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Schlagwort: Nationalsozialismus

Deutsche Neonazis demonstrieren gegen Israel

Neonazis solidarisieren sich mit der Hamas und den Palästinensern

Im Zuge der antiisraelischen Demonstrationen während der israelischen Luftschläge gegen den Hamas Raketenterror bildeten sich „merkwürdige Allianzen“ in Deutschland.

Der 1. Juni ist der Internationale Gedenktag an den Farhud

80 Jahre „Farhud“: Das vergessene Massaker an Juden in Bagdad

Der Farhud gehört zu den schlimmsten Pogromen der Weltgeschichte. Warum taucht er in deutschen Ausstellungen und Veröffentlichungen über den Holocaust nie mit auf?

Antisemtismus ist ein Begriff, der Judenfeindschaft meint

Warum der Satz: „Araber können keine Antisemiten sein, weil sie selbst Semiten sind“ falsch ist

Der Begriff Antisemitismus wurde von Judenfeinden erfunden, um sich einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben und sich vom religiösen Antijudaismus abzugrenzen.

Mit BDS-Graffiti geschändete Stolpersteine in Köln

Köln: Gedenksteine durch antisemitische Graffiti geschändet

Sympathisanten der antisemitischen Israelboykott-Bewegung BDS haben in Köln Stolpersteine geschändet, die an jüdische Opfer des Nationalsozialismus erinnern.

Zur Zwangsarbeit verpflichtete Juden in Tunesien

Die vergessene Tragödie der tunesischen Juden

Kein anderes Land in Nordafrika war so stark von der Nazi-Besatzung betroffen – was natürlich besonders für die jüdische Gemeinde Tunesiens gilt.

Der Mufti von Jerusalem Amin al-Husseini zu Besuch in einem Konzentrationslager der Nazis

History: Mufti von Jerusalem wollte Ausrottung der Juden in Palästina

Dokumente und Fotos belegen, wie tief der Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, in die Vernichtungspläne der Nationalsozialisten eingeweiht war.

Ausdruck deutscher Provinzialität? Gedenken am Holocaustmahnmal in Berlin

Holocaustrelativierung und Geschichtsrevisionismus von links

In den 80ern wurde die Singularität des Holocaust von rechts angegriffen, nun kommt sie unter Beschuss von Linken, die sich auch noch moralisch überlegen fühlen.

Der Hamas-Funktionär Mahmoud al-Zahar bei einer Ansprache in Gaza

Hamas-Funktionär: „Juden an Holocaust selbst schuld“

Mahmoud Al-Zahar empfahl den arabischen Ländern, die Frieden mit Israel schließen, sich die Frage zu stellen, warum der Holocaust stattgefunden habe.

Demonstration der antisemtischen BDS-Bewegung in Südafrika

Südafrikanischer BDS-Aktivist: „Hitler hat kein Verbrechen begangen“

Der Politikwissenschaftler Lwazi Lushaba erklärte seinen Studenten, dass Hitler bloß Weißen angetan habe, was die Weißen normalerweise den Schwarzen antun.

In der Schlacht von El Alamein wurde deutsche Vormarsch in Nordafrika 1942 gestoppt

Das jüdische Palästina und der Zweite Weltkrieg

Dan Diners neues Buch widmet sich der Entstehung Israels aus jenen Konstellationen, die in der Geschichtsschreibung allzu oft übergangen werden.

Ein Aufkleber der antisemitischen BDS-Bewegung ruft zum Boykott koscherer Waren auf

„Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“: Hat das was mit Antisemitismus zu tun?

Von Thomas Wessel. Mit der israelischen Historikerin Shulamit Volkov lässt sich verstehen, wie die „Initiative Weltoffenheit“ BDS zu einem Dienstabzeichen im Kulturbetrieb zu machen droht.

Jibril Rajoub setzt Israel mit dem Nationalsozialismus gleich

Möglicher Abbas-Nachfolger vergleicht Netanjahu mit Hitler

Der Generalsekretär des Fatah-Zentralkomitees, Jibril Rajoub, warf Israel vor, einen „zweiten Holocaust“ an den Palästinenser zu begehen.

„Palestine Solidarity Campaign“ relativiert Holocaust

Just zum Holocaustgedenktag verlinkte die Organisation einen Artikel, in dem die Zahlenangaben zu den von den Nazis ermordeten Juden in Frage gestellt werden.

Palästinensische Autonomiebehörde erklärt Holocaust zu Strafe für die Juden

Palästinensische Autonomiebehörde: ‚Holocaust war Strafe für die Juden‘

Pünktlich zum Internationalen Holocaust-Gedenktag hat die Palästinensische Autonomiebehörde zum wiederholten Male ihre antisemitischen Ansichten kundgetan.

Der Mufti von Jerusalem, Amin el-Husseini, besucht 1943 ein Konzentrationslager

Geschichte: Das Tagebuch des Mufti von Jerusalem

Ein neues Buch über den Mufti wertet systematisch arabische Quellen aus, darunter Reden, Briefe und Tagebuchenträge des Nazi-Kollaborateurs Amin el-Husseini.

Podcast Sandra Kreisler

Nieder mit der Bildung: Über Fakten in einer postfaktischen Welt

Immer öfter reagieren Journalisten auf Kritik mit Blockade. Dass ihre Geschichten auch der Überprüfung standhalten müssen, scheint eine Zumutung für sie zu sein.

Deutschlands Außenminister diskutiert in Ägypten über Frieden zwischen Israel und den Palästinensern - ohne Israel und die Palästinenser

Ausgerechnet Berlin belehrt Israel und USA über Demokratie

Nicht nur stimmt Deutschland bei der UNO wie besessen gegen Israel, nun hat Außenminister Maas den USA gar noch einen „Marshallplan für Demokratie“ angeboten.

Irans Außenminister Zarif und sein NS-Amtskollege Ribbentrop

Ehemaliger polnischer Außenminister: „Zarif ist ein lächelnder Ribbentrop“

Der Abgeordnete der Europäischen Volkspartei verglich den iranischen Außenminister dabei mit dem jenem Außenminister, der NS-Deutschland von 1938-1945 vertrat.

IKG-Präsident Oskar Deutsch fordert Rücktritt des Politologen Farid Hafez

Israelitische Kultusgemeinde fordert Rücktritt von Farid Hafez

Nachdem der Politologe eine Polizeirazzia mit dem NS-Pogrom von 1938 verglichen hatte, fordert IKG-Präsident Oskar Deutsch nun Konsequenzen von der Uni Salzburg.

Farid Hafez' Relativierung des NS-Novemberporgroms erschien in einer Publikation der Georgetown-Universität

US-Gruppe zur Antisemitismusbekämpfung fordert Maßnahmen wegen Hafez-Artikel

Das Combat Anti-Semitism Movement fordert wegen Hafez‘ Relativierung des Novemberpogroms Konsequenzen von der Georgetown-Universität.

CNN-Moderatorin verglich Trumps Politik mit der Pogromnacht der Nazis

Israel fordert Entschuldigung von US-Sender für Vergleich mit NS-Deutschland

Die berühmte CNN-Journalistin Christiane Amanpour hatte zuvor die Politik von US-Präsident Trump mit der Pogromnacht der Nationalsozialisten verglichen.

René Wildangel rezensierte in der Süddeutschen Zeitung Matthias Küntzels Buch „Nazis und der Nahe Osten“

„Ein schöner Verriss“: Ein Israelkritiker lobt die Süddeutsche Zeitung

Was Ludwig Watzal und René Wildangel über Matthias Küntzels Buch „Nazis und der Nahe Osten“ schreiben.

Iranische Karikatur zum Al-Quds-Tag

Deutschland zeigt Solidarität mit Juden – aber nur mit toten Juden

Bei Drohungen, die gegen die mehr als sechs Millionen heute in Israel lebenden Juden ausgesprochen werden, ist Deutschland nicht so konsequent.

Plakat des iranischen Führers Khamenei, das eine „Endlösung“ für Israel fordert

Khamenei will „Endlösung“ für Israel

Vor dem Quds-Tag stellte der oberste Führer des Iran ein Bild des „freien Palästina“ ohne Juden auf seine offizielle Homepage.

Achille Mbembe und sein 1992 erschienener Text „Israel, die Juden und wir“

Achille Mbembes problematische Interpretation des Judentums

Der Historiker und Philosoph muss es sich gefallen lassen, dass nachgefragt – und auch kritisiert – wird, welche Thesen er in seinen Büchern vertritt.

Sicherheitsberater von Hafez al-Assad: Der österreichische SS-Hauptsturmführer Alois Brunner

Woher das syrische Regime seine Foltereinrichtungen hat

Die syrische Foltermaschinerie wurde in den 1980er Jahren unter Hafez al-Assad errichtet. Hilfe leiste dabei auch ein österreichischer Nazi.

Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp und der Soziologe Achille Mbembe

Ruhrtriennale: Israel schlimmer als Apartheid-Südafrika?

Schon im dritten Jahr in Folge soll ein „Israelkritiker“ einer der Top-Acts beim Kulturfestival Ruhrtriennale sein – diesmal der Soziologe Achille Mbembe.

Erdogan fordert Griechenland auf, die Grenzen zu öffnen

Erdogan: „Griechen verhalten sich wie die Nazis“

Der Umgang Griechenlands mit den von Ankara an die Grenze geschickten Flüchlingen unterscheide sich nicht vom Vorgehen der Nazis, sagte der türkische Präsident.

Homepage von Tom Radtke

Die Nazis waren schlecht fürs Klima

Die Grenze zwischen Satire und Realität ist nicht mehr erkennbar. Selbst zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz.

Französische Demonstranten verwenden „Muslimsterne“

Bei einer „Demonstration gegen Islamophobie“ trugen Teilnehmer ein Symbol, das dezidiert an den gelben Stern erinnern sollte, den Juden in der NS-Zeit tragen mussten.

Heute vor 80 Jahren (5): Palästina, Hoffnung der jüdischen Zukunft

Schon wenige Tage nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs deuteten Berichte darauf hin, dass die Juden Zentral- und Osteuropas ausgelöscht zu werden drohten.

Heute vor 80 Jahren (4): Vorbereitung auf den noch fernen Krieg

Knapp vier Wochen nach dem deutschen Überfall auf Polen war der Krieg im Nahen Osten bereits zu spüren.

Heute vor 80 Jahren (3): Todesurteil gegen irakischen Nazi-Kollaborateur

Die Befürchtungen über das Leid der polnischen Juden nehmen immer größere Ausmaße an.

Veranstaltungstipp für Regensburg: „Islamischer Antisemitismus“

Am kommenden Donnerstag wird Florian Markl (Mena-Watch) in Regensburg zu Gast sein: „Islamischer Antisemitismus – Entstehung und Ideengeschichte im Nahen Osten“ lautet der Titel des …

Der Mufti von Jerusalem Amin el-Husseini mit SS-Führer Heinrich Himmler

Goebbels auf Arabisch (Teil III): Von der Nazipropaganda zum Nahostkrieg von 1948

Der Nazi-Krieg gegen die Juden war mit Krieg der Araber gegen Israel von 1948 verbunden.

Goebbels auf Arabisch (Teil II): Judenhass per Radio

Die Nazis wollten den Judenmord nicht auf Europa beschränken.