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Schlagwort: Libanon

Im Libanon kamen seit 2017 28 Menschen durch Freudenschüsse in die Luft um

Auch der Libanon geht gegen gefährliche „Freudenschüsse in die Luft“ vor

Nachdem in Jordanien im November der Innenminister zurücktreten musste, wird nun auch der Beirut gegen die lebensgefährliche (Un-)Sitte der Freudenschüsse aktiv.

Statue zum Gedenken an die Explosion im Hafen von Beirut

Libanon: „Zeitpunkt der Explosion im Hafen von Beirut ist verdächtig“

Der kommissarische Premierminister erklärt, wenige Stunden vor der Explosion im Sommer eine Untersuchung der im Hafen gelagerten Chemikalie angeordnet zu haben.

Hackergruppe namens „SpiderZ“ bekannt sich zum dem Cyberangriff auf Hisbollah-Bank

Hackerangriff auf libanesische Hisbollah-Bank

Eine mysteriöse Hackergruppe erklärt am Dienstag, einen Cyberangriff gegen den Finanzapparat der libanesischen Terrorgruppe Hisbollah durchgeführt zu haben.

Aus Angst vor einem israelischen Anschlag tritt Hisbollah-Chef Nasrallah nicht mehr öffentlich auf

Hisbollah-Chef Nasrallah: „Saudis, Israel und die USA wollen mich töten“

In dem Interview lobte der Anführer der Terrororganisation auch den syrischen Präsidenten Assad für seine Unterstützung des „palästinensischen Widerstands“.

Demonstrantinnen in Beirut fordern die Aufklärung des Mordes an Ministerpräsident Rafik Hariri

Hariri-Mord: Lebenslange Haft für einen Abwesenden

Das Hisbollah-Mitglied Salim Ajjasch wurde von einem libanesischen Gericht wegen der Attentats auf den damaligen Ministerpräsidenten Rafik Hariri verurteilt.

Demonstrant im Iran mit Foto von Khamenei und Nasrallah

Angst vor Israel: Hisbollah-Führer zieht aus dem Libanon in den Iran

Der Generalsekretär der Hisbollah, Hassan Nasrallah, plant, in den Iran umzuziehen, und könnte diesen Schritt sogar bereits getan haben.

Quds-Einheit-Führer Ghaani (re.) fordert Verbündete im Irak zu Ruhe und Wachsamkeit auf

Angst vor Trump: Iran bittet seine Verbündeten um vorübergehende Ruhe

Hinter der Bitte aus Teheran steht die Befürchtung, US-Präsident Trump könnte in den letzten Wochen seiner Amtszeit Militäreinsätze gegen iranische Ziele befehlen.

Journalist und Aktivist Naufal Daou bezeichnet den Libanon als vom Iran besetzt

Libanesischer Journalist: „Libanon ist vom Iran besetzt“

Naufal Daou verglich den Libanon mit Frankreich unter nationalsozialistischer Besatzung und die Hisbollah mit dem kollaborierenden Vichy-Regime.

Bahaa Hariri, der Bruder des designierten libanesischen Premierministers Saad Hariri

Libanon: Bruder des künftigen Premierministers wünscht Frieden mit Israel

In einem Interview äußerte Saad Hariris Bruder Bahaa ähnliche Ansichten wie zuvor schon Präsident Michel Aoun und dessen Tochter Claudine Aoun Roukoz.

US-Finanzminister Steven T. Mnuchin erläuterte die Sanktionen gegen libanesische Politiker

USA verhängen neue Sanktionen gegen mehrere Akteure in Nahost

Die neuen Sanktionen richten sich gegen Korruption im Libanon, gegen Einnahmequellen des syrischen Diktators Bashar al-Assad und gegen das iranische Militär.

Hafenanlagen in Port Sudan am Roten Meer. (© imago images/OceanPhoto)

Der Seitenwechsel des Sudan trifft den Iran schwer

Der Sudan war in der Vergangenheit ein beliebter sicherer Hafen für Terrorgruppen und kooperierte eng mit dem zunehmen isolierten iranischen Regime.

Der saudische Top-Diplomat Bandar bin Sultan hatte für die palästinensische Führung keine freundichen Worte übrig. (© Al Arabiya/Youtube)

Saudischer Top-Diplomat: „Palästinenser setzen immer auf die Verlierer“ (Teil 1)

In einem bemerkenswerten Interview sprach Bandar bin Sultan Klartext darüber, wer an der Misere der Palästinenser schuld habe: deren schlechte Führer.

Pflanze auf einem Hanffeld im Libanon. (© imago images/agefotostock)

Libanon: Cannabisanbau nicht mehr rentabel

Der Libanon ist der drittgrößte Haschischproduzent der Welt. Die Wirtschaftskrise droht, die Bauern zurück in die Armut zu stürzen.

Israel und der Libanon in ruhigeren Gewässern

Nicht ganz so viel Aufsehen wie um die Friedensabkommen zwischen Israel, den VAE und Bahrain gibt es um eine weitere Entwicklung, die jetzt gerade passiert.

Claudine Aoun Roukoz mit ihrem Vater Präsident Aoun

Als nächstes Frieden zwischen Libanon und Israel?

Von Gaby Spronz. Die Tochter des libanesischen Präsidenten sprach sich in einem Fernsehinterview für einen Frieden zwischen Israel und dem Libanon aus.

Die "Peace Generation Organization" ist eine Tarnorganisation der Hisbollah

Libanon: Hisbollah versteckt Waffen in Gebäuden von NGOs

Die Hisbollah bedient sich einer privaten NGO, um ihre Aktivitäten im Südlibanon zu verdecken, wie das israelische Alma Education Center berichtet.

Grenze zwischen Israel und dem Libanon bei Rosh Hanikra

Israel und Libanon verhandeln über Seegrenze

Israel und der Libanon wollen ab dieser Woche über den Verlauf der gemeinsamen Seegrenze verhandeln, teilten Regierungsbeamte beider Länder am 1. Oktober mit

Wird die neue Resolution die UNIFIL-Einsätze effektiver machen?

UNIFIL: Zahnlose UNO-Truppen im Libanon

Von Gaby Spronz. Die Explosion eines Waffenlagers der Hisbollah in Ain Qanan zeigt, dass auch das neue Mandat der UNIFIL nur mangelhaft ungesetzt wird.

Hisbollah zeigt in Video Maschinen zur Raketenproduktion

Raketenfabrik: Hisbollah schießt sich selbst ins Knie

Um ihre Unschuld zu beweisen, veröffentlicht Hisbollah Bilder einer Werkstätte, auf denen die israelische Armee Maschinen zur Raketenproduktion identifiziert.

Hisbollah-Anhänger auf dem Al-Quds-Marsch in London

Deutschland will Hisbollah auf EU-Terrorliste setzen

Bislang ist in der EU nur der „militärische“, nicht aber der „politische Flügel“ der libanesische Terrororganisation verboten – eine Trennung, die substanzlos ist.

Netnajahus Rede vor der UN-Generalsversammlung

Netanjahu warnt vor Waffendepot der Hisbollah in Beirut

Die UNO „muss darauf bestehen, dass die Hisbollah aufhört, libanesische Zivilisten als menschliche Schutzschilde zu benutzen“, sagte der israelische Premier.

Handy-Aufnahmen der Explosion im Südlibanon

Explosion in Hisbollah-Waffenlager im Südlibanon

Während die libanesische Nachrichtenagentur von Überflügen israelischer Flugzeuge berichtet, spricht die Terrororganisation von einem technischen Fehler.

Staat im Staate: die Terrorogansiation Hisbollah im Süden des Libanon (Häuser sind die israelische Stadt Metullah)

Zeitgeschichte: Die Tragik des Libanon

Betrachtet man die frühe Geschichte und Politik des Libanon, hätte sich das Land zu einem Leuchtturm im Nahen Osten entwickeln können. Warum kam es anders?

Der libanesische Abgeordnete Fouad Makhzo im Interview mit Alghad TV

Libanesischer Abgeordneter: Hisbollah stärker als Regierung des Libanon

Fouad Makhzoumi erklärte, dass der libanesische Premierminister und Parlamentspräsident nur ernannt werden können, wenn die Hisbollah ihnen zustimmt.

Der bei der Explosion vom 4. August zerstörte Hafen von Beirut

Erneut Ammoniumnitrat in Beirut entdeckt

Ein Monat nach der verheerenden Explosion wurden im Hafen der libanesischen Hauptstadt weitere Mengen des hochexplosiven Stoffs entdeckt.

Leuchtraketen über dem Libanon

Nach Beschuss durch Hisbollah: Israel greift Beobachtungsposten im Libanon an

Dies dürfte der erste direkte Angriff auf Stellungen der Terrororganisation seit dem Zweiten Libanonkrieg von 2006 sein.

Die Skyline von Abu Dhabi, Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. (imago images/photothek)

Israel und die Emirate: „Ein Traum geht in Erfüllung“

Ein Libanese, der in den Emiraten aufgewachsen ist, hat nicht für möglich gehalten, dass sich die Beziehungen zu Israel so ändern können.

Die Hisbollah hat Hunderte Tonnen des Stoffes vom Iran geliefert bekommen, der Teile Beiruts zerstört hat. (imago images/Xinhua)

Die Hisbollah und der Explosivstoff von Beirut

Die Hisbollah hat vom Iran Hunderte Tonnen des Stoffes bekommen, der in Beirut explodiert ist – und ihn schon öfter für Anschläge verwendet.

In Beirut blickt ein Mann mit Schutzmaske auf die Schäden der Explosion. (imago images/Xinhua)

Beirut: Nach der Explosion steigen die Corona-Zahlen

Nach der Katastrophe von Beirut konnten Distanzregeln und Hygienemaßnahmen nicht eingehalten werden – das macht sich jetzt bemerkbar.

Demonstrationen auf den Straßen Beiruts können der Hisbollah nichts anhaben. (imago images/Hans Lucas)

Katastrophe in Beirut: Die Hisbollah untersucht sich selbst

Die Hisbollah kontrolliert die Stellen, die die Ursachen der Explosion von Beirut untersuchen sollen. Das Ergebnis dieser Farce sollte niemanden überraschen.

Die Flagge des Libanon kann die Ruine dahinter nur notdürftig verdecken. (imago images/Xinhua)

Libanon: Die Hisbollah ist das Problem – aber bleibt unantastbar

Jeder im Libanon weiß, dass die Hisbollah maßgeblich für den katastrophalen Zustand des Landes verantwortlich ist. Und?

Sinnbildlich: Ein Plakat des ehemaligen Warlords und heutigen Präsidenten verdeckt eine Fassade in Beirut. (imago images/ZUMA Press)

Libanon: Die Herrschaft der Untoten

Der Libanon mit seinen kaputten Eliten und der Hisbollah als Staat im Staate ist längst ein Zombieland – beharrlich untot. Dagegen hilft kein Demonstrieren.

Hisbollah-Anhänger im Libanon mit Plakaten von Hisbollah-Chef Nasrallah (rechts) und Khomeini. (imago images/ZUMA Press)

Libanon: Paradebeispiel für die destruktive Rolle des Iran in der Region

In jedem Land, in dem sich terroristische Handlanger des Iran festsetzen konnten, herrschen Korruption und Armut – wie im Libanon.

Präsident Aoun nimmt das Rücktrittschreiben von Premier Diab entgegen. Dessen Nachfolger wird auch den Geboten der Hisbollah folgen. (imago images/Xinhua)

Libanon: Wandel im Schatten der Hisbollah

Die Menschen im Libanon fordern Veränderung, aber haben wenig zu sagen. Die Zügel haben andere in der Hand, allen voran die Hisbollah.

Findet nicht erst seit der Katastrophe von Beirut deutliche Worte: Daniella Semaan. (imago images/Cordon Press/Miguelez Sports)

„Weg zur Befreiung Beiruts führt über Regimewechsel in Teheran!“

Daniella Semaan, libenesisches Model und Frau des Fußballers Cesc Fabregas, wettert gegen die Hisbollah und den Einfluss des Iran in der Region.

Im Bild rechts: Wo einst das Lagerhaus 12 stand, ist im Hafen von Beirut heute nur mehr ein überfluteter Krater. (<a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/UPI Photo)

Beirut: Zahlreiche Warnungen vor tödlicher Gefahr im Hafen

Erst zwei Wochen vor der Explosion warnte ein Brief an den Präsidenten und den Premier, dass Beirut zerstört zu werden drohte.