
Israelische Drusen reichen Klage gegen Hisbollah ein
Der Angriff, bei dem zwölf Kinder auf einem Fußballplatz in der Drusengemeinde Majdal Shams getötet wurden, war das zweitgrößte Massaker während des Gaza-Kriegs.

Der Angriff, bei dem zwölf Kinder auf einem Fußballplatz in der Drusengemeinde Majdal Shams getötet wurden, war das zweitgrößte Massaker während des Gaza-Kriegs.

Schon ein Waffenstillstandsvertrag wäre ein historischer Durchbruch, befinden sich Syrien und Israel doch seit 1948 de facto im Kriegszustand.

Die Feindseligkeiten in der im Süden Syriens gelegenen Provinz Suwayda seien weitgehend abgeklungen, die Sicherheitslage bleibe jedoch weiterhin unvorhersehbar.

Von Yaakov Lappin. Anhaltende Spannungen über die Zukunft der drusischen Bevölkerung im Süden Syriens verzögern ein israelisch-syrisches Interimsabkommen zur Deeskalation.

Die neuen Behörden in Syrien stehen vor schwierigen Herausforderungen, welche die Einheit des Landes gefährden und die Gefahr neuer Auseinandersetzungen bergen.

Israel und Syrien diskutierten in Paris über eine Entspannung der Lage und die Wiederherstellung des Abkommens von 1974 über den Rückzug der Truppen.

Innerhalb der syrischen Gemeinschaft der Drusen herrscht Uneinigkeit in Bezug auf die Haltung zur Zentralregierung unter Ahmed al-Sharaa in Damaskus.

Weil es nichts Besseres gibt, setzt der Westen auf al-Sharaa und ein geeintes Syrien. Dabei wird verdrängt, dass Syrien eben kein eigentlicher Nationalstaat ist.

Der ehemalige israelische Militärsprecher Arye Sharuz Shalicar im Video-Interview über die Massaker an Drusen in Syrien und die Friedenschancen mit dem Libanon.

Israels Militär hat den Eingang zum Militärhauptquartier der syrischen Regierung angegriffen, nachdem Berichte über Gräueltaten gegen Drusen eingegangen waren.

Mit Damaskus verbündete Streitkräfte sind nach gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der drusischen Bevölkerung und Beduinen in Suwayda einmarschiert.

Mit einem Luftangriff auf Damaskus wollte Israel Präsident al-Sharaa an seine Verantwortung erinnern, die drusische Gemeinschaft vor religiöser Gewalt zu schützen.

Von Canaan Lidor. Mehr als 500 Einwohner Syriens erhielten von Damaskus und Jerusalem die Erlaubnis, an einer Pilgerreise ins israelische Galiläa teilzunehmen.

Wie der syrische Drusenführer bekannt gab, gebe es keine Einigung mit der bestehenden Regierung in Damaskus, die er in jeder Hinsicht für radikal hält.

Die von Ahmed al-Sharaa angeführte Übergangsregierung hat Berichten zufolge nach der Einigung mit den Kurden auch ein Abkommen mit drusischen Führern abgeschlossen.

Israels Premier sorgt mit der Forderung nach einer Entmilitarisierung des Südens von Syrien und Versprechen an die Drusen für Aufsehen.

Von Andrew Bernard. Die Entmachtung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und seines Regimes öffnet der drusischen Gemeinschaft auf den israelischen Golanhöhen neue Türen.

Aus Furcht vor islamistischen Rebellen fordert ein syrisches Drusendorf die Annexion durch Israel als das »kleinere Übel«.

Im Gespräch mit Maya Zehden gewährt Samuel Schidem Einblicke in die Lebensrealität der Drusen und ihre Religion.

Von Akiva Van Koningsveld. Fuad Shukr war ein hochrangiger Berater von Hisbollah-Generalsekretär Nasrallah und steckte auch hinter dem Bombenanschlag auf US-Soldaten in Beirut im Jahr 1983.

Von Gerhard Werner Schlicke. Nach dem jüngsten Raketenangriff der Hisbollah auf ein Fußballfeld drusischer Kinder auf den Golanhöhen droht Erdogan Israel mit einer Militäraktion.

Bei einem Drohnenangriff der Hisbollah in der drusischen Stadt Hurfeish nahe der Grenze zum Libanon wurden am Mittwochabend mindestens zehn Israelis verletzt.

Von Sveta Listratov. »Die israelischen Soldaten, sind alle wie meine Kinder, egal, ob Drusen oder Juden«, erzählt die Besitzerin Basma Hino, die ihre Küche auf koscher umstellte.

Proteste von Drusen im Süden Syriens zeigen: selbst in Regionen, die sich formal unter der Kontrolle Assads befinden, steht das Regime auf wackeligen Füßen.

Den drusischen, muslimischen und christlichen Einwohnern verheißt die Aufwertung von Maghar zur Stadt den Ausblick auf bessere Lebensqualität.

Dass die Bewohner eines drusischen Dorfes sich Hisbollah-Terroristen widersetzten, wollen die Islamisten nicht auf sich sitzen lassen.

Im Südlibanon hinderten Drusen die Hisbollah daran, von ihrem Dorf aus Raketenangriffe auf Israel auszuführen.

Betrachtet man die frühe Geschichte und Politik des Libanon, hätte sich das Land zu einem Leuchtturm im Nahen Osten entwickeln können. Warum kam es anders?

Sehr geehrter Herr Hauenstein, Sie schreiben in der Kronen Zeitung unter dem Titel „Bürger zweiter Klasse“, die Drusen seien in Israel „die einzigen nicht-jüdischen Staatsbürger,

„Es fällt schwer, die Demonstration diese Woche nicht mit der von den Drusen organisierten am vorangegangenen Samstag zu vergleichen. Dort wehten israelische Fahnen Seite an

„Israelis are almost equally divided over their satisfaction with the school system, according to a poll published Sunday by the Central Bureau of Statistics. Released
Von Florian Markl Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen beklagte unlängst in einer Stellungnahme die schlimmen „ökonomischen und sozialen Auswirkungen der Besatzung auf die
„At the end of my trip, I had spent five days between Jerusalem (al-Quds), Tel Aviv, and Haifa. I had visited official state, national, social,