
Auswirkungen der EU-Terrorlistung der Islamischen Revolutionsgarde
Die EU hat die iranische Revolutionsgarde als Terrororganisation eingestuft. Diese Entscheidung könnte sich auf die Aktivitäten des Irans im Nahen Osten auswirken.

Die EU hat die iranische Revolutionsgarde als Terrororganisation eingestuft. Diese Entscheidung könnte sich auf die Aktivitäten des Irans im Nahen Osten auswirken.

Das Islamische Republik Iran brachte massenhaft schiitische irakische Milizionäre ins Land, um gewaltsam gegen die protestierende Bevölkerung vorzugehen.

Die Einstufung der beiden Organisationen stellt angesichts des iranischen Einflusses im Irak einen Meilenstein in der Distanzierung von Teheran dar.

Die Wahlen im Irak endeten mit weitgehend vorhersehbaren Ergebnissen: Die vom Iran unterstützten Parteien des Koordinierungsrahmens errangen die Mehrheit.

Quellen im IDF-Nordkommando gehen davon aus, dass irakische Milizen sich auf einen kombinierten Boden- und Luftangriff gegen Israel vorbereiten könnten.

Während im Irak der Abzug der US-Truppen anläuft, halten sich schiitische Milizen mit Angriffen zurück. Gleichzeitig wächst der Druck von außen.

Ein Kriegseintritt lag nicht im Interesse jener pro-iranischen Milizen, die ihre Möglichkeiten einer zukünftigen Einflussnahme im Irak nicht verspielen möchten.

Einen Tag nach Beginn der israelischen Angriffe auf den Iran verlegt Syrien Truppen an die irakische Grenze, um diese gegen die mit dem Iran verbündeten schiitische Milizen zu sichern.

Seit Monaten gibt es Berichte über Pläne zu einer Entwaffnung der vom Iran unterstützten schiitischen Milizen im Irak, die eine große Bedrohung für die Sicherheit Bagdads darstellen.

Mehrere vom Iran unterstützte Milizen im Irak sollen bereit sein, ihre Waffen abzugeben, um die Gefahr eines eskalierenden Konflikts mit den USA abzuwenden.

Spätestens nachdem Israel die pro-iranische Hisbollah massiv geschwächt hat und das Assad-Regime in Syrien gestürzt wurde, geht der Irak auf Distanz zu Teheran.

Nach Demontierung von Hamas und Hisbollah sind neben den jemenitischen Huithi noch die irakischen PMF als Teil des iranischen »Feuerrings« um Israel übriggeblieben.

Im Irak fordern islamistische Milizen, die mit dem Iran zusammenarbeiten, die Regierung und das Land dazu auf, sich auf einen Krieg gegen Israel vorzubereiten.

Der Ruf nach einer sunnitischen Selbstverwaltungsregion ist im Laufe der Jahre immer wieder laut geworden, angefangen mit dem Krieg zwischen Konfessionen im Jahr 2006.

Der irakische Premierminister traf in Bagdad mit Vertretern des US-Verteidigungsministeriums zusammen, um den Abzug der globalen Koalitionstruppen zu besprechen.

Nach jahrelangen Spannungen infolge von türkischen Militäroperationen auf irakischem Gebiet hat sich unlängst das Tempo der Annäherung zwischen den beiden Ländern erhöht.

Tag für Tag nehmen die Scharmützel zwischen proiranischen Milizen und den Vereinigten Staaten auf irakischem Gebiet zu.

Nach dem Erdbeben missbraucht der Iran Lieferkonvois, die die notleidende Bevölkerung mit Hilfsgütern versorgen sollen, zum Transport von Waffen und Kriegsgerät.

Der Iran scheint nicht mehr in der Lage zu sein, die zahllosen Demonstrationen aus eigener Kraft niederzuschlagen und holt sich Hilfe befreundeter ausländischer Milizen.

Ein Jahr hat es gedauert, jetzt ging es sehr schnell: der Irak hat einen neuen Präsidenten und einen Premierminister. Allerdings erkennen wichtige politische Akteure die beiden nicht an.

In verschiedenen iranischen Städten wurden arabisch sprechende Männer bei Gewaltaktionen gegen Demonstranten gefilmt.

Seit einem Jahr können sich die politischen Parteien weder auf einen Präsidenten noch auf eine neue Regierung einigen. Die Pattsituation kann zu gewaltsamen Auseinandersetzungen führen.

Ein Raketenbeschuss auf den Präsidentenpalast in Basra führte zu schweren Auseinandersetzungen zwischen den bewaffneten Gruppen.

Das Ausscheiden einiger schiitischer Milizen im Irak aus der pro-iranischen Dachorganisation, bedeutet einen Rückschlag für daie Islamische Republik.

Der Iran versucht hinter den Kulissen, einen ihm genehmen Kandidaten ins Amt zu hieven, ohne den Anschein allzu direkter Einmischung zu erwecken.

Der Sprecher der Kataib Hisbollah im Irak drohte mit Bürgerkrieg, sollten sich die schiitischen Milizen bei der Wahl des Premierministers nicht durchsetzen.

Der Funktionär der Volksmobilmachungskräfte kündigt an, dass seine Organisation die Anti-Regierungsproteste ausradieren werde.

Als Übergangslösung nach der Tötung Soleimanis soll der Chef der libanesischen Terrororganisation für die Einheit der Volksmobilisierungskräfte sorgen.

Von Thomas von der Osten-Sacken Lange bevor ein vorläufiges Endergebnis der Parlamentswahlen überhaupt vorlag, warfen sich in Irakisch-Kurdistan die verschiedenen Parteien Manipulationen und Fälschungen vor.

„Kurz vor den irakischen Parlamentswahlen stehen die verschiedenen Fraktionen der als Volksmobilisierungseinheiten (PMU) bekannten schiitischen Milizen, die sich in der Fateh-Koalition zusammengeschlossen haben, vor großen

„Allmählich beginnt der Irak, sich vom Krieg gegen den Islamischen Staat zu erholen. Folglich rücken die für Mai angesetzten Parlamentswahlen in dem Land und die

„Nachdem sie dabei geholfen haben, den Islamischen Staat aus weiten Teilen des Irak zu vertreiben, kann es sein, dass eine der kampfgestählten Milizen mit engen

„Als der Islamische Staat Mitte 2014 im Irak mit der Unterstützung von Kadern der Baath-Partei Mosul, Anbar, Tikrit und verschiedene andere sunnitische Siedlungsgebiete eroberte und