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Holocaust

Erich Fried befeuerte den linken Antisemitismus, Jean Améry kritisierte ihn

Antizionistischer Antisemitismus: Der Stolperstein der Linken (Teil 1)

Von Barbara Serloth. Die Linke ist – wie alle anderen ideologischen Strömungen – nicht gefeit vor Antisemitismus und Antizionismus. Dazu ein Beitrag einer links-liberalen, sozialen Demokratin in zwei Teilen.

CBS-Reporterin Lesley Stahl vor ihrem Interview mit Irans Präsidenten Ebrahim Raisi (© Imago Images / ZUMA Wire)

Iran: Präsident Raisis vorhersehbarer TV-Auftritt

Von Ruthie Blum. Dass sich die Reporterin Leslie Stahl und danach die Medien von den Äußerungen des iranischen Präsidenten über den Holocaust überrascht zeigten, ist lächerlich.

Christian Ultsch und Peter Huemer über die documenta 15

Ein Gespräch über Postkolonialismus und die Singularität des Holocausts vor dem Hintergrund der »documenta fifteen« in Kassel.

Samir Al-Rifai (re.) wird von Mahmud Abbas als »Botschafter« der Palästinensischen Autonomiebhörde für Syrien angelobt

Fatah-Politiker: Gründung Israels war das Verbrechen des 20. Jahrhunderts

Ein hochrangiges Fatah-Mitglied erklärt , dass alles, was den Palästinensern widerfahren ist, schlimmer als das sei, was den Juden unter dem Nationalsozialismus angetan wurde.

Mahmud Abbas bei der Pressekonferenz in Berlin, bei der er den Holocaust relativierte

Hamas und Islamischer Dschihad verurteilen deutsche Polizei für Ermittlungen gegen Abbas

In ihrer Kritik an den Reaktionen auf Abbas‘ Holocaust-Relativierung unterscheiden sich die Terrororganisation in nichts von der als »moderat« geltenden Fatah.

Argentiniens Präsident Fernández beim bilateralen Gespräch mitDeutschlands Kanzler Scholz im Rahmen des G7-Gipfels in Elmau

Argentiniens Präsident vergleicht Corona mit Holocaust

In letzter Zeit scheint es bei Politikern unterschiedlichster Couleur wieder in Mode gekommen zu sein, den Holocaust zu den unpassendsten Vergleichen heranzuziehen.

Berater des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Al-Habbash

Abbas-Berater verteidigt Holocaust-Relativierung

Die Welt solle endlich anerkennen, dass Israel seit 1947 ständig Massaker an den Palästinensern begehe, weshalb der Abbas‹ Vergleich mit dem Holocaust berechtigt sei.

Warum der Zionismus auch im 21. Jahrhundert notwendig ist

Mena-Watch sprach mit dem dem Direktor des American Jewish Committee Berlin, Remko Leemhuis, über Abbas‹ jüngste Holocaustrelativierung und das deutsche Verhältnis zur Fatah.

Abbas in Deutschland: Wen wundert, wenn ein Antisemit Antisemitisches von sich gibt?

Schon seine Doktorarbeit, die Mahmud Abbas 1982 in Moskau verfasst hat, strotzt vor antisemitischen Verleumdungen und macht den Zionismus für den Holocaust verantwortlich.

Pressekonferenz von Olaf Scholz und Mahmud Abbas im Berliner Kanzleramt

Palästinensische Funktionäre und Medien bejubeln Abbas’ Holocaust-Relativierung

Die Aussagen von Mahmoud Abbas auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem deutschen Kanzler Olaf Scholz riefen in palästinensischen Medien begeisterte Zustimmung hervor.

Mehdi Taeb, Vorsitzender des Strategieberatungsgremiums Ammar, das den Obersten Führer Ayatollah Ali Khamenei berät

Hochrangiger iranischer Kleriker: Zionisten sind die Schüler des Teufels

Erneut wird offensichtlich, dass Antisemitismus und Holocaust-Leugnung zur Staatsräson der Islamischen Republik Iran gehören.

Unweit des Holocaust-Mahnmals in Berlin erhielt ein Israelhasser frenetischen Applaus von sich progressiv wähnenden Holocaust-Relativierern. (© imago images/Jürgen Ritter)

Wie man die Shoah gegen Israel instrumentalisiert

Wenn eine Holocaust-Konferenz den Sohn eines Shoa-Überlebenden ängstigt und den Holocaust verharmlost, befinden wir uns im Berlin des Jahres 2022.

Gedenkstätte Babyn Jar (© imago images/EST&OST)

Von Babyn Jar nach Mariupol

Die Tragödie der Ukraine spiegelt sich in der Familiengeschichte der ehemaligen Direktorin des Holocaust-Gedenkzentrums von Babyn Jar wider.

Das Mitglied des Obersten Rates für die kulturelle Revolution, Hassan Rahimpour-Azghadi

Iran-TV: Hitler war der Sohn von Juden

Das Märchen, Adolf Hitler war angeblich Jude, kennt man schon vom russischen Außenminister. Am Al-Quds-Tag war es wieder einmal im iranischen Fernsehen zu hören.

Zwei Mitglieder de riranischen Revolutionsgarden mit antisemitischem Plakat

Wie Iran den israelischen Holocaust-Gedenktag begeht

Iranische Funktionäre, Kleriker und Medien leugnen den Holocaust und bezeichnen die Juden als »hinterhältige, betrügerische und schändliche Kreaturen«.

Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine

Wenn ›News‹ einen jüdischen Vampir entdeckt

Das Wiener Magazin erklärt uns, wie missverstanden Putin ist, und warum in Kiew eine Art blutsaugender Hysteriker regiert.

Der Marsch der Lebenden in Auschwitz-Birkenau

VAE nehmen am »Marsch der Lebenden« in Auschwitz teil

Die Teilnahme der Vereinigten Arabischen Emirate sind eine historische Möglichkeit, eine Botschaft der Versöhnung und des Friedens für die Zukunft auszusenden.

Palästinensischer Politikanalyst Ahmad Abd Al-Rahman leugnet den Holocaust

Gaza-TV: Holocaust war zionistische Verschwörung

In vielen arabischen Medien wird der Holocaust nach wie vor geleugnet, indem er als zionistische Lüge und Verschwörung dargestellt wird.

Der syrische Präsident Baschar Al-Assad

Syriens Präsident: »Zionisten arbeiten mit ukrainischen Nazis zusammen«

Laut Baschar Al-Assad sei es eine Lüge, dass der Westen und der Zionismus den Nationalsozialismus ablehnten und bekämpften.

Wolodymyr Selenskijs Rede wurde auch auf dem Habima-Platz in Tel Aviv live ausgestrahlt

Warum Selenskijs Rede vor der Knesset so kolossal daneben ging

Mit seinem geschichtsvergessenen Vergleich des russischen Überfalls mit dem Holocaust verspielte der ukrainische Präsident einige der Sympathien, die ihm nach seinen vergangenen Reden zugeflogen waren.

Ukrainischer Präsident Volodomyr Zelensky hält Rede bei der Gedenkveranstaltung für Babyn Yar

Ukraine: Russland bombardiert Holocaust-Gedenkstätte Babyn Yar

Die russischen Truppen, die nach Putins Propaganda die Ukraine »entnazifizieren« sollen, beschossen bei ihrem Vormarsch auf Kiew auch die Stätte des Holocaust-Mahnmals.

Überreste einer Hamas-Rakete in Aschkelon. (© imago images/Xinhua)

Hamas feiert Tod 91-jähriger Holocaustüberlebender

Die Ermordung einer betagten Holocaustüberlebenden ist für die Terrorgruppe Hamas ein Grund zum Jubeln – sie hat geschafft, woran Hitler gescheitert war.

Österreichs Kanzler Karl Nehammer und Israels Außenminister Yair Lapid in Mauthausen

Vom Gedenken und Erinnern

Die Motive für das alljährliche öffentliche Gedenken an den den Holocaust sind vielfältig. Nicht alle sind ehrenwert.

MGV Publications am Sechshauser Gürtel in Wien

Islamistisches Paralleluniversum in Wien

Die Buchhandlung MGV-Publications in Wien bietet alles, was in der Islamistenszene Rang und Namen hat: von der Muslimbruderschaft bis hin zu Holocaust-Leugnern.

Der Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle" soll Antisemiten beschäftigen

Antisemitische Journalisten beim Staatssender »Deutsche Welle«

Der steuerfinanzierte Sender Deutsche Welle soll Israelfeinde, Antisemiten und Holocaust-Leugner beschäftigen, deckte die Süddeutsche Zeitung auf.

Für Boehm nur verachtenswerte „Manöver“: zwei israelische F15 überfliegen die Ruinen der Krematorien und der Selektionsrampe im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. (© Ori Ravenna/Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0)

Die Methode Omri Boehm (Teil 9): Das Holocaust-Gedenken „mit der Wurzel ausreißen“

Omri Boehms obsessive Angriffe auf das Holocaust-Gedenken dienen einem einzigen Zweck: der Zerstörung Israels als jüdischem Staat den Weg zu ebnen.

Ist Boehm ein besonderes Gräuel: die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem. (© imago images/Schöning)

Die Methode Omri Boehm (Teil 8): Yad Vashem als Schaltzentrale des Bösen

Aus unerfindlichen Gründen ist Omri Boehm regelrecht besessen von der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, die er geradezu für eine Schaltzentrale des Bösen hält.

Universität von Santiago di Compostella

Spanische Universität: Nach Vergleich von Gaza mit Auschwitz wird Kurs abgesagt

Nach Kritik zog die Universität einen Kurs zurück, dessen Inhalt aufgrund seiner Holocaustrelativierung als klar antisemitisch zu charakterisieren ist.

Für Omir Boehm beugt Deutschland sich dem israelischen "Holocaust-Messianismus"

Die Methode Omri Boehm (Teil 7): Feldzug gegen das Holocaust-Gedenken

Das Ungewöhnliche – und Gefährliche – an Boehms Propaganda ist, dass er seine antiisraelische Polemik immer wieder mit Angriffen auf das Shoah-Gedenken kombiniert.

Relativiert von rechts: Ernst Nolte, relativiert von links: Dirk Moses

Historikerstreit 2.0: Holocaustrelativierung von links

Der „alte“ und der „neue“ Historikerstreit haben viel mehr miteinander gemeinsam, als es auf den ersten Blick scheint. Denn sowohl Ernst Nolte als auch Dirk Moses relativieren die Schoa.

Die Holocaust-Ausstellung im Crossroads of Civilizations Museum in Dubai

Arabische Emirate eröffnen als erster Golfstaat eine Holocaust-Ausstellung

Im Zuge der im Abraham-Abkommen beschlossenen Normalisierung der Beziehungen mit Israel bauen beide Länder ihre kulturellen Beziehungen immer weiter aus.

Mit BDS-Graffiti geschändete Stolpersteine in Köln

Köln: Gedenksteine durch antisemitische Graffiti geschändet

Sympathisanten der antisemitischen Israelboykott-Bewegung BDS haben in Köln Stolpersteine geschändet, die an jüdische Opfer des Nationalsozialismus erinnern.

Atomverhandlungen mit dem Iran in Wien

Atomverhandlungen in Wien: „Peace in Our time“

Eine Rückkehr zum Atomdeal von 2015, der den Iran nicht daran hindert, nach der Atombombe zu streben, kann und wird von Israel nicht akzeptiert werden.

Wolfgang Benz und Farid Hafez

Wie „Islamophobie“-Forscher den Holocaust instrumentalisieren

Wissenschaftler wie Wolfgang Benz oder Farid Hafez behaupten, „Islamophobie“ sei der neue Antisemitismus und Moslems würden ähnlich verfolgt wie früher Juden.

Mohammad-Karikaturen: Pakistanische Demonstration gegen die Meinungsfreiheit

Mohammed-Karikaturen: Pakistans Premier auf den Spuren des iranischen Regimes

Pakistans Premier Imran Khan forderte westliche Regierungen auf, die Beleidigung Mohammeds genauso zu bestrafen wie Holocaustleugnung.

Der Mufti von Jerusalem Amin al-Husseini zu Besuch in einem Konzentrationslager der Nazis

History: Mufti von Jerusalem wollte Ausrottung der Juden in Palästina

Dokumente und Fotos belegen, wie tief der Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, in die Vernichtungspläne der Nationalsozialisten eingeweiht war.