
Auch Terroristen gehen zum Friseur
Die Al-Aqsa-Brigaden sind stolz darauf, Juden zu ermorden. Die Washington Post stellt die Terroristen als Menschen wie du und ich dar.

Die Al-Aqsa-Brigaden sind stolz darauf, Juden zu ermorden. Die Washington Post stellt die Terroristen als Menschen wie du und ich dar.

Von Bradley Martin. Die Entlassung der überwiegenden Mehrheit der palästinensischen Gouverneure interpretieren Experten als Zeichen eklatanter Schwäche des über achtzigjährigen Präsidenten.

Von Mitchell Bard. Das Einsperren von Menschen unter erbärmlichen Bedingungen wie in Dschenin dient den Interessen der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas, die Brutstätten für Terroristen zu erhalten.

Nur die Gouverneure der Palästinensischen Autonomiebehörde von Jerusalem, Salfit und Ramallah/al-Bireh dürfen ihre Posten behalten.

Von Baruch Yedid. Der wahre Test für die Absichten der Palästinensischen Autonomiebehörde wird sein, ob sie Maßnahmen ergreift, um die bewaffneten Terrorgruppen in der Stadt aufzulösen.

Für Mahmoud Abbas und seine Autonomiebehörde ist das Leben der im Libanon diskriminierten Palästinenser wertlos.

Die Ankündigung erfolgte, nachdem Al Jazeera mehrere Palästinenser interviewt hatte, welche die Autonomiebehörde und ihre Sicherheitskräfte scharf kritisierten.

Die Entscheidung würde die vollständige Schließung der Regierungsbüros der Palästinensischen Autonomiebehörde nach sich ziehen und zu einer möglichen weiteren Instabilität im Westjordanland führen.

Nach Abbas Peking-Besuch unterstützt die Palästinenserführung den Anspruch Chinas auf Taiwan und bezichtigt USA der vorsätzlichen Corona-Aussetzung in China.

Bei einer kürzlich durchgeführten Umfrage bekannte sich die Mehrheit der Palästinenser dazu, den bewaffneten Kampf gegen Israel zu unterstützen.

Wie Staatspräsident Xi Jinping ankündigte, wird China die Zusammenarbeit mit den Palästinensern verstärken und sich für eine Lösung des Konflikts einsetzen.

Von Ben-Dror Yemini. Zwar hat auch Israel Fehler gemacht, aber wenn es um das Scheitern des Friedensprozesses in den letzten Jahrzehnten geht, ist die palästinensische Verantwortung ungleich größer.

Von Harry Rhode. Der Antisemitismus des PLO-Führers Mahmoud Abbas, könnte auch ein Versuch sein, seine Loyalität zur »palästinensischen Sache« zu beweisen.

»Nakba« bedeutet auf Arabisch »Unglück« oder »Katastrophe« und wird von den Palästinensern als Bezeichnung für die Staatsgründung Israels verwendet.

Mahmoud Abbas‘ Vergleich von Israel mit dem Nazi-Propagandaminister Joseph Goebbels sei ein Affront für die Opfer des Holocaust und völlig inakzeptabel.

Schlimmer noch als die antisemitische Rede von Mahmoud Abbas beim »Nakba-Tag« der UNO, wenn auch keineswegs überraschend, ist die Tatsache, dass die UNO diesem Hasstheater eine Bühne bietet.

Bei seiner kürzlich gehaltenen Rede vor dem UNO-Plenum verglich der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, Israel mit dem Nationalsozialismus.

Die Glückwünsche der EU-Kommissionspräsidentin zu Israels Gründungsjubiläum kamen bei PLO-Chef Mahmoud Abbas nicht gut an, der ihr die Auslöschung des palästinensischen Volks vorwarf.

Nachdem es rund um Israels arabische Parteien ruhig geworden schien, sorgte der Vorsitzende der mit der Islamischen Bewegung verbundenen Partei Ra’am Mansour Abbas wieder einmal für Aufsehen.

Nachdem der Hamas-Abordnung zuerst die Einreisevisa verweigert worden waren, befanden sich die Teilnehmer schließlich doch zeitgleich mit Abbas in Saudi-Arabien.

Laut iranischen Medien weigerte sich Riad, der Delegation der im Gazastreifen ansässigen Terrororganisation Hamas ein Visum auszustellen.

Von Bassam Tawil. Israel sorgt für den freien Zugang zu den heiligen Stätten in Jerusalem. Entweiht wurde die Moschee von palästinensischen Gewalttätern.

Die USA unterstützen großzügig die Palästinensische Autonomiebehörde, obwohl in ihr auch Terrorgruppen vertreten sind.

Von Jewish News Syndicate. Eine Umfrage zeigt: Die klare Mehrheit der Palästinenser befürwortet antiisraelische Gewalt, die Autonomiebehörde verliert an Unterstützung.

Wo bleiben die kritischen Kommentare, wenn Mahmoud Abbas’ Palästinensische Autonomiebehörde den Israelis zuruft: »Euer Blut wird tropfen«?

Von Yoni Ben Menachem. Die israelischen Sicherheitskräfte haben das terroristische Aqabat-Jaber-Bataillon im südlichen Westjordanland aufgelöst und damit einen wichtigen Schlag gegen die Hamas geführt.

Der amerikanische Außenminister Antony Blinken verlangt von der Palästinensischen Autonomiebehörde, die Kontrolle über Dschenin und Nablus wiederherzustellen. Mit ungewissem Erfolg.

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde erklärte gegenüber CIA-Direktor William Burns, eine Verurteilung der jüngsten Terroranschläge in Jerusalem wäre »politischer Selbstmord«.

Von Yoni Ben Menachem. Mit seiner Entscheidung, die Sicherheitszusammenarbeit einzustellen, spielt Palästinenserführer Mahmoud Abbas mit dem Feuer.

Von Charles Bybelezer. Die kürzlich aus dem Gefängnis entlassenen Cousins erhielten von der Palästinensischen Autonomiebehörde jeweils fast 100.000 Dollar für die Ermordung eines israelischen Soldaten im Jahr 1980.

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde ging vergangene Woche ins neunzehnte Jahr seiner vierjährigen Amtszeit.

Kürzlich wurde eine Aufnahme publik, in der Hussein al-Sheikh den Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde beschimpft, weil dieser keine Regelung seiner Nachfolge trifft.

Eine aktuelle Umfrage unter über tausend Palästinensern ergibt ein erschreckendes Bild, da die absolute Mehrheit der Befragten den bewaffneten Kampf gegen Israel für richtig halten.

Freundschaft mit Israel zu proklamieren, ist einfach. Aber wieviel ist diese Freundschaft wert, wenn die engen »Freunde« auf einem Auge blind für Holocaustleugnung und Terrorunterstützung sind?

Von Dana Ben-Shimon. Der Ex-Leiter des Geheimdienstes und Abbas-Kritiker Tawfik Tirawi steht im Mittelpunkt einer Datenleck-Affäre, die die Palästinensische Autonomiebehörde erschüttert hat.

Am Rande einer Konferenz nahm Palästinenserführer Abbas den russischen Kriegstreiber in Schutz, der im Gegensatz zu US-Präsident Biden für Gerechtigkeit und Völkerrecht stehe.
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