
Verzerrte Wahrnehmung der Bedrohungslage für die Presse
Von Judith Theulé. Reporter ohne Grenzen zeichnet ein Bild der Lage der Pressefreiheit in Deutschland, das von beachtlicher Einseitigkeit geprägt ist.

Von Judith Theulé. Reporter ohne Grenzen zeichnet ein Bild der Lage der Pressefreiheit in Deutschland, das von beachtlicher Einseitigkeit geprägt ist.

Nach zwei Jahren herausfordernden Dienstes ist der IDF-Sprecher überzeugt: Israel hat bedeutende strategische Erfolge erzielt.

Die Times veröffentlichte einen Gastkommentar eines Mannes, der am 7. Oktober 2023 gerne unter den Mördern von Israelis gewesen wäre.

Jonas Hessenauer und Moritz Golombek im Gespräch über eine Studie zur Berichterstattung über Israel und den Krieg im Nahen Osten.

Ein Bericht warf der israelischen Armee sexuelle Gewaltanwendung vor, ein anderer der Hamas. Nur einer erweckte internationales Interesse.

Eine italienische Zeitung führt vor Augen, wie mit – nicht gefälschten – Bildern Propaganda gemacht werden kann.

Von Bagdad bis London geraten Journalisten zunehmend ins Visier, ohne dass dies nennenswerte Konsequenzen nach sich zieht.

Die Presse veröffentlichte einen Leserbrief, der außer reinem Antisemitismus buchstäblich nichts enthielt.

Der Westen muss endlich verstehen, dass die wahre Bedrohung der iranischen Bevölkerung die Existenz der Islamischen Republik ist.

In der Krone ergeht sich Kurt Seinitz in Völkerpsychologie, die Presse räumt einem Iran-Kommentar aus einer anderen Realität Platz ein.

Während die Aufsichtsbehörde der Gaza-Berichterstattung des ORF eine Ohrfeige erteilt, verbreitet er israelfeindliche Verschwörungsfantasien.