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Schlagwort: Holocaust

Der Hamas-Funktionär Mahmoud al-Zahar bei einer Ansprache in Gaza

Hamas-Funktionär: „Juden an Holocaust selbst schuld“

Mahmoud Al-Zahar empfahl den arabischen Ländern, die Frieden mit Israel schließen, sich die Frage zu stellen, warum der Holocaust stattgefunden habe.

Demonstration der antisemtischen BDS-Bewegung in Südafrika

Südafrikanischer BDS-Aktivist: „Hitler hat kein Verbrechen begangen“

Der Politikwissenschaftler Lwazi Lushaba erklärte seinen Studenten, dass Hitler bloß Weißen angetan habe, was die Weißen normalerweise den Schwarzen antun.

Netanyahus Ansprache in Yad Vashem anlässlich des Holocaust-Gedenktages

Netanjahu: „Atomdeal mit dem Iran verpflichtet Israel zu nichts“

Der israelische Premierminister erklärte, dass sich der jüdische Staat nicht an ein Abkommen mit einem Regime gebunden fühlen wird, das ihm mit Vernichtung droht.

In Deutschland wird ein Streit um das angemessene Gedenken des Holocaust geführt

Holocaustrelativierung von links: Ein Paradigmenwechsel in der Gedenkpolitik

Deutsche Intellektuelle versuchen, das Gedenken an die Präzendenzlosigkeit des Holocaust zu entsorgen, um so ihr „Menschenrecht auf Israelkritik“ durchzusetzen.

Jibril Rajoub setzt Israel mit dem Nationalsozialismus gleich

Möglicher Abbas-Nachfolger vergleicht Netanjahu mit Hitler

Der Generalsekretär des Fatah-Zentralkomitees, Jibril Rajoub, warf Israel vor, einen „zweiten Holocaust“ an den Palästinenser zu begehen.

Titelseite der Tageszeitung der Palästinensischen Autonomiebehörde "Al-Hayat Al-Jadida"

Palästinensische Zeitung: Europa erfand Zionismus, um Juden loszuwerden

Zeitung der Autonomiebehörde schreibt, dass jüdische Geschichte im Land Israel von Europa erfunden wurde, um die „niederträchtigen Juden“ zum Weggehen zu bewegen.

Deutschland erkennt die International Holocaust Remembrance Alliance an

Deutschland: Anerkennung der „International Holocaust Remembrance Alliance“

Seit 2017 unterstützt Deutschland die Arbeitsdefinition für Antisemitismus der IHRA, nun hat es die Organisation selbst als internationale Institution anerkannt.

„Palestine Solidarity Campaign“ relativiert Holocaust

Just zum Holocaustgedenktag verlinkte die Organisation einen Artikel, in dem die Zahlenangaben zu den von den Nazis ermordeten Juden in Frage gestellt werden.

Palästinensische Autonomiebehörde erklärt Holocaust zu Strafe für die Juden

Palästinensische Autonomiebehörde: ‚Holocaust war Strafe für die Juden‘

Pünktlich zum Internationalen Holocaust-Gedenktag hat die Palästinensische Autonomiebehörde zum wiederholten Male ihre antisemitischen Ansichten kundgetan.

Deutschlands Außenminister diskutiert in Ägypten über Frieden zwischen Israel und den Palästinensern - ohne Israel und die Palästinenser

Ausgerechnet Berlin belehrt Israel und USA über Demokratie

Nicht nur stimmt Deutschland bei der UNO wie besessen gegen Israel, nun hat Außenminister Maas den USA gar noch einen „Marshallplan für Demokratie“ angeboten.

Ein Stück Linzer Torte für Holocaust-Überlebende in Israel

Linzer Geschäfte für den Iran, Linzer Torte für die Holocaustüberlebenden

Die österreichische NGO Stop the Bomb kritisiert Ausbau des Iran-Business in Oberösterreich und Treffen von Landtagspräsident Stanek mit iranischem Botschafter.

Ausgerechnet das Holocaust-Gedenken soll schuld sein am deutschen Verdrängen des Genozids an Herero und Nama?

Linker Angriff auf die Erinnerungspolitik

Wie linke Israelboykott-Versteher das Erbe der der bundesrepublikanischen Rechten antreten und es noch nicht einmal bemerken.

Das Lagertor des NS-Vernichtunglagers Auschwitz-Birkenau

Decolonizing Auschwitz?

Von Stefan Laurin. Das Buch „Decolonizing Auschwitz?“ ist eine gute Vorbereitung auf die nächste nach der Mebmbe-Debatte drohende Offensive zur Holocaustrelativierung.

Iranerin in der Holocaustkarikaturen-Ausstellung von 2006

Iran veranstaltet wieder einen Wettbewerb für antisemitische Karikaturen

Dieses Mal werden die Teilnehmer aufgerufen, unter anderem die Friedensabkommen der VAE und Bahrains mit Israel ins Visier zu nehmen.

Im Anschluss an die Mbembe-Debatte ist in Deutschland eine Diskussion über die Singularität des Holocaust entbrannt

Achille Mbembe und der Angriff auf das Holocaustgedenken

Im letzten Jahrzehnt haben sich Alternativen zur klassischen Holocaustleugnung entwickelt – etwa die Infragestellung der Singularität der Judenvernichtung.

Antiisraelische Demonstration in Berlin

Europa und die Juden: Vom Nichtverstehen zum Sekundärantisemitismus

Von Raimund Fastenbauer. Wie sich das schlechte Gewissen wegen Kolonialismus und Holocaust gegen den jüdischen Staat richtet.

Das US Holocaust Memorial Museum scheint für deutsche Mbembe-Verteidiger „provinziell“ zu sein

Ist das Gedenken an den Holocaust provinziell?

In der Diskussion um Achille Mbembe versuchen seine Verteidiger, mit dem Angriff auf die Singularität des Holocaust zugleich Israel als Atavismus zu entsorgen.

Jackie Walker mit dem ehemaligen Labour-Chef Jeremy Corbyn

Wenn Antisemitinnen jüdische Privilegien entdecken

Ein ehemaliges Labour-Mitglied erklärte kürzlich, der Holocaust erhielte deswegen so viel Aufmerksamkeit, weil die Opfer „weiß“ gewesen seien.

Moshe Zimmermann und Shimon Stein

Stein & Zimmermann – Die Lottosechser der Israelkritik

Was macht ein mäßig talentierter Israeli, wenn ihm in Tel Aviv und Jerusalem kein Mensch zuhört?

Der Twitter-Account des Leiter der Kultur- und Kommunikationsabteilung des Auswärtigen Amtes

Deutsches Außenministerium verteidigt den „Israelkritiker“ Achille Mbembe

Das Auswärtige Amt veröffentlichte sieben Tweets, in denen Mbembe gegen jede Kritik verteidigt wurde – aber nicht einen Artikel mit Argumenten seiner Kritiker.

Antisemiten störten die Holocaust-Gedenkzeremonie der israelischen Botschaft in Berlin

„Israelkritiker“ zeigten Hitlerbilder bei Holocaust-Gedenkveranstaltung

Daneben wurden bei der Störaktion in Berlin auch pornographische Darstellungen gepostet und propalästinensische Parolen gerufen.

Hamas-Führer Sinwar droht 6 Millionen Israelis mit Corona-Tod

Hamas droht 6 Millionen Israelis mit dem Erstickungstod durch Corona

Hamas-Führer Yahiya Sinwar erklärte, dass Corona die göttliche Rache für Donald Trumps Anerkennung von Jerusalem als Israels Hauptstadt sei.

Wegen Corona geschlossene Geschäfte in Jerusalem

Haaretz wirft der israelischen Regierung einen „ökonomischen Holocaust“ vor

Die israelische Tageszeitung meint damit die von der Regierung verhängten Quarantänemaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie.

Jordanischer TV-Sprecher nennt Holocaust einen Erpressungsversuch Israels

Jordanischer TV-Sprecher nennt Holocaust Geschichte, mit der Israel den Westen erpresst

Wenn muslimische Würdenträger Auschwitz besuchen, würden sie die Wünsche der Zionisten erfüllen und zum Überleben Israels beitragen.

Der ägyptische Historiker Mohammad Al-Shafi'i

Ägyptischer Historiker: „Die Juden haben vom Holocaust profitiert“

Mohammad Al-Shafi’i erklärte, der jüdische Staat bestehe zu dem Zweck, der internationalen Gemeinschaft Reparationszahlungen abzupressen.

Islamische Geistliche in Auschwitz

Anerkennung des Holocaust in der islamischen Welt nimmt zu

Mit der vorsichtigen Annäherung an Israel, verliert auch die Vorstellung vom Holocaustgedenken als Propagandaveranstaltung des jüdischen Staates an Zugkraft.

Gedenkveranstaltung anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz

75 Jahre nach Auschwitz: „In die Welt hinausschreien, was man uns angetan hat“

Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz diskutieren Beobachter der Gedenkveranstaltungen über die Frage des angemessenen Holocaustgedenkens.

Die flämische Ausgabe des „de Standaard“

Eine große belgische Zeitung verbreitet wüste antisemitische Propaganda

Die flämische Ausgabe des de Standaard beschuldigt ‚Zionisten, die Holocaust-Karte auszuspielen‘, um Kritik an ‚ihrem Apartheid-System‘ mundtot zu machen.

Israelische F-15-Jets über dem Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau

„Nie wieder“ heißt: jüdische Souveränität – auch und vor allem militärische

Während man im wiedergutgewordenen Deutschland von der Rede des Bundespräsidenten in Yad Vashem gerührt ist und ansonsten weiter dem Volkssport „Israelkritik“ frönt, weiß man in Israel: „Nie wieder Auschwitz“ bedeutet, nie mehr Opfer zu sein.

Wichtige Geste und ein wenig Scheinheiligkeit – Könige und Präsidenten in Israels „Nicht-Hauptstadt“

Israel ist ein kleines Land und die Juden sind ein kleines Volk, aber vorige Woche konnte man wirklich den Eindruck bekommen, Jerusalem sei der Nabel der Welt.

Homepage von Tom Radtke

Die Nazis waren schlecht fürs Klima

Die Grenze zwischen Satire und Realität ist nicht mehr erkennbar. Selbst zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz.

Frank-Walter Steinmeier in Yad Vashem

Skandal: Israel stört deutsches Holocaust-Gedenken in Yad Vashem!

Die Moral ist ein Meister aus Deutschland. Die neuen Deutschen trampeln so unbeirrt und unerbittlich durch die Welt wie ihre Großväter und Urgroßväter.

Auschwitz-Gedenken in Jerusalem anlässlich des 75. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers (imago images/UPI Photos)

Deutsche Journalistin belehrt Israel über richtiges Gedenken

Die Tagesschau-Kommentatorin erklärt dem jüdischen Staat, wie er gefälligst an die Befreiung von Auschwitz zu erinnern habe.

Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, dessen Befreiung am Donnerstag in Jerusalem gedacht wird

Palästinensische Zeitung fordert Anschlag auf Holocaust-Gedenkfeier

Die Zeitung der Palästinensischen Autonomiebehörde hat dazu aufgerufen, bei der Gedenkfeier zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz einen Mord zu verüben.

Logo des World Holocaust Forum 2020

World Holocaust Forum in Jerusalem: Wo bleiben die Überlebenden des Holocaust?

Das fünfte World Holocaust Forum ist ein historisches Ereignis für Israel. Trotzdem gibt es kritische Stimmen.

Ayatollah Ali Khamenei

Ayatollah Khamenei preist Holocaustleugner

Der Oberste Führer der Islamischen Republik Iran lobt einen prominenten französischen Holocaustleugner am 21. Jahrestag dessen Verurteilung.