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Solidaritätskundgebung mit den Protesten im Iran

Proteste im Iran: Das Regime schlägt zurück

Der Tod einer jungen Frau nach einem Verhör durch die Moralpolizei löste im Iran eine Welle von Demonstrationen aus, deren Ende nicht absehbar ist.

Ruangrupa folgt der Empfehlung des Expertengremiums zur Untersuchung antisemitischer Werke nicht und zeigt den Film Tokyo Reels weiter

Documenta: Ein antizionistischer Frontalangriff

Bevor die documenta zu Ende geht, gibt es einen weiteren Tiefpunkt: Die gerechtfertigte Kritik von Wissenschaftlern nennt das Kuratorenkollektiv Ruangrupa »rassistisch« und einen Zensurversuch. Eine kleine Bilanz des Grauens.

Der saudische Geistliche Mohammed bin Abdul Karim Al-Issa

»Zionistischer Imam« als Hauptprediger in Mekka

Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman wählte zur allgemeinen Überraschung Scheich Mohammed al-Issa als Redner für die wichtigste Predigt der muslimischen Pilgerfahrt nach Mekka aus.

Das Einstein Forum instrumentalisierte Jean Améry für seine antiisraelische Agenda

»Hijacking Améry«: Der ganz normale Antizionismus des Potsdamer Einstein Forum

Von Pascal Beck. Eine Verteidigung Jean Amérys gegen den Versuch, ihn als Kronzeugen gegen Israel einvernehmen zu wollen.

Agnès Callamard, Vorsitzende von Amnesty International, zu Besuch bei Mahmud Abbas in Ramallah. Obwohl Juden von der Palästinensischen Autonomiebehörde rechtlich diskriminiert werden, hat Amnesty dort noch nie "Apartheid" zu erkennen vermocht. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/ZUMA Wire)

Die dubiosen Methoden von Amnesty International

Der jüngste Israel-Bericht von Amnesty International ist inhaltlich wie methodisch ein blamables Desaster. Das muss auch interne Konsequenzen haben.

Philip Luther (mi.) und Agnes Callamard von Amnesty International präsentieren den antisemitischen »Apartheid«-Bericht

Amnesty International: Auf BDS-Niveau herabgesunken

Zu behaupten, Israel zeichne sich seit 1948 durch eine »jüdische Vorherrschaft« über eine als minderwertig betrachtete »rassische Gruppe« aus, hat mit der Wirklichkeit nichts gemein.

Der palästinensiche Rapper Emsallam wird von BDS unter Druck gesetzt

Wie die Israelboykottbewegung BDS palästinensische Künstler schikaniert

Der Fall des palästinensisch-jordanischen Rappers Emsallam zeigt, dass BDS vor allem auf Repression beruht.