
Iran will Urananreicherung »niemals« aufgeben
Laut dem iranischen Außenminister ist die Fortführung der Urananreicherung nicht nur eine technische Errungenschaft, sondern auch eine Frage des Nationalstolzes.

Laut dem iranischen Außenminister ist die Fortführung der Urananreicherung nicht nur eine technische Errungenschaft, sondern auch eine Frage des Nationalstolzes.

Der US-Sonderbeauftragte Steve Witkoff bekräftigte, dass dem Iran die Möglichkeit zur Urananreicherung genommen werden muss.

Teheran hat seine Nachbarländer vor schwerwiegenden Konsequenzen gewarnt, sollten sie einen US-Angriff auf das iranische Atomprogramm unterstützen.

Die Bestätigung des Todes des potenziellen Nasrallah-Nachfolgers Hashem Safieddine ist der jüngste israelische Schlag gegen den Führungskader der Hisbollah.

Während der iranische Außenminister eine diplomatische Offensive ankündigt, reichert die Islamische Republik weiterhin Uran auf nahezu waffenfähiges Niveau an.

Die Politik der Regierung von Präsident Massud Peseschkian setzt die Unterstützung der iranischen Stellvertreter im Nahen Osten fort.

Nach dem Sieg Ebrahim Raisis bei den iranischen Präsidentschaftswahlen fliegt die iranische Verhandlungsdelegation zu Konsultationen nach Teheran zurück.

Der Iran, der die Hamas mit Raketen beliefert, ist erzürnt darüber, dass Sebastian Kurz aus Solidarität die Israelflagge auf dem Bundeskanzleramt hissen ließ.

Irans Verhandlungsführer verlangt, dass die USA alle Sanktionen aufheben, dann sei auch der Iran bereit, sich wieder an das Atomabkommen zu halten. Ein Überblick.

Von Wahied Wahdat-Hagh Am 8. Mai 2018 sind die USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen. In der iranischen Politik und in den Medien