
»Die Gesellschaft an den Islam gewöhnen«
Heiko Heinisch im Mena-Watch-Talk über die Muslimbruderschaft, hybriden Konflikt und den politischen Islam in Europa.

Heiko Heinisch im Mena-Watch-Talk über die Muslimbruderschaft, hybriden Konflikt und den politischen Islam in Europa.

Von Iram Ranzam. Der Islamgelehrte Tariq Ramadan gerierte sich als Brückenbauer zwischen Islam und dem Westen, bevor Vergewaltigungvorwürfe sein Image erschütterten.

Die französische Firma Lafarge hatte der Al-Nusra-Front und dem Islamischen Staat hohe Summen bezahlt, damit ihre Zementwerke in Syrien weiterarbeiten können.

Gegen Antisemitismus und Rassismus gleichermaßen aufzutreten, gilt in weiten Teilen der französischen Linken als Unding.

Ein mittelalterliches islamisches Werk, das bis vor kurzem in den Regalen der französischen Handelskette Fnac stand, hat in Frankreich Empörung ausgelöst.

Ähnlich wie bei Sarah Halimi wurde der Mord an René Hadjadj trotz antisemitischer Vorgeschichte nicht als Hassverbrechen eingestuft, weil der Täter psychische Probleme hatte.

Von James Spiro. Im Gegensatz zu Europa, wo die Bedrohung immer noch ignoriert zu werden scheint, haben die USA drei Zweige der Muslimbruderschaft als Terrororganisation eingestuft.

Die Familie des ehemaligen Präsidenten Hassan Rohani und der Sprecher des iranischen Parlaments gehören zu jenen, die angeblich französische Visa beantragt haben.

Im Interview spricht Nora Bussigny über die Unterwanderung von Universitäten, Frauenvereinen, Parteien und Wikipedia durch terroristische Netzwerke in Frankreich.

Das französische Innenministerium prüft die Absetzung eines Bürgermeisters, nachdem dieser sich in sozialen Medien antisemitisch geäußert hat.

In Frankreich werden immer mehr terroristische Drohungen von Minderjährigen ausgeübt. Allein im heurigen Jahr wurden zwanzig Minderjährige wegen Terror angeklagt.

Der iranische Außenminister stattete Paris einen Überraschungsbesuch ab, den Beobachter als Versuch werten, einen Verhandlungskanal mit den Europäern zu eröffnen.

In Frankreich können jüdisch-französische Musiker, die früher regelmäßig Konzerte gaben, seit dem 7. Oktober 2023 kaum noch öffentlich auftreten.

Die USA und die E3 streben die Zustimmung des IAEO-Gouverneursrats zu einer Maßnahme an, die Teheran dazu verpflichtet, Zugang zu den Nuklearstandorten zu gewähren.

Von Judith Theulé. Am 18. November lädt die linksradikale Gruppe Berlin Insoumise zu einer Begegnung mit drei Franzosen ein, die über ihre Erlebnisse bei der Gaza-Flottille berichten.

Der aufsehenerregende Fall gilt als erster Prozess im Zusammenhang mit gezielten russischen Desinformationskampagnen, die in Frankreich durchgeführt werden.

Am Sonntag wurden erneut UN-Sanktionen gegen den Iran wegen seines Atomprogramms verhängt, wodurch das iranische Regime in eine komplexe Krise gerät.

Die Hamas weiß nichts davon, dass Präsident Macron ihr gerade eine Niederlage zugefügt hat und bejubelt stattdessen seine Anerkennung des »Staates Palästina«.

Von Daniel Roth. Der Iran verstößt seit Jahren gegen das Atomabkommen. Die Aktivierung der UN-Sanktionen ist ein Test für die Glaubwürdigkeit der internationalen Gemeinschaft.

In studentischen Gruppen der Pariser Universität Sorbonne reicht es schon aus, Simon zu heißen, um als Jude gebrandmarkt, zensiert und verstoßen zu werden.

Von Dudi Kogan. Der kürzlich von den E3-Staaten eingeleitete Prozess zur Wiedereinführung von Sanktionen wird von iranischen Funktionären als existenzielle Bedrohung bezeichnet.

Frankreichs Regierung behauptet immer wieder, der Kampf gegen Antisemitismus habe höchste Priorität, doch Erfolge gibt es keine, ganz im Gegenteil.

Noch vor wenigen Jahren war es unvorstellbar, dass israelischen Jugendlichen in Frankreich der Zutritt zu einem Freizeitpark verwehrt werden könnte.

Washington hat die Finanzierung der Interimstruppe der Vereinten Nationen im Libanon wegen ihres Versagens bei der Eindämmung der Hisbollah eingestellt.

Wie eine antisemitische Tat den Judenhass befeuert und die Opfer zu den eigentlichen Tätern erklärt, welche die Gewalt selbst hervorgerufen hätten.

Nein? Kein Problem: Mena-Watch erläutert Passagen aus einem Interview mit Hamas-Führer Ghazi Hamad.

Zahlreich sind die internationalen Beteuerungen, dass die Hamas entwaffnet werden muss. Wer dies tun soll, wird jedoch nicht einmal angedeutet.

Vor dem UN-Sicherheitsrat sprach Israels Außenminister Gideon Saar in deutlichen Worten über die Folgen westlicher Politik.

Nach fast zwei Jahren Krieg muss Israel wegen strategischer Fehler und westlicher Einmischung zwischen schlechten Optionen wählen.

Ein eigener palästinensischer Staat im Westjordanland, wie ihn westliche Politiker fordern, wäre für Israel in der momentanen Situation existenzbedrohend.

Welche Optionen hat der Iran angesichts der schweren Schläge im jüngsten Krieg und dem zunehmenden Druck auf das Regime, sein Atomprogramm zu beenden?

Der Historiker Michael Wolffsohn kritisiert die von Frankreich vorangetriebenen Pläne zur Anerkennung eines Palästinenserstaates.

Die Verdächtigten des Anschlags auf ein Pariser jüdisches Restaurant im Jahr 1982 sollen endlich vor Gericht gestellt werden.

In Frankreich wurden zwei Jugendliche wegen Gruppenvergewaltigung einer Minderjährigen unter fünfzehn Jahren aufgrund ihrer Religion verurteilt.

Von Lyn Julius. Frankreich wird beschuldigt, über fünfzig Jahre lang gestohlenes jüdisches Eigentum in Form des französischen Botschaftsgebäudes in Bagdad verwendet zu haben.

Frankreich wird wegen jahrzehntelanger Mietrückstände für seine Botschaft in Bagdad verklagt, die ursprünglich vertriebenen irakischen Juden gehörte.