
Dieter Hallervorden und Stephan Detjen: Nonstop Nonsens
Während Dieter Hallervorden israelische Gräueltaten erfindet, erklärt Stefan Detjen Israel zum »Täterstaat« und spottet über Emotionen beim Holocaust-Gedenken.

Während Dieter Hallervorden israelische Gräueltaten erfindet, erklärt Stefan Detjen Israel zum »Täterstaat« und spottet über Emotionen beim Holocaust-Gedenken.

Kaum hat Jerusalem die Konsequenz aus der sich stetig verschärfenden Bedrohung durch den Iran gezogen, sind hiesige Medien schon damit beschäftigt, Israel die Schuld zuzuschanzen.

Nun sind die Zeiten der von oben angeleiteten Israelkritik ausgebrochen. In Deutschland will man nicht mehr schweigen. Im Deutschlandfunk geht man einen Schritt weiter.

Im Gespräch mit Maya Zehden entlarvt Michael Wolffsohn Mythen des israelisch-palästinensischen Konflikts und versucht sich an einer Bewertung der deutschen Parteien aus jüdischer Sicht.

Die Auffassung der deutschen Politologin, den Hamas-Terror gegen israelische Soldaten für rechtlich erlaubt zu halten, widerspricht laut Juristen den Positionen der Bundesregierung und der Europäischen Union.

Die deutsche Bundesregierung wollte der iranischen Dissidentin Masih Alinejad verbieten, über ein gemeinsame Treffen zu berichten, wogegen Alinejad heftig protestierte.

Die Aufnahme von Flüchtlingen sei eine rote Linie für Jordanien und Ägypten, stellte der jordanische König Abdullah II. fest.

Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert der FDP-Abgeordnete Frank Müller-Rosentritt, warum er den Anti-BDS-Beschluss des deutschen Bundestages bis heute für einen wichtigen Schritt hält und welche Ergebnisse seitdem erzielt wurden.

Jeder weiß, dass bei den Syrien-Verhandlungen genau nichts herauskommt. Trotzdem wird das Theater weitergeführt.

Können Lehrer nach dem islamistischen Terror der vergangenen Jahre noch behaupten, völlig ohne Bedenken ihre Arbeit machen zu können?

Offener Brief der deutschen Publizistin Halina Bendkowski zum Deutschlandfunk-Kommentar von Stephan Detjen über die Kritik von Felix Klein an Achille Mbembe.

Artikel zuerst erschienen bei tw24:blog Der Deutschlandfunk in Köln hat sich vorgenommen, „strenge journalistische Standards in höchster Qualität umzusetzen“. Das soll auch für seine zu

„Willkürliche Festnahmen von Journalisten, Schikanen und gesperrte Internetseiten – im Westjordanland beobachten Menschenrechtsorganisationen und Journalistenverbände schon länger einen Niedergang der Pressefreiheit. Ein neues Gesetz des
Von Henryk M. Broder Am 25. Januar 2016 sendete der Deutschlandfunk den Bericht „Zehn Jahre Hamas in Palästina“ von Peter Philipp. Der Bericht wird auf
Von Alex Feuerherdt Ist die Hamas antisemitisch? Nur fast! Denn Araber können gar keine Antisemiten sein. Zumindest nicht auf einer „wissenschaftlich-etymologischen Ebene“, was auch immer