
Türkische Aleviten öffnen Gotteshäuser für LGBTQ-Beerdigungen
Künftig werden die wichtigsten alevitischen Organisationen der Türkei Begräbnisse von LGBTQ-Personen ermöglichen, um gleiche Bestattungsrechte zu unterstützen.

Künftig werden die wichtigsten alevitischen Organisationen der Türkei Begräbnisse von LGBTQ-Personen ermöglichen, um gleiche Bestattungsrechte zu unterstützen.

Homosexuelle im arabischen Raum sind noch immer massiven Repressalien ausgesetzt. Nun wurde in Syrien die erste Gruppe zur Verteidigung von LGBT-Rechten gegründet.

In einem TV-Interview verhöhnt der ägyptische Islamgelehrte Sheikh Zaghloul Al-Naggar, der Israel als »Krebsgeschwür« bezeichnet, den ukrainischen Präsidenten.

Seit der Revolution im Jahr 1979 werden im Iran Homosexuelle konsequent verfolgt und zum Tode verurteilt.

LGBT-Jugendliche im arabischen Sektor werden oft angefeindet und bedroht. Ein neues Projekt in Haifa will speziell ihnen einen Schutzraum bieten.

Mit der Rückkehr der Taliban an die Macht verschlechterte sich die ohnehin schon schwere Situation für Homosexuelle in Afghanistan noch einmal drastisch.

Neben der massiven Unterdrückung der Frauen im eigenen Land fürchten auch afghanische LGBT-Personen um ihr Leben.

Seit der Geburtsstunde der Islamischen Republik Iran werden Homosexuelle unausgesetzt verfolgt und getötet.

Von Stephen M. Flatow. Hoffentlich regen Emma Watsons Postings über die Palästinenser eine Diskussion über jene grausame Besatzung an, die international ignoriert wird.

Saleh Joraibi Al-Zahrani sagte, Allah habe die Menschen als Mann und Frau erschaffen, und wer Sex mit einer Person gleichen Geschlechts wolle, leide an einem Defekt.

Scheich Issam Amira sagte in der Al-Aqsa-Mosche, Corona grassiere wegen muslimischer Herrscher, die mit ihrer Zügellosigkeit die Katastrophe über Muslime brächten.

Al-Mazhar sagte, die Förderung von Homosexualität sei Kampagne, um Homosexuelle zu schaffen, denen der Westen dann speziell für sie produzierte Waren verkaufen könne.

Zaghloul Al-Naggar sagte, der von Homosexuellen dominierte Westen zwinge der islamischen Welt seine „verderbten Werte“ auf, um so die Verbreitung des Islam zu verhindern.

Die Deutsche Welle kooperiert mit Nachrichtensendern, die Judenmörder hochleben lassen, gegen Homosexuelle hetzen und Juden als Affen und Schweine darstellen.

In der queeren Szene ist der „Pinkwashing“-Vorwurf weit verbreitet, wonach Israel mit seiner LGBT-freundlichen Politik nur von seinen Verbrechen ablenken wolle.

Das „Bardo“, das wegen der Wirtschaftskrise und steigender Mieten schließen muss, war eines der drei offen LGBT-freundlichen Lokale des Libanon.

Laut Abd Al-Hayy Yousuf sei der kürzlich abgesetzte Premier ein Agent der UNO, der Homosexualität gewesen, Wucher und Alkohol im Sudan hätte einführen sollen.

Ein Homosexueller in Afghanistan hat beschrieben, wie die Taliban seinen Freund töteten und „seinen Körper in Stücke schnitten, um zu demonstrieren, was sie mit schwulen Menschen machen“.

Laut Aktivisten für LGBTQ-Rechte wird das iranische Regime in den letzten Jahren immer offensiver, seine homosexuellenfeindliche Haltung öffentlich zu propagieren.

Seit dem Ende des ersten Taliban-Regimes im Jahr 2001 wurde die Todesstrafe für homosexuellen Geschlechtsverkehr nicht mehr angewendet. Das wird nicht so bleiben.

Statt die Hamas oder die Autonomiebehörde für deren Verfogung Homosexueller zu kritisieren, fantasieren queere Aktivisten vom „schwulen Propagandakrieg“ Israels.

Die LGBT+-Community der Region Kurdistan kämpft um Akzeptanz in einer Gesellschaft, in der die Familienehre an erster Stelle steht.

Antiisraelische Vorwürfe wie „Pinkwashing“ sind bloße Schlagworte, die dazu dienen sollen, das Ressentiment gegen den jüdischen Staat plausibel erscheinen zu lassen.

Die Stadtverwaltung von Tel Aviv-Yafo ermöglicht es auch nicht verheirateten und homosexuellen Paaren, ihre Beziehungen offiziell registrieren zu lassen.

Obwohl das Verfassungsgericht bereits 2005 die Preisgabe der Homosexualität einer Libanesin als verfassungswidrig einstufte, wird diese Praxis weiter angewendet.

Im Schatten des Bürgerkriegs gerät die Verfolgung von LGBT+Personen in Libyen aus dem Blickfeld der internationalen Gemeinschaft.

Warum sich grüne Außenpolitik in nichts von der Außenpolitik von Heiko Maas unterscheiden wird.

Die Golfstaaten, der Iran,die nordafrikanischen Staaten sowie die palästinensischen Gebiete gehören zu den unsichersten Ländern der Welt für Homosexuelle.

Abdullah al Haj Hasan steht seit Montag vor Gericht, weil er bei einem Angriff auf ein schwules Pärchen Thomas Lips erstach und dessen Freund schwer verletzte.

Shadi Nawzad vom Menschenrechtsausschuss des Parlaments der Region Kurdistan: Das Vorgehen der Sicherheitskräfte ist ein Verbrechen.

Vergangenen Donnerstag starteten die Sicherheitskräfte in Sulaimaniyya eine Operation, mit der sie gegen Homosexuelle in der Stadt vorgehen.

Rania Amdouni wurde von einem Gericht zu sechs Monaten Haft verurteilt, nachdem die Polizei ihre Beschwerde wegen Belästigung und Drohung nicht aufnehmen wollte.

Das Regime, dass die Todesstrafe für homosexuellen Geschlechtsverkehr vorsieht, versucht LGBT-Kinder mittels Elektroschocks, Hormonen und Medikamenten zu „heilen“.

Der als „Vater der Islamischen Medizin“ bekannte Abbas Tabrizian fiel der in der Vergangenheit bereits mit frauenfeindlichen Aussagen über Corona auf.

Die türkische Polizei nahm vier Studenten fest, die mit einem Bild demonstriert hatten, auf dem neben der LGBT-Fahne auch die Kaaba in Mekka zu sehen war.

Ein ehemaliger Hamas-Sprecher macht auf einer von der EU geförderten Nachrichtenwebsite Juden für Homosexualität verantwortlich.