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Schlagwort: Holocaust

Das Mitglied des Obersten Rates für die kulturelle Revolution, Hassan Rahimpour-Azghadi

Iran-TV: Hitler war der Sohn von Juden

Das Märchen, Adolf Hitler war angeblich Jude, kennt man schon vom russischen Außenminister. Am Al-Quds-Tag war es wieder einmal im iranischen Fernsehen zu hören.

Zwei Mitglieder de riranischen Revolutionsgarden mit antisemitischem Plakat

Wie Iran den israelischen Holocaust-Gedenktag begeht

Iranische Funktionäre, Kleriker und Medien leugnen den Holocaust und bezeichnen die Juden als »hinterhältige, betrügerische und schändliche Kreaturen«.

Der Marsch der Lebenden in Auschwitz-Birkenau

VAE nehmen am »Marsch der Lebenden« in Auschwitz teil

Die Teilnahme der Vereinigten Arabischen Emirate sind eine historische Möglichkeit, eine Botschaft der Versöhnung und des Friedens für die Zukunft auszusenden.

Palästinensischer Politikanalyst Ahmad Abd Al-Rahman leugnet den Holocaust

Gaza-TV: Holocaust war zionistische Verschwörung

In vielen arabischen Medien wird der Holocaust nach wie vor geleugnet, indem er als zionistische Lüge und Verschwörung dargestellt wird.

Der syrische Präsident Baschar Al-Assad

Syriens Präsident: »Zionisten arbeiten mit ukrainischen Nazis zusammen«

Laut Baschar Al-Assad sei es eine Lüge, dass der Westen und der Zionismus den Nationalsozialismus ablehnten und bekämpften.

Wolodymyr Selenskijs Rede wurde auch auf dem Habima-Platz in Tel Aviv live ausgestrahlt

Warum Selenskijs Rede vor der Knesset so kolossal daneben ging

Mit seinem geschichtsvergessenen Vergleich des russischen Überfalls mit dem Holocaust verspielte der ukrainische Präsident einige der Sympathien, die ihm nach seinen vergangenen Reden zugeflogen waren.

Ukrainischer Präsident Volodomyr Zelensky hält Rede bei der Gedenkveranstaltung für Babyn Yar

Ukraine: Russland bombardiert Holocaust-Gedenkstätte Babyn Yar

Die russischen Truppen, die nach Putins Propaganda die Ukraine »entnazifizieren« sollen, beschossen bei ihrem Vormarsch auf Kiew auch die Stätte des Holocaust-Mahnmals.

Überreste einer Hamas-Rakete in Aschkelon. (© imago images/Xinhua)

Hamas feiert Tod 91-jähriger Holocaustüberlebender

Die Ermordung einer betagten Holocaustüberlebenden ist für die Terrorgruppe Hamas ein Grund zum Jubeln – sie hat geschafft, woran Hitler gescheitert war.

Österreichs Kanzler Karl Nehammer und Israels Außenminister Yair Lapid in Mauthausen

Vom Gedenken und Erinnern

Die Motive für das alljährliche öffentliche Gedenken an den den Holocaust sind vielfältig. Nicht alle sind ehrenwert.

MGV Publications am Sechshauser Gürtel in Wien

Islamistisches Paralleluniversum in Wien

Die Buchhandlung MGV-Publications in Wien bietet alles, was in der Islamistenszene Rang und Namen hat: von der Muslimbruderschaft bis hin zu Holocaust-Leugnern.

Der Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle" soll Antisemiten beschäftigen

Antisemitische Journalisten beim Staatssender »Deutsche Welle«

Der steuerfinanzierte Sender Deutsche Welle soll Israelfeinde, Antisemiten und Holocaust-Leugner beschäftigen, deckte die Süddeutsche Zeitung auf.

Für Boehm nur verachtenswerte „Manöver“: zwei israelische F15 überfliegen die Ruinen der Krematorien und der Selektionsrampe im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. (© Ori Ravenna/Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0)

Die Methode Omri Boehm (Teil 9): Das Holocaust-Gedenken „mit der Wurzel ausreißen“

Omri Boehms obsessive Angriffe auf das Holocaust-Gedenken dienen einem einzigen Zweck: der Zerstörung Israels als jüdischem Staat den Weg zu ebnen.

Ist Boehm ein besonderes Gräuel: die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem. (© imago images/Schöning)

Die Methode Omri Boehm (Teil 8): Yad Vashem als Schaltzentrale des Bösen

Aus unerfindlichen Gründen ist Omri Boehm regelrecht besessen von der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, die er geradezu für eine Schaltzentrale des Bösen hält.

Universität von Santiago di Compostella

Spanische Universität: Nach Vergleich von Gaza mit Auschwitz wird Kurs abgesagt

Nach Kritik zog die Universität einen Kurs zurück, dessen Inhalt aufgrund seiner Holocaustrelativierung als klar antisemitisch zu charakterisieren ist.

Für Omir Boehm beugt Deutschland sich dem israelischen "Holocaust-Messianismus"

Die Methode Omri Boehm (Teil 7): Feldzug gegen das Holocaust-Gedenken

Das Ungewöhnliche – und Gefährliche – an Boehms Propaganda ist, dass er seine antiisraelische Polemik immer wieder mit Angriffen auf das Shoah-Gedenken kombiniert.

Relativiert von rechts: Ernst Nolte, relativiert von links: Dirk Moses

Historikerstreit 2.0: Holocaustrelativierung von links

Der „alte“ und der „neue“ Historikerstreit haben viel mehr miteinander gemeinsam, als es auf den ersten Blick scheint. Denn sowohl Ernst Nolte als auch Dirk Moses relativieren die Schoa.

Die Holocaust-Ausstellung im Crossroads of Civilizations Museum in Dubai

Arabische Emirate eröffnen als erster Golfstaat eine Holocaust-Ausstellung

Im Zuge der im Abraham-Abkommen beschlossenen Normalisierung der Beziehungen mit Israel bauen beide Länder ihre kulturellen Beziehungen immer weiter aus.

Mit BDS-Graffiti geschändete Stolpersteine in Köln

Köln: Gedenksteine durch antisemitische Graffiti geschändet

Sympathisanten der antisemitischen Israelboykott-Bewegung BDS haben in Köln Stolpersteine geschändet, die an jüdische Opfer des Nationalsozialismus erinnern.

Atomverhandlungen mit dem Iran in Wien

Atomverhandlungen in Wien: „Peace in Our time“

Eine Rückkehr zum Atomdeal von 2015, der den Iran nicht daran hindert, nach der Atombombe zu streben, kann und wird von Israel nicht akzeptiert werden.

Wolfgang Benz und Farid Hafez

Wie „Islamophobie“-Forscher den Holocaust instrumentalisieren

Wissenschaftler wie Wolfgang Benz oder Farid Hafez behaupten, „Islamophobie“ sei der neue Antisemitismus und Moslems würden ähnlich verfolgt wie früher Juden.

Mohammad-Karikaturen: Pakistanische Demonstration gegen die Meinungsfreiheit

Mohammed-Karikaturen: Pakistans Premier auf den Spuren des iranischen Regimes

Pakistans Premier Imran Khan forderte westliche Regierungen auf, die Beleidigung Mohammeds genauso zu bestrafen wie Holocaustleugnung.

Der Mufti von Jerusalem Amin al-Husseini zu Besuch in einem Konzentrationslager der Nazis

History: Mufti von Jerusalem wollte Ausrottung der Juden in Palästina

Dokumente und Fotos belegen, wie tief der Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, in die Vernichtungspläne der Nationalsozialisten eingeweiht war.

Ausdruck deutscher Provinzialität? Gedenken am Holocaustmahnmal in Berlin

Holocaustrelativierung und Geschichtsrevisionismus von links

In den 80ern wurde die Singularität des Holocaust von rechts angegriffen, nun kommt sie unter Beschuss von Linken, die sich auch noch moralisch überlegen fühlen.

Der Hamas-Funktionär Mahmoud al-Zahar bei einer Ansprache in Gaza

Hamas-Funktionär: „Juden an Holocaust selbst schuld“

Mahmoud Al-Zahar empfahl den arabischen Ländern, die Frieden mit Israel schließen, sich die Frage zu stellen, warum der Holocaust stattgefunden habe.

Demonstration der antisemtischen BDS-Bewegung in Südafrika

Südafrikanischer BDS-Aktivist: „Hitler hat kein Verbrechen begangen“

Der Politikwissenschaftler Lwazi Lushaba erklärte seinen Studenten, dass Hitler bloß Weißen angetan habe, was die Weißen normalerweise den Schwarzen antun.

Netanyahus Ansprache in Yad Vashem anlässlich des Holocaust-Gedenktages

Netanjahu: „Atomdeal mit dem Iran verpflichtet Israel zu nichts“

Der israelische Premierminister erklärte, dass sich der jüdische Staat nicht an ein Abkommen mit einem Regime gebunden fühlen wird, das ihm mit Vernichtung droht.

In Deutschland wird ein Streit um das angemessene Gedenken des Holocaust geführt

Holocaustrelativierung von links: Ein Paradigmenwechsel in der Gedenkpolitik

Deutsche Intellektuelle versuchen, das Gedenken an die Präzendenzlosigkeit des Holocaust zu entsorgen, um so ihr „Menschenrecht auf Israelkritik“ durchzusetzen.

Jibril Rajoub setzt Israel mit dem Nationalsozialismus gleich

Möglicher Abbas-Nachfolger vergleicht Netanjahu mit Hitler

Der Generalsekretär des Fatah-Zentralkomitees, Jibril Rajoub, warf Israel vor, einen „zweiten Holocaust“ an den Palästinenser zu begehen.

Titelseite der Tageszeitung der Palästinensischen Autonomiebehörde "Al-Hayat Al-Jadida"

Palästinensische Zeitung: Europa erfand Zionismus, um Juden loszuwerden

Zeitung der Autonomiebehörde schreibt, dass jüdische Geschichte im Land Israel von Europa erfunden wurde, um die „niederträchtigen Juden“ zum Weggehen zu bewegen.

Deutschland erkennt die International Holocaust Remembrance Alliance an

Deutschland: Anerkennung der »International Holocaust Remembrance Alliance«

Seit 2017 unterstützt Deutschland die Arbeitsdefinition für Antisemitismus der IHRA, nun hat es die Organisation selbst als internationale Institution anerkannt.

„Palestine Solidarity Campaign“ relativiert Holocaust

Just zum Holocaustgedenktag verlinkte die Organisation einen Artikel, in dem die Zahlenangaben zu den von den Nazis ermordeten Juden in Frage gestellt werden.

Palästinensische Autonomiebehörde erklärt Holocaust zu Strafe für die Juden

Palästinensische Autonomiebehörde: ‚Holocaust war Strafe für die Juden‘

Pünktlich zum Internationalen Holocaust-Gedenktag hat die Palästinensische Autonomiebehörde zum wiederholten Male ihre antisemitischen Ansichten kundgetan.

Deutschlands Außenminister diskutiert in Ägypten über Frieden zwischen Israel und den Palästinensern - ohne Israel und die Palästinenser

Ausgerechnet Berlin belehrt Israel und USA über Demokratie

Nicht nur stimmt Deutschland bei der UNO wie besessen gegen Israel, nun hat Außenminister Maas den USA gar noch einen „Marshallplan für Demokratie“ angeboten.

Ein Stück Linzer Torte für Holocaust-Überlebende in Israel

Linzer Geschäfte für den Iran, Linzer Torte für die Holocaustüberlebenden

Die österreichische NGO Stop the Bomb kritisiert Ausbau des Iran-Business in Oberösterreich und Treffen von Landtagspräsident Stanek mit iranischem Botschafter.

Ausgerechnet das Holocaust-Gedenken soll schuld sein am deutschen Verdrängen des Genozids an Herero und Nama?

Linker Angriff auf die Erinnerungspolitik

Wie linke Israelboykott-Versteher das Erbe der der bundesrepublikanischen Rechten antreten und es noch nicht einmal bemerken.

Das Lagertor des NS-Vernichtunglagers Auschwitz-Birkenau

Decolonizing Auschwitz?

Von Stefan Laurin. Das Buch „Decolonizing Auschwitz?“ ist eine gute Vorbereitung auf die nächste nach der Mebmbe-Debatte drohende Offensive zur Holocaustrelativierung.