
Der Hamburger Gotteslästerungsprozess
Von Jan Vahlenkamp. In Hamburg standen kürzlich zwei Exiliraner vor Gericht, weil sie bei einer Demonstration Seiten aus dem Koran gerissen und anschließend verbrannt hatten.

Von Jan Vahlenkamp. In Hamburg standen kürzlich zwei Exiliraner vor Gericht, weil sie bei einer Demonstration Seiten aus dem Koran gerissen und anschließend verbrannt hatten.

Im Mena-Talk erklärt der Theologe Mouhanad Khorchide, warum der Islam ohne jüdische Quellen nicht denkbar ist und es gegen Antisemitismus eine neue Erzählung braucht.

Im Mena-Watch-Podcast erklärt der Münsteraner Theologe Mouhanad Khorchide, weshalb der Islam ohne das Judentum nicht denkbar sei.

Im Gespräch mit Maya Zehden beleuchtet der Sprachwissenschaftler Markus Groß die fehlende kritische Islamforschung und den Einfluss islamischer Staaten auf westliche Universitäten.

Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert der Sprachwissenschaftler Markus Groß zentrale Missverständnisse und historische Unklarheiten rund um Islam und Koran.

Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert der Sprachwissenschaftler Markus Groß die Bedeutung historisch-kritischer Forschung zur frühen Islamgeschichte und dem Koran.

Von Canaan Lidor. PA-Präsident Mahmud Abbas ergeht sich wieder einmal in Geschichtsrevisionismus, der den Juden jede Verbindung zum Land Israel absprechen soll.

Der Kommandeur der Revolutionsgarde des iranischen Regimes drohte bei einer Militärübung in Teheran mit einer Wiederholung der koranischen Schlacht von Khaybar.

Gerade Linke sollten den Mut haben, sich religionskritisch auch mit den historischen Wurzeln des Antisemitismus in der islamischen Welt auseinanderzusetzen

Das iranische Geheimdienstministerium hat den israelischen Geheimdienst Mossad für die Koranschändungen eines christlichen Irakers in Schweden verantwortlich gemacht.

Abdel-Hakim Ourghi beschäftigt sich mit der Darstellung der Juden im Koran und attestiert muslimischen Gesellschaften, einen Sündenbock für interne Probleme zu brauchen.

Die Gründung Israels im Jahr 1948 war der Anlass, aber nicht der Grund für die Vertreibung der Juden aus der arabischen Welt.

Von Jan Vahlenkamp. Rund 3.500 Menschen demonstrierten letzten Samstag in Hamburg gegen die Koranverbrennung, die sich am 21. Januar in Stockholm ereignet hatte. Aufgerufen hatte die Gruppe »Muslim Interaktiv«.

Einem palästinensischen Islamgelehrten zufolge sei Israel ein fehlgeschlagenes Unternehmen, das an sein Ende kommt und dessen Bürger, wie im Koran verkündet, vernichtet werden.

In einer Predigt wartet Nasser Al-Qaram mit abstrusen Verschwörungstheorien über die Gründungsgeschichte und die Ziele des jüdischen Staates auf.

Im Oktober wurde auf von Ibtikar Media ein Zeichentrickfilm für Kinder gezeigt, der eine Geschichte aus dem Koran darstellt, in der Juden in Affen verwandelt werden.

Dass geistliche Führer heute in Pakistan Israels biblisches Erbrecht gemäß dem Koran zugeben ist für den britischen Noor Dahri eine große Wende im Islam.