
Deutschland: Staatsräson in Wort und Tat
Die Sicherheit Israels aufzugeben, hieße nicht nur, historische Pflichten zu verraten, sondern die Grundlagen und die Sicherheit Deutschlands zu untergraben.

Die Sicherheit Israels aufzugeben, hieße nicht nur, historische Pflichten zu verraten, sondern die Grundlagen und die Sicherheit Deutschlands zu untergraben.

Ein geplantes Gaza-Gedenken an Stolpersteinen beim Festival »48 Stunden Neukölln« sorgt für einen Eklat. Die Absage erfolgte erst auf öffentlichen Druck.

Im Gespräch mit Elisa Mercier erzählt die Vorsitzende der Stiftung Zurückgeben, Sharon Adler, unter anderem, welchen Einfluss der 7. Oktober 2023 auf ihre Arbeit hatte.

Im Interview mit Elisa Mercier spricht Nathanael Liminski über das Gesetz zur Unterbindung des kommerziellen Handels mit persönlichen Gegenständen jüdischer NS-Verfolgter.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Jörg Rensmann über den aktuellen RIAS-Jahresbericht zu judenfeindlichen Vorfällen in Nordrhein-Westfalen.

Die NS-Verstrickungen panarabischer Strömungen müssen in die Bildungsarbeit integriert werden, um die Kraft historischer Aufarbeitung zu stärken.

Von Tim Stosberg. Seit dem 7. Oktober 2023 ist die Rede vom angeblichen israelischen »Siedlerkolonialismus« in progressiven Milieus beinahe zu einem geflügelten Wort geworden.

Wo bleibt der Aufschrei gegen antisemitische Hetze (nicht nur) in Berlin. Ein Kommentar zum Schweigen der »Anständigen«.

Ein Potsdamer Museum zeigte ein Bild von Anne Frank mit Kufiya. Laut Expertengutachten ist das eine Verharmlosung des Holocaust.

Von Von Rabbi Abraham Cooper und Daniel Schuster. An Israels Holocaustgedenktag 2026 ist die Dämonisierung des Landes in weiten Teilen von Kultur und Politik salonfähig geworden.

Anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus ist es Zeit, die oft verschwiegenen rassitsichen Elemente der Intifada beim Namen zu nennen.

Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi spricht Stefan Dietl über die ideologischen Linien des Antisemitismus der AfD, und warum dieser so oft übersehen wird.

Von Thorsten Fleck. Eine bisher wenig beachtete Studie der deutsch-israelischen Schulbuchkommission zeigt, warum Integrationskurse kaum zum Abbau von Antisemitismus beitragen.

Im neuen Lexikon-Beitrag widmen wir uns der ersten und einzigen Holocaust-Ausstellung der arabischen Welt, die 2021 in Dubai eröffnet wurde.

Im Jahr 2026 scheint man alles über Juden und Israel sagen zu können, was man denkt, und ist noch stolz darauf, endlich die vermeintliche »Wahrheit« auszusprechen.

Der 81. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz mahnt uns nicht nur zum Trauern, sondern zur Ehrung des jüdischen Überlebenswillens.

Von Rabbi Abraham Cooper, Ariel Gelblung und Daniel Schuster. Durch Holocaustleugnung in sozialen Medien werden junge Menschen rekrutiert und Verschwörungstheorien in den Mainstream getragen.

Von Verena Buser. Im Zuge des Gazakriegs versuchten Wissenschaftsaktivisten über einen Angriff auf das Holocaustgedenken verstärkt, Israel des Genozids zu beschuldigen.

Antisemitismus darf kein Randthema bleiben, das nur etwa in Talkshows oder Feuilletons behandelt wird. Seine Bekämpfung muss die gesellschaftliche Mitte erreichen.

Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht der Historiker Jan Gerber über sein aktuelles Buch Das Verschwinden des Holocaust sowie über den Wandel der Erinnerungskultur.

Wenn New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani die Galionsfigur linker Antisemiten ist, dann sind Nick Fuentes und Tucker Carlson seine Pendants von rechts.

Am 9. November 1938 brannten Synagogen. Heute brennen Israelflaggen. 87 Jahre nach den Novemberpogromen eskaliert der Antisemitismus weltweit.

Der aufsehenerregende Fall gilt als erster Prozess im Zusammenhang mit gezielten russischen Desinformationskampagnen, die in Frankreich durchgeführt werden.

Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Sarah Cohen-Fantl über ihr neues Buch und darüber, wie der 7. Oktober das Leben für Israelis und Juden für immer verändert hat.

Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Sarah Cohen-Fantl darüber, was Erinnerung leisten kann und warum das Schweigen über den Antisemitismus gefährlich bleibt.

Das neue Buch von Sarah Cohen-Fantl »Wie alles begann und sich jetzt wiederholt« ist eine leise, eindringliche Chronik von Verlust, Weitergabe und Wiederaneignung.

In Südafrika gewinnen antisemitische und gegen Israel gerichtete Aktionen immer mehr Anhänger, die sich nicht scheuen, vor Holocaustzentren zu demonstrieren.

Die Stimmungsmache gegen Israel in den sozialen Medien hat eine bedrohliche Schärfe erreicht. Postings ersetzen Analyse durch Agitation und Geschichtsrevisionismus.

Auch der ehemalige MSNBC-Moderator Mehdi Hasan geriet in die Kritik, weil er gesagt hatte, der »Völkermord« in Gaza sei in Teilen schlimmer als der Holocaust.

Im Mena-Talk mit Florian Markl kritisiert Ingo Elbe die eng mit der Dämonisierung Israels und des Westens verknüpfte postkoloniale Theorie.

Während Dieter Hallervorden israelische Gräueltaten erfindet, erklärt Stefan Detjen Israel zum »Täterstaat« und spottet über Emotionen beim Holocaust-Gedenken.

Das manichäische Weltbild des antiimperialistischen Marxismus reproduziert sich im postkolonialen Dualismus zwischen »kolonialem Westen« und »globalem Süden«.

In dieser Reihe stellen wir die jüdische Widerstandskämpferin Chana Szénes vor. Ein Mitstreiter verhandelt beim Eichmann-Kommando mit deutschen Offizieren.

Seit dem Überfall der Hamas auf Israel gewinnen antisemitische Geschichtsverdrehungen und Holocaust-Relativierungen im Westen an Popularität.

Von Etgar Lefkovits. Auch im pro-israelischen Guatemala nutzen pro-palästinensische Aktivisten den Gaza-Krieg, um ihrem Antisemitismus freien Lauf zu lassen.

Wieder Angriff auf das Holocaust-Gedenken in der französischen Hauptstadt: Erneut war die Mauer der Gerechten an der Pariser Shoah-Gedenkstätte das Ziel.