
Warum das iranische Regime jetzt verhandeln will
Von Majid Rafizadeh. Das iranische Mullah-Regime versucht, mit Verhandlungen Zeit zu gewinnen, um zu einem späteren Zeitpunkt zurückschlagen zu können.

Von Majid Rafizadeh. Das iranische Mullah-Regime versucht, mit Verhandlungen Zeit zu gewinnen, um zu einem späteren Zeitpunkt zurückschlagen zu können.

Wegen Bedenken weiterer israelischer Angriffe müssen iranische Nuklearwissenschaftler und ihre Familien künftig im Untergrund leben.

Welche Optionen hat der Iran angesichts der schweren Schläge im jüngsten Krieg und dem zunehmenden Druck auf das Regime, sein Atomprogramm zu beenden?

Laut dem iranischen Außenminister ist die Fortführung der Urananreicherung nicht nur eine technische Errungenschaft, sondern auch eine Frage des Nationalstolzes.

Von David Isaac. Den Iran daran zu hindern, jemals wieder mit der Urananreicherung zu beginnen, hat für den amerikanischen Experten David Albright oberste Priorität.

Von A. J. Caschetta. Während die iranischen Behörden Tauben und Eichhörnchen als Spione enttarnten, sammelten Mossad-Agenten essenzielle Informationen über das Atomprogramm.

Der strategische Berater des iranischen Parlamentspräsidenten hat in einer Instagram-Story ein Bild geteilt, das einen Atomangriff auf Israel darstellt.

Das US-Finanzministerium hat 22 Unternehmen benannt, die Hunderte Millionen Dollar zur Finanzierung des iranischen Atomprogramms bereitgestellt haben sollen.

In seinem ersten öffentlichen Auftritt seit mehreren Wochen nahm der Oberste Führer des Irans am vergangenen Samstag an einer religiösen Versammlung teil.

Der israelische Generalkonsul in China fordert Peking auf, seinen Einfluss auf die Ölimporte zu nutzen, um Teherans Aktivitäten in der Region einzudämmen.

Von Canaan Lidor. Das Interesse Russlands am Iran hat tiefe historische Wurzeln, da die Islamische Republik strategisch günstig vor Russlands Haustür liegt.

Nach den israelischen und amerikanischen Luftschlägen würde es Jahre dauern, wollte der Iran versuchen, sein Atomwaffenprogramm wieder aufzubauen.

Die beiden Staaten unterhalten enge Beziehungen, wobei vor allem die Drohnenlieferungen an Russland Teheran schwere Sanktionen durch den Westen eingebracht haben.

Von Itay Ilnai. Sorgfältige Planung und eine meisterhafte Kampagne mit Unterstützung der USA täuschten Teheran und ließen das iranische Regime glauben, sicher zu sein.

Mehrere wichtige iranische Atomanlagen seien zerstört worden und müssten über Jahre hinweg wieder aufgebaut werden, heißt es in einem Bericht des US-Geheimdienstes.

Der Exil-Iraner und Vertreter der Kurdisch-Demokratischen Partei-Iran, Mohammad Abdullahpour, im Video-Interview über den Krieg im Iran und seine Auswirkungen.

Auch im aktuellen Krieg schien es für viele Medien einfacher und beliebter zu sein, die üblichen Floskeln zu bemühen, als ein realistisches Bild der Lage zeichnen.

Im Mena-Watch-Gespräch analysiert der Genfer Völkerrechtler die rechtliche Dimension der israelischen Militärschläge gegen den Iran.

Wie der Leiter der Atomenergieorganisation am Dienstag bekannt gab, plane der Iran trotz des Kriegs mit Israel die Wiederaufnahme seines Atomprogramms.

Die als Stellvertreter Teherans fungierende Hisbollah hat angekündigt, sich – vorerst – weiter aus dem Konflikt zwischen dem Iran und Israel herauszuhalten.

Nach den amerikanischen Militärschlägen auf iranische Atomanlagen berufen sich viele auf Völkerrecht, das es so nicht gibt.

Stefan Frank im Interview mit dem pensionierten Richter und Professor der Rechtswissenschaft Wolfgang Bock über das Völkerrecht und Israels Angriff auf den Iran.

Erstmals greifen die USA direkt in den Iran-Konflikt ein. Ziel der Luftschläge: drei Atomanlagen, darunter auch das schwer gesicherte Fordo.

Die Stimmung der Menschen in der israelischen Metropole Tel Aviv oszilliert zwischen Angst, Verdrängung und Euphorie.

Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach gestern im Puls-24-Interview über die Lage in Israel und den möglichen Eingriff der USA in den Krieg.

Von Jewish News Syndicate. Die Teams des Mossad neutralisierten Dutzende iranische Raketen vor dem Start, sodass die israelischen F-35-Flugzeuge ungehindert operieren konnten.

Von Yaakov Lappin. Ein israelischer Militärvertreter beschrieb den Angriff Israels auf den Iran als erfogreich und gab einen detaillierten Überblick über die Schäden.

Der Militärexperte Gerald Karner analysiert im Mena Watch-Interview den Krieg zwischen Israel und dem Iran.

Wieso ich mich so glücklich schätze, täglich und nächtlich mit meinen Liebsten auf ein paar knappen Quadratmetern in einem Kleiderschrank in Tel Aviv zu verbringen?

Ali Karimi, einer der berühmtesten iranischen Fußballspieler, verurteilte öffentlich die Führung in Teheran und unterstützt die israelischen Angriffe.

Von Yaakov Lappin. Einblicke in die Geheimdienstinformationen, zeigen, dass die Islamische Republik Iran in jüngster Zeit beschleunigt an Atomwaffen gearbeitet hat.

Deutsche Medien erklären das vom Iran bedrohte Israel zum Aggressor, der sich mit seinem Krieg gegen das Atomprogramm den Nahen Osten unterwerfen wolle.

Die iranische Bevölkerung reagiert auf den israelischen Angriff nicht so, wie es sich das herrschende Mullah-Regime wünscht.

Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich ordnete heute im Puls-24-Interview Israels Ziel ein, die Bedrohung durch das iranische Atomprogramm zu beenden.

Angesichts des israelischen Schlags gegen den Iran werden linksliberale Journalisten plötzlich sogar zu Verteidigern von US-Präsident Donald Trump.

Kaum hat Jerusalem die Konsequenz aus der sich stetig verschärfenden Bedrohung durch den Iran gezogen, sind hiesige Medien schon damit beschäftigt, Israel die Schuld zuzuschanzen.