
»Kein Krieg, keine Politik der Welt rechtfertigt Judenhass«
Im Gespräch mit Elisa Mercier stellt Guy Katz, seinen Fünf-Punkte-Plan gegen Antisemitismus und die geplante Großdemonstration in München am 5. Oktober vor.

Im Gespräch mit Elisa Mercier stellt Guy Katz, seinen Fünf-Punkte-Plan gegen Antisemitismus und die geplante Großdemonstration in München am 5. Oktober vor.

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz stand der Sohn des ehemaligen Schahs von Persien im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, innerhalb der Opposition ist er jedoch umstritten.

In diesen Tagen jähren sich die Ereignisse der Olympischen Spiele 1972 zum 50. Mal. Unzählige Details und deren Folgen wurden in Büchern wie Filmen erörtert und stehen überdies im Fokus neuer Dokumentationen und Interviews.

Noch ein halbes Jahr zuvor sprach kaum jemand von Palästinensern. Das änderte sich mit dem Massaker von München – einem überaus erfolgreichen Terroranschlag.

Von Steve Rosenberg. Obwohl gerade elf israelische Sportler ermordet worden waren, wurden die Olympischen Spiele im München 1972 ohne Unterbrechung fortgesetzt.

Mena-Watch sprach mit dem dem Direktor des American Jewish Committee Berlin, Remko Leemhuis, über Abbas jüngste Holocaustrelativierung und das deutsche Verhältnis zur Fatah.

Schon seine Doktorarbeit, die Mahmud Abbas 1982 in Moskau verfasst hat, strotzt vor antisemitischen Verleumdungen und macht den Zionismus für den Holocaust verantwortlich.

Von Stephen M. Flatow. Warum schickt die Welt Hunderte Millionen Dollar an einen Mann, der geholfen hat, den Anschlag auf die Olympischen Spiele 1972 zu verüben?

Fünf Jahrzehnte nach dem blutigen Attentat von München 1972 will das Innenministerium alle Akten einer Historikerkommission zugänglich machen.

Waren die deutschen Behörden beim Anschlag auf die israelische Mannschaft in München 1972 wirklich so machtlos, wie sie stets behaupteten?

Vor 50 Jahren fanden die XX. Olympischen Spiele statt, bei denen elf israelische Sportler von Palästinensern ermordet wurden. Trotzdem wurden die Spiele nicht abgebrochen – und heuer von der Stadt München groß gefeiert.

Ein BR-Journalist widmet sich dem Olympia-Attentat von 1972. Wer für den Anschlag verantwortlich zeichnete, ist auch auf Nachfrage nicht zu erfahren.

Palästinensische Schulbücher sind voll von Verherrlichung von Gewalt und Terror. Auch noch die grausamsten Judenmörder werden als Vorbilder gepriesen.

Angesichts der Geiselnahme in einer Synagoge in Texas zeigt sich, dass antisemitisch motivierte Entführungen zur Gegenwart gehören wie das Judenghetto zum Mittelalter.

Ein auf der Facebook-Seite der Fatah gepostetes Video lobt den Architekten des Münchner Terrorangriffs von 1972, bei dem elf israelische Sportler getötet wurden.

Auf Facebook ehrten die PA und die Fatah die Mörder von elf israelischen Sportlern in München 1972 – kein Einzelfall, wie allein die vergangenen Monate zeigten.

Friedenskonferenz lehnt Grußwort der Stadt München ab – der potentielle Redner ist Jude und engagiert sich gegen die Israel-Boykottkampagne.

Meyen, dessen Lehrbereich die Veranstaltung ausrichtet, ist die Nervosität leicht anzusehen. Er eröffnet mit Verweisen auf wissenschaftliche Kapazitäten, um die Folgen staatlichen Eingreifens in den

„Die Zweigstelle der Fatah in Bethlehem hat den Terroristen Raed Al-Karmi geehrt, der für die Ermordung von neun Israelis während der Terrorkampagne der Palästinensischen Autonomiebehörde

„Im Dauerstreit über Veranstaltungen zum Nahost-Konflikt bezieht Münchens Rathauskoalition deutlich Position: In einem am Dienstag veröffentlichten Antrag stellen sich die Stadtratsfraktionen von SPD und CSU

„The governor of the West Bank district of Tulkarem on Wednesday defended the naming of a local school for the leader of an infamous Palestinian
„The Palestinian Authority has dedicated a new school to the mastermind of the 1972 Munich Olympics massacre, Palestinian Media Watch (PMW) reported Tuesday. A school
„Der Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad geht nicht zimperlich mit dem Islam um und ist für seine kritischen Publikationen bekannt. Von Muslimen wurde er mehrfach mit Mordaufrufen