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Holocaust

Antisemitische Demonstration in Deutschlands Hauptstadt Berlin

Deutschland: Staatsräson in Wort und Tat

Die Sicherheit Israels aufzugeben, hieße nicht nur, historische Pflichten zu verraten, sondern die Grundlagen und die Sicherheit Deutschlands zu untergraben.

Am Gedenktag Jom HaShoah kommt das öffentliche Leben in Israel zum Erliegen

Jom HaShoah: Versagt Europa erneut?

Von Von Rabbi Abraham Cooper und Daniel Schuster. An Israels Holocaustgedenktag 2026 ist die Dämonisierung des Landes in weiten Teilen von Kultur und Politik salonfähig geworden.

Man schmückt sich gern öffentlichkeitswirksam mit Slogans, wirklich substanziell ist das Gedenken aber nicht

Gedenken ohne Gedächtnis

Im Jahr 2026 scheint man alles über Juden und Israel sagen zu können, was man denkt, und ist noch stolz darauf, endlich die vermeintliche »Wahrheit« auszusprechen.

Demonstration gegen Antisemitismus in Berlin

Kampf gegen Antisemitismus: Es sind auch wir

Antisemitismus darf kein Randthema bleiben, das nur etwa in Talkshows oder Feuilletons behandelt wird. Seine Bekämpfung muss die gesellschaftliche Mitte erreichen.

Instrumentalisiertes Gedenken in Norwegen: Israelkritik aus Anlass des Novemberpogroms von 1938

Die Brandstifter von gestern und heute

Am 9. November 1938 brannten Synagogen. Heute brennen Israelflaggen. 87 Jahre nach den Novemberpogromen eskaliert der Antisemitismus weltweit.

Zwischen Erinnerung und Gegenwart

Das neue Buch von Sarah Cohen-Fantl »Wie alles begann und sich jetzt wiederholt« ist eine leise, eindringliche Chronik von Verlust, Weitergabe und Wiederaneignung.

Nazifizierung Israels: die Täter-Opfer-Umkehr gehört zu einem der beliebtesten Instrumente des digitalen Dschihads

Der digitale Dschihad gegen Israel

Die Stimmungsmache gegen Israel in den sozialen Medien hat eine bedrohliche Schärfe erreicht. Postings ersetzen Analyse durch Agitation und Geschichtsrevisionismus.

Manichäisches Weltbild voller Eindeutigkeiten: Israel ist der Bösewicht der postkolonialen Weltanschauung

Vom Marxismus zum Postkolonialismus

Das manichäische Weltbild des antiimperialistischen Marxismus reproduziert sich im postkolonialen Dualismus zwischen »kolonialem Westen« und »globalem Süden«.