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Nationalsozialismus

Samir Al-Rifai (re.) wird von Mahmud Abbas als »Botschafter« der Palästinensischen Autonomiebhörde für Syrien angelobt

Fatah-Politiker: Gründung Israels war das Verbrechen des 20. Jahrhunderts

Ein hochrangiges Fatah-Mitglied erklärt , dass alles, was den Palästinensern widerfahren ist, schlimmer als das sei, was den Juden unter dem Nationalsozialismus angetan wurde.

Ursula Prutsch & Peter Huemer über Fritz Mandl: Waffen, Nazis und Geheimdienste

Er sorgte für Skandale, Gerüchte und geheimnisumwitterte Geschichten: Ein Gespräch über Fritz Mandl, einen der schillerndsten Industriellen Österreichs.

»Reibpartie« von Badener Juden

Warum Nordafrikaner nicht die Juden von heute sind

Vergleiche mit dem Nationalsozialismus gehen selten gut. Auch dann nicht, wenn sie von einem der populärsten Journalisten Österreichs stammen. 

Das Working Paper #004 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS)

Na klar, Israel ist schuld am islamischen Antisemitismus

Ein Auszug aus dem Working Paper #004 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) zum Thema Islamischer Antisemitismus.

Warum wir (uns) an den irakischen Farhud erinnern müssen

Von Lyn Julius. Der Schlagstock wurde von denen, die 1941 in Bagdad Juden massakrierten, an die heutigen Politiker weitergegeben, die vom Iran kontrolliert werden.

Jibril Rajoub sprich auf einer Fatah-Veranstaltung

Hochrangiger PA-Funktionär: Israelische Gefängnisse sind Kopien von Auschwitz

Nicht zum ersten Mal vergleichen Angehörige der Palästinensischen Autonomiebehörde israelische Politiker mit Joseph Goebbels und israelische Gefängnisse mit NS-Todeslagern.

Das Mitglied des Obersten Rates für die kulturelle Revolution, Hassan Rahimpour-Azghadi

Iran-TV: Hitler war der Sohn von Juden

Das Märchen, Adolf Hitler war angeblich Jude, kennt man schon vom russischen Außenminister. Am Al-Quds-Tag war es wieder einmal im iranischen Fernsehen zu hören.

Israels außenminister Lapid kritisierte seinen russischen Amtskollegen Lawrow scharf

Lawrows Antisemitismus: Israel bestellt russischen Botschafter ein

Als Reaktion auf Israels Kritik an den Äußerungen des russischen Außenministers, »Juden seien selbst die größten Antisemiten«, legte Moskau noch einmal nach.

Zwei Mitglieder de riranischen Revolutionsgarden mit antisemitischem Plakat

Wie Iran den israelischen Holocaust-Gedenktag begeht

Iranische Funktionäre, Kleriker und Medien leugnen den Holocaust und bezeichnen die Juden als »hinterhältige, betrügerische und schändliche Kreaturen«.

Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine

Wenn ›News‹ einen jüdischen Vampir entdeckt

Das Wiener Magazin erklärt uns, wie missverstanden Putin ist, und warum in Kiew eine Art blutsaugender Hysteriker regiert.

Mena-Talk: Esther Schapira & Peter Huemer

Die Trägerin des Arik-Brauer-Publizistikpreises Esther Schapira im Talk über Antisemitismus, Antizionismus und Israel mit dem österreichischen Fernseh- und Radiomoderator Peter Huemer.

Der syrische Präsident Baschar Al-Assad

Syriens Präsident: »Zionisten arbeiten mit ukrainischen Nazis zusammen«

Laut Baschar Al-Assad sei es eine Lüge, dass der Westen und der Zionismus den Nationalsozialismus ablehnten und bekämpften.

Wolodymyr Selenskijs Rede wurde auch auf dem Habima-Platz in Tel Aviv live ausgestrahlt

Warum Selenskijs Rede vor der Knesset so kolossal daneben ging

Mit seinem geschichtsvergessenen Vergleich des russischen Überfalls mit dem Holocaust verspielte der ukrainische Präsident einige der Sympathien, die ihm nach seinen vergangenen Reden zugeflogen waren.

Der ehemalige libanesische Justizminister Ashraf Rifi

Libanon: Ehemaliger Justizminister vergleicht Hisbollah mit Vichy-Regime

Ashraf Rifi prophezeit dem Anführer der libanesischen Hisbollah, Hassan Nasrallah, ein ähnliches Schicksal wie dem französischen Marschall Pétain nach dem Zweiten Weltkrieg.

Der russische Botschafter in Ägypten, Georgiy Borisenko (li.)

Russlands Botschafter in Ägypten: Wirre Propaganda für Putins Krieg

Auch der in Ägypten stationierte Botschafter Russlands verbreitet die von Wladimir Putin offiziell ausgegebenen Lügen, weshalb Russland gezwungen war, in die Ukraine einzumarschieren.

Ukrainischer Präsident Volodomyr Zelensky hält Rede bei der Gedenkveranstaltung für Babyn Yar

Ukraine: Russland bombardiert Holocaust-Gedenkstätte Babyn Yar

Die russischen Truppen, die nach Putins Propaganda die Ukraine »entnazifizieren« sollen, beschossen bei ihrem Vormarsch auf Kiew auch die Stätte des Holocaust-Mahnmals.

Der Mufti von Jerusalem, Amin el-Husseini, bei der Inspektion einer muslimischen SS-Einheit. (© imago images/AGB Photo)

Soll in Yad Vashem an den Mufti von Jerusalem erinnert werden?

Von Lyn Julius. Auch heute noch, mehr als siebzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, ist die historische Bedeutung des Großmuftis von Jerusalem umstritten.

Österreichs Kanzler Karl Nehammer und Israels Außenminister Yair Lapid in Mauthausen

Vom Gedenken und Erinnern

Die Motive für das alljährliche öffentliche Gedenken an den den Holocaust sind vielfältig. Nicht alle sind ehrenwert.

Sucharit Bahkdis antisemitische Aussagen seien laut Staatsanwaltschaft Kiel bloß Israelkritik

Was vor deutschen Gerichten als nicht-antisemitisch gilt

Laut der Staatsanwaltschaft Kiel sei die Aussage: „Das Volk der Juden“ habe von den Nazis „das Böse gelernt – und umgesetzt“ keine antisemitische Hetze, sondern zulässige Israelkritik.

Antisemitische Kundgebung in der zentralpolnischen Stadt Kalisz

Israels Außenminister Lapid verurteilt antisemitischen Vorfall in Polen

Von Erez Linn / Ariel Kahana. Bei einer nationalistischen Kundgebung zum polnischen Unabhängigkeitstag in Kalisz rufen Demonstranten „Tod den Juden“.

Israels botschafterin in GB muss aus der London School of Economics fliehen

Jahrestag der Reichspogromnacht: Mob jagt Jüdin in den Straßen Londons

Ein antisemitischer Mob vertrieb am 9. November die israelische Botschafterin in Großbritannien, Tzipi Hotovely, gewaltsam aus der London School of Economics.

Tweets von Refaat Alareer

»New York Times« gibt wieder einmal Antisemiten eine Plattform

Während des Kriegs zwischen Israel und der Hamas veröffentlichte die New York Times den Essay eines Autors, der Israel mit den Nazis gleichsetzt.

Palästinenser demonstrierten mit Hakenkreuz und Davidstern gegen jüdische Siedlung

Israels Verteidigungsminister verurteilt Nazi-Symbole palästinensischer Demonstranten

Zuvor hatten palästinensische Demonstranten ein Hakenkreuz in einen brennendenden Davidstern montiert, um damit gegen eine jüdische Siedlung in der Westbank zu demonstrieren.

Deutsche Neonazis demonstrieren gegen Israel

Neonazis solidarisieren sich mit der Hamas und den Palästinensern

Im Zuge der antiisraelischen Demonstrationen während der israelischen Luftschläge gegen den Hamas Raketenterror bildeten sich „merkwürdige Allianzen“ in Deutschland.

Der 1. Juni ist der Internationale Gedenktag an den Farhud

80 Jahre »Farhud«: Das vergessene Massaker an Juden in Bagdad

Der Farhud gehört zu den schlimmsten Pogromen der Weltgeschichte. Warum taucht er in deutschen Ausstellungen und Veröffentlichungen über den Holocaust nie mit auf?

Antisemtismus ist ein Begriff, der Judenfeindschaft meint

Warum der Satz: „Araber können keine Antisemiten sein, weil sie selbst Semiten sind“ falsch ist

Der Begriff Antisemitismus wurde von Judenfeinden erfunden, um sich einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben und sich vom religiösen Antijudaismus abzugrenzen.

Mit BDS-Graffiti geschändete Stolpersteine in Köln

Köln: Gedenksteine durch antisemitische Graffiti geschändet

Sympathisanten der antisemitischen Israelboykott-Bewegung BDS haben in Köln Stolpersteine geschändet, die an jüdische Opfer des Nationalsozialismus erinnern.

Zur Zwangsarbeit verpflichtete Juden in Tunesien

Die vergessene Tragödie der tunesischen Juden

Kein anderes Land in Nordafrika war so stark von der Nazi-Besatzung betroffen – was natürlich besonders für die jüdische Gemeinde Tunesiens gilt.

Der Mufti von Jerusalem Amin al-Husseini zu Besuch in einem Konzentrationslager der Nazis

History: Mufti von Jerusalem wollte Ausrottung der Juden in Palästina

Dokumente und Fotos belegen, wie tief der Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, in die Vernichtungspläne der Nationalsozialisten eingeweiht war.

Ausdruck deutscher Provinzialität? Gedenken am Holocaustmahnmal in Berlin

Holocaustrelativierung und Geschichtsrevisionismus von links

In den 80ern wurde die Singularität des Holocaust von rechts angegriffen, nun kommt sie unter Beschuss von Linken, die sich auch noch moralisch überlegen fühlen.

Der Hamas-Funktionär Mahmoud al-Zahar bei einer Ansprache in Gaza

Hamas-Funktionär: „Juden an Holocaust selbst schuld“

Mahmoud Al-Zahar empfahl den arabischen Ländern, die Frieden mit Israel schließen, sich die Frage zu stellen, warum der Holocaust stattgefunden habe.

Demonstration der antisemtischen BDS-Bewegung in Südafrika

Südafrikanischer BDS-Aktivist: „Hitler hat kein Verbrechen begangen“

Der Politikwissenschaftler Lwazi Lushaba erklärte seinen Studenten, dass Hitler bloß Weißen angetan habe, was die Weißen normalerweise den Schwarzen antun.

In der Schlacht von El Alamein wurde deutsche Vormarsch in Nordafrika 1942 gestoppt

Das jüdische Palästina und der Zweite Weltkrieg

Dan Diners neues Buch widmet sich der Entstehung Israels aus jenen Konstellationen, die in der Geschichtsschreibung allzu oft übergangen werden.

Ein Aufkleber der antisemitischen BDS-Bewegung ruft zum Boykott koscherer Waren auf

„Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“: Hat das was mit Antisemitismus zu tun?

Von Thomas Wessel. Mit der israelischen Historikerin Shulamit Volkov lässt sich verstehen, wie die „Initiative Weltoffenheit“ BDS zu einem Dienstabzeichen im Kulturbetrieb zu machen droht.

Jibril Rajoub setzt Israel mit dem Nationalsozialismus gleich

Möglicher Abbas-Nachfolger vergleicht Netanjahu mit Hitler

Der Generalsekretär des Fatah-Zentralkomitees, Jibril Rajoub, warf Israel vor, einen „zweiten Holocaust“ an den Palästinenser zu begehen.

„Palestine Solidarity Campaign“ relativiert Holocaust

Just zum Holocaustgedenktag verlinkte die Organisation einen Artikel, in dem die Zahlenangaben zu den von den Nazis ermordeten Juden in Frage gestellt werden.