegung.

Wegen der Corona-Krise wurde der Auftakt des Prozesses gegen Netanjahu verschoben. (imago images/PanoramiC)

Corona-Krise: Scharfe Kritik an Verschiebung des Netanjahu-Prozesses

Wegen der Corona-Epidemie verschob der Justizminister Netanjahus erste Anhörung vor Gericht – unnötig und durchsichtig, meinen Kritiker.

Die beiden Hauptkontrahenten Benny Gantz und Benjamin Netanjahu

Wahlen in Israel: Sind aller guten Dinge drei?

Am vergangenen Montag kam es zum dritten Mal innerhalb eines Jahres zu Wahlen in Israel, was teils an der Spaltung der Bevölkerung und teils am Wahlsystem liegt

Wahlen in Israel

In Israel wird die Lage immer komplizierter

Nachdem 99 Prozent der israelischen Wählerstimmen ausgezählt worden sind, sieht die politische Landschaft noch aussichtsloser aus als zuvor.

Ben Segenreich im Interview mit Puls 24 News

Der Wahlausgang ist eine optische Täuschung

Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im PULS-24-Interview über die israelischen Parlamentswahlen und deren Sieger Benjamin Netanyahu.

Am Montag wählten Israelis zum dritten Mal binnen eines Jahres. (imago images/ZUMA Press)

Erste Prognosen: Netanjahu gewinnt israelische Parlamentswahl

Der Premier dürfte der klare Sieger der Wahl zur Knesset sein, sein Block aber eine Regierungsmehrheit um Haaresbreite verfehlen.

Thomas Eppinger im Interview mit Puls 24 News

Wenn sich die Wähler nicht bewegen, müssen sich die Politiker bewegen

Mena-Watch-Herausgeber Thomas M. Eppinger sprach heute im PULS-24-Interview über die Situation vor der dritten Parlamentswahl in Israel in zwölf Monaten.

Ein Wahlplakat von Blau-Weiß sieht Herausforderer Benny Gantz vor Premier Netanjahu. Die letzten Umfragen kommen zu einem anderen Ergebnis. (imago-images/UPI Photo)

Letzte Umfragen vor der Wahl: Patt in Israel unverändert

Der rechte Block von Premier Netanjahu liegt in Umfragen vor dem Block von Herausforderer Gantz, wird aber wieder keine Regierungsmehrheit erreichen.

Israel: Nach der Wahl ist vor der Wahl

In Israel stehen einander vier Parteiblöcke gegenüber, die sich nicht mehrheitsfähig kombinieren lassen – daran dürfte auch der dritte Urnengang nichts ändern.

Wahlkampfauftritt von Israels Langzeit-Premier Benjamin Netanjahu. (imago images/Xinhua)

Alles wie gehabt: Israel vor der nächsten Parlamentswahl

Auch bei der dritten Wahl binnen eines Jahres ist die Situation unverändert: Viele Israelis haben genug von Netanjahu, vertrauen gleichzeitig aber seiner Politik.

Terroristen feuern aus dem Gazastreifen Raketen auf Israel. (imago images/Xinhua)

Netanjahu: „Der Raketenbeschuss muss aufhören – und nicht nur für ein, zwei Tage“

Die neue Gewaltwelle begann, als Terroristen des Palästinensischen Islamischen Dschihad eine Bombe an der Grenze zu Israel platzieren wollten.

Nicht Frieden, sondern der Kampf gegen Israel steht bei den Palästinensern hoch im Kurs. Poster von Arafat auf einer Kundgebung anlässlich des Jahrestags des ersten Fatah-Anschlags gegen Israel. (imago images/ZUMA Press)

Wo es unmöglich ist, über Frieden mit Israel auch nur zu sprechen

Palästinensern gilt es schon als Verrat, sich überhaupt mit Israelis zu treffen – selbst wenn diese dem Friedenslager angehören und Gegner von Netanjahu sind.

Israelischen Flugzeugen steht neuerdings der Flugraum des Sudan offen. (imago images/PanoramiC)

Tauwetter zwischen Israel und dem Sudan

Der Sudan hat den Luftraum für israelische Flugzuge geöffnet – ein weiterer Schritt in der Verbesserung der Beziehungen Israels zu afrikanischen Staaten.

(Matthew Plew/U.S. Air Force)

Die beiden größten jüdischen Gemeinden der Welt driften immer weiter auseinander

Von Jonathan S. Tobin. Die gegensätzlichen Reaktionen auf Trumps Friedensplan zeigen erneut: Die Kluft zwischen amerikanischen und israelischen Juden wird immer größer.

Bei einem gemeinsamen Auftritt mit Israels Premier stellte US-Präsident Trump seinen Plan für Frieden vor (imago images/UPI Photo)

Die wichtigsten Eckpunkte von Trumps Friedensplan

Das Weiße Haus veröffentlichte die zentralen Inhalte von Trumps „Friedensvision“. Die ersten internationalen Reaktionen überraschen nicht.

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu (World Economic Forum/CC BY-NC-SA 2.0)

Vorwürfe gegen Netanjahu: Die Anmaßung der deutschen Journalisten

Die ARD verwechselt in ihrer Berichterstattung über Korruptionsvorwürfe gegen den israelischen Premier Wunsch und Wirklichkeit.

Gideon Saar (links) und Benjamin Netanyahu

Israel: Aufruhr im Likud

Die dramatischen innenpolitischen Entwicklungen der letzten Wochen in Israel führen zu schweren Turbulenzen innerhalb der Partei des Langzeit-Premiers Netanyahu.

Netanjahu und Trump (Kobi Gideon/GPO)

Anklage gegen Netanjahu, mögliche Amtsenthebung gegen Trump: Die unerwarteten Parallelen

Von Jonathan S. Tobin. Die beiden Politiker haben gemeinsam, wie ihre Gegner und Anhänger sie wahrnehmen.

Der Nahe Osten (Pixabay)

Die arabische Welt und Israel: „Feindselig wie eh und je“?

In den „Salzburger Nachrichten“ ist zu lesen, die arabische Welt würde Israel „feindselig wie eh und je“ gegenüberstehen. Wie groß müssen die Scheuklappen vor den Augen sein, um so daneben liegen zu können?