
»Nur die Sterne waren nah.« Teil 21: Rudolf Kasztner
Yoel Palgi erreicht Budapest ahnungslos über Chana Szénes’ Schicksal. Er sucht nach jüdischen Kontakten wie Rudolf Kasztner.

Yoel Palgi erreicht Budapest ahnungslos über Chana Szénes’ Schicksal. Er sucht nach jüdischen Kontakten wie Rudolf Kasztner.

In dieser Reihe stellen wir die jüdische Widerstandskämpferin Chana Szénes vor. Kurz nach der Überquerung der Grenze nach Ungarn fliegt die Mission auf.

In dieser Reihe stellen wir die jüdische Widerstandskämpferin Chana Szénes vor. Im Juni 1944 macht sie sich in Jugoslawien auf, die Grenze nach Ungarn zu überqueren.

In dieser Reihe stellen wir die jüdische Widerstandskämpferin Chana Szénes vor. In Jugoslawien reflektiert sie auf das Schicksal der Juden und ihre Mission.

In dieser Reihe stellen wir die jüdische Dichterin und Widerstandskämpferin Chana Szénes vor. Bei den Partisanen in Jugoslawien macht sie sich schnell einen Namen.

In dieser Reihe stellen wir die jüdische Dichterin und Widerstandskämpferin Chana Szénes vor. Kurz vor der deutschen Invasion springt sie über Jugoslawien ab.

In dieser Reihe stellen wir die jüdische Widerstandskämpferin Chana Szénes vor, die sich in einer britischen Freiwilligeneinheit anschloss, um Juden zu retten.

Der Abflug aus Kairo wird immer wieder verschoben, während sich Anzeichen einer deutschen Invasion Ungarns mehren. Die Zeit für die dortigen Juden läuft ab.

Während die Zeit zur Rettung der ungarischen Juden im Februar 1944 abläuft, entbrennt in Kairo eine Debatte darüber, wie die jüdischen Fallschirmspringer ins Zielgebiet zu bringen sind.

Bei einem Mitarbeiter des UN-Minenaktionsdienstes, der nach einer Verletzung in einem israelischen Krankhaus behandelt wird, wurden NS-Tätowierungen festgestellt.

David Ben-Gurion gibt letzte Worte mit auf den Weg, bevor Chana Szenes mit anderen Freiwilligen Palästina zur Geheimdienstausbildung in Richtung Kairo verlässt.

Bis 1943 wollten die Briten nicht mit der Haganah zusammenarbeiten. Chana Szénes wurde beim Palmach ausgebildet.

Manchmal gelingt es mir die Schwere der Situation durch meinen jüdischen Humor zu erleichtern. Aber es fällt mir immer schwerer, nicht verzweifelt zu sein.

Während Chana Szénes 1943 an ihre bevorstehende Militärmission denkt, ist ihr Bruder Gyuri in Spanien gefangen, wohin er vor den Deutschen geflohen war.

Im Kibbuz kommt Chana Szénes die Idee, in ihr Heimatland Ungarn zurück zu gehen, um den bedrängten Juden bei der Ausreise nach Palästina zu helfen.

Die harte Arbeit im Kibbuz macht Chana Szénes sehr zu schaffen. Ihren Ängsten und Zweifeln verleiht die spätere Widerstandskämpferin in ihren Gedichten Ausdruck.

Während deutsche und italienische Luftangriffe Haifa und Tel Aviv bedrohen, zieht Chana Szénes nach dem Ende ihrer Landwirtschaftsausbildung in einen Kibbuz.

Im Februar 1939 – am Vorabend des Holocaust – hält die 17-jährige spätere Widerstandskämpferin Cahan Szénes an ihrer Schule eine flammende Rede für den Zionismus.

Schon als Teenager schreibt die spätere Widerstandskämpferin Chana Szénes Gedichte und Theaterstücke. – Der Antisemitismus in Ungarn und Hitlers Ambitionen bedrohen die Familie.

Heute vor 80 Jahren wurde Chana Szénes, die als Widerstandskämpferin aus Palästina nach Ungarn ging, von einem deutschen Erschießungskommando hingerichtet.

Im Gespräch mit Maya Zehden erklärt Marcel Reif, dass Sportverbände ihre Grundwerte verraten, wenn sie diskriminierendes Verhalten gegenüber Israel zulassen.

Im Gespräch mit Peter Huemer spricht der Filmemacher und Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky über den von »ganz normalen Männern« verübten Holocaust by Bullets.

Eine jüdische Odyssee, eine bewegte Familiengeschichte. Jetzt auch als Podcast.

Im Gespräch mit Peter Huemer denkt Niklas Frank, der Sohn von Hans Frank, dem NS-Generalgouverneur von Polen, über die Abrechnung mit seine Vater nach, über die Vergangenheit und die Gegenwart.

Seit dem antiisraelischen Massaker vom 7. Oktober ist klar, dass sich der Prozess des kollektiven Vergessens und Verdrängens schneller entwickelt als man je gedacht hätte.

Die Besudelung der Mauer der Gerechten an der Shoah-Gedenkstätte in Paris wurde von Bürgermeisterin Anne Hidalgo als »unsägliche Tat« bezeichnet und verurteilt.

Das am 8. Mai am Heldenplatz stattfindende »Fest der Freude« zur Erinnerung an die Befreiung vom Nationalsozialismus fand dieses Jahr ohne IKG-Teilnahme statt.

Das USHMM in Washington, IranWire und das Arolsen-Archiv kündigten ein neues Bildungsprojekt über iranische Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung an.

Ein libanesischer Politologe erklärt, die Zionisten hätten mit den Nazis paktiert, um den Juden ihre Ausreise aus Deutschland nach Palästina zu bezahlen.

Rüdiger Mahlo von der Claims Conference im Gespräch mit Maya Zehden über seine Aufgabe, den Weg der Shoa-Überlebenden zu begleiten und ihre Lebenssituation zu verbessern.

Von Rafael Medoff. Den Juden die Schuld für die Taten ihrer Verfolger zu geben ist nicht nur eine Beleidigung, sondern stachelt zu weiterer Gewalt auf.

Indem Deutschland seine Unterstützung Israels erkläre und die Klage Südafrikas bekämpfe, schlage es sich auf die Seite der neuen Nazis, erklärte Osama Hamdan.

Im Gespräch zwischen Maya Zehden und Küntzel geht es um die Fragen wie sich der moderne islamische Antisemitismus in relativ kurzer Zeit ausbreiten konnte.

Von Ingo Elbe / Enrico Pfau. Ausgerechnet Historiker, die überall ›Verflechtungen‹ von Massenverbrechen, insbesondere von Holocaust und kolonialen Massenmorden, propagieren, verbitten sich die Bezugnahme auf die Shoah im Kontext des antisemitischen Hamas-Massakers.

Die infame Gleichsetzung von Israelis mit Nationalsozialisten dient nur einem Zweck, nämlich auch bei uns Pogromen den Weg zu bereiten.

Ein Parteikollege des türkischen Ministerpräsidenten lobt Adolf Hitler und bezeichnet Israel als mörderischen Terrorstaat, dessen Ende nahe ist.