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Schlagwort: Araber

Immer mehr muslimische Israelis tun Dienst in den Verteidigungskräften

Immer mehr muslimische Israelis dienen in der Armee

Alle Zahlen deuten darauf hin, dass die Attraktivität der Israelischen Verteidigungskräfte für muslimische Israelis steigt.

Drei vom iranischen Regime getötete Demonstranten: Ali Mazraeh, Qassem Khediri und Mustafa Naimavi

Wasserknappheit in Khuzestan: Iranisches Regime schlägt Proteste brutal nieder

Das Regime in Teheran leitet das Wasser der von der arabischen Minderheit der Awhazi bewohnten Region Khuzestan in andere Regionen des Landes um.

Demonstration gegen Antisemitismus und Israelhass in Kiel

Sündenbock Israel: Fehlmeinungen, Fragen und Antworten zum „Nahostkonflikt“ (Teil 10)

Von Theodor Much. Behauptung 10: „Israel ist kein demokratischer Staat. Das Land besitzt weder eine Verfassung, noch sind in Israel Staat und Religion getrennt“

Ausgebrannte Autos nach den Ausschreitungen in der israelischen Stadt Lod

„Die große Mehrheit tritt für ein friedliches Zusammenleben zwischen Juden und Arabern ein“

Die Ausschreitungen arabischer Israelis in mehrheitlich von Arabern bewohnten Städten Israels schockierten im Mai die israelische Bevölkerung.

Beinart erklärt Ende von Herzls Idee jüdischer Staatlichkeit zum wahren jüdischen Wert

Es gibt keinen Mittelweg zwischen Zionismus und Antizionismus

Warum Peter Beinart mit seinen Ausführungen zur palästinensischen Flüchtlingsproblematik nah an der Wahrheit ist und dennoch völlig daneben liegt.

Einschlag einer palästinensischen Rakete in einem Wohnhaus in Ashdod

Unerfreuliche Twitter-Dialoge in Zeiten des Hamas-Raketenterrors (Teil 2)

Auf Twitter entwickelten im Zuge des Hamas-Raketenterrors gegen Israel in zwei Fällen längere Wortwechsel, die auf eine traurige Art lehrreich sind.

Jüdsiche und arabische Israelis demonstrieren in Tel Aviv für friedliche Koexistenz

Die arabisch-jüdischen Unruhen in Israel – Versuch einer Einordnung (Teil 3)

Mit Sicherheit erweckt das bezüglich Lod entworfene Bild den Eindruck, Israel sei der „Wilde Osten“. Das ist es nicht, und dennoch gibt es jede Menge Spannungsfelder.

Ärzte und Pflegepersonal des Sheba Medical Center in Tel Hashomer bekennen sich zu friedlichem Miteinander

Israel auf dem Weg zurück in die Normalität

Der Hamas versuchte, mit der Eskalation der Gewalt durch ihren Raketenterror gegen Israel drei Ziele zu erreichen – was ihr jedoch nur kurzfristig gelang.

Die israelische Stadt Lod war eines der Zentren der gewaltsamen Ausschreitungen

Die arabisch-jüdischen Unruhen in Israel – Versuch einer Einordnung (Teil 2)

Ein Blick auf den Mikrokosmos Lod veranschaulicht, dass im Hintergrund des Konflikts viele Konstellationen mitschwingen.

Israelische Polizei in Lod versucht, die Ruhe in der Stadt wiederherzustellen

Die arabisch-jüdischen Unruhen in Israel – Versuch einer Einordnung (Teil 1)

Auch in der Vergangenheit warfen Gewaltaubrüche Schatten auf das Verhältnis zwischen Juden und Arabern in Israel. Doch dieses Mal waren die Unruhen schlimmer.

Der Spender der Niere, Yigal Yehoshua, war während der Unruhen in Lod getötet worden

Nach Nieren-Transplantation: „Von nun an sind wir wie eine Familie“

Eine arabische Israelin erhielt die Niere eines in Lod von arabischen Randalierern getöteten Juden.

Jüdsiche Aktivisten in Shekih Jarrah am Tag des MAssakers vom 13. April 1948

Warum viele Israelis den Vorgängen in Sheikh Jarrah wenig Bedeutung zumessen

Israel ist das einzige Land der Region, dass sich Fragen des im Zuge des Konflikt seit 1948 verloren gegangenen Eigentums überhaupt stellt.

Sheikh Jarrah mit dem Embassador Hotel im Jahr 1948

Sheikh Jarrah: Vorgeschichte der Auseinandersetzungen um Grundstücke

Im Jahr 1876 erwarben zwei jüdische Stiftungen die Grabstätte von Shimon Hatzadik und begannen in Folge mit dem Bau des jüdischen Viertels Nahalat Shimon.

Als zeichen der Versöhnung trat Mansour Abbas in einer der in Brand gesteckten Synagogen in Lod auf

Regierungsbildung in Israel: Wird Mansour Abbas eine versöhnliche Geste zum Verhängnis?

Ra’am-Parteichef Mansour Abbas‘ Versuch, die Wogen der innerisraelischen Unruhen zu glätten, scheint mächtig nach hinten loszugehen.

Raketensalve aus Gaza auf Israel

Israel leidet. Was bisher geschah.

Die Angriffe aus Gaza dauern an, und marodierende Banden erschüttern das Vertrauen in ein friedliches Zusammenleben zwischen Juden und Arabern.

Antisemtismus ist ein Begriff, der Judenfeindschaft meint

Warum der Satz: „Araber können keine Antisemiten sein, weil sie selbst Semiten sind“ falsch ist

Der Begriff Antisemitismus wurde von Judenfeinden erfunden, um sich einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben und sich vom religiösen Antijudaismus abzugrenzen.

Israel: Unruhen nach Raketenangriffen hatten „antisemitischen Charakter“

Mena-Watch-Autorin Yvette Scherdt sprach heute im Puls-24-Interview über die Raketenangriffen auf Tel Aviv und über die Ausschreitungen in Israel in der Nacht.

Israel verlegt Grenzpolizei nach Lod, um die Unruhen zu beenden

Ausschreitungen arabischer Israelis: In Lod brennen drei Synagogen

Gestern Nacht kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen in mehreren arabisch-jüdischen Städten Israels, die teilweise pogromhafte Ausmaße annahmen.

Massengrab für jüdische Opfer der Unruhen von Jaffa auf dem Trumpeldor-Friedhof Tel-Aviv

1. Mai 1921: Ein arabischer Pogrom in Jaffa (Teil 2)

Wie in Teil 1 geschildert brach am 1. Mai 1921 in Jaffa im britischen Mandatsgebiet Palästina ein arabischer Pogrom gegen Juden aus, der auch am 2. Mai andauerte.

Britische Polizei versucht, die Ordnung in Yaffa wiederherzustellen

1. Mai 1921: Ein arabischer Pogrom in Jaffa (Teil 1)

Heute vor hundert Jahren, am 1. Mai 1921, begann in Jaffa im britischen Mandatsgebiet Palästina ein mehrtägiger arabischer Pogrom gegen Juden.

Der Vosritzende der arabisch-israelischen Partei Ra’am (Vereinigte Arabische Liste), Mansour Abbas

Arabisch-israelische Ra’am-Partei: Die Bedenken der jüdischen Israelis

Für Israels jüdische Gesellschaft ist gewöhnungsbedürftig, dass eine arabische Partei bei Koalitionsverhandlungen eine entscheidende Rolle spielt.

Gedenkveranstaltung für arabische Gefallene in der israelischen Armee

Israel: Arabische Gemeinschaft hält erstmals Zeremonie am Gefallenen-Gedenktag ab

Muslimische und christliche Araber, Drusen und Juden gedachten im Dorf Arara in der Negev-Wüste gemeinsam der gefallenen arabischen Soldaten der israelischen Armee.

Die islamistische Ra'an-Partei ist mit vier Mandaten in die Knesset, das Parlement Israels, eingezogen. (© imago images/Westend61)

Die Ra’am-Charta: Dokument der Israelfeindschaft

Die umworbene islamistische Partei Ra’am vertritt Positionen, die für die überwältigende Mehrheit der Israelis indiskutabel sind.

Mansour Abbas (li.), als er bei der Parlamenstwahl in Israel noch Teil der Vereinten Arabischen Liste war. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/UPI Photo)

Israels Islamische Bewegung auf dem Weg in die Realpolitik?

Mansour Abbas‘ Partei Ra’am hat eine Schlüsselrolle bei den Koalitionsverhandlungen. Eine arabische Partei in einer solchen Position ist für das Land ein Novum.

Mansour Abbas bei der Stimmabgabe

Israel: Wahl ohne Sieger, aber mit gewichtigem Gewinner

Das Abschneiden der Islamischen Bewegung von Mansour Abbas und seiner Partei Ra‛am bei den israelischen Wahlen wirft viele Fragen auf.

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu

Netanjahu: „Vier weitere Friedensabkommen auf dem Weg“

Der israelische Premierminister schließt eine Regierungsbildung mit arabischen Parteien aus, trotz Berichten über seine Beziehungen zu Mansour Abbas von Ra’am.

In der Schlacht von El Alamein wurde deutsche Vormarsch in Nordafrika 1942 gestoppt

Das jüdische Palästina und der Zweite Weltkrieg

Dan Diners neues Buch widmet sich der Entstehung Israels aus jenen Konstellationen, die in der Geschichtsschreibung allzu oft übergangen werden.

Israelische Fernsehparodie über Netanjahus Wahlkampfbündnisse

Überraschendes „Zünglein an der Waage“ des israelischen Wahlkampfes 2021

Völlig überraschend könnte der arabische Abgeordnete Mansour Abbas die Karten der kommenden Regierungsbildung neu mischen.

Wenige Wochen vor der Wahl in Israel zerbrach die "Joint List" der arabischen Parteien

Die arabische Bevölkerung Israels zwischen Erstarrung und Aufbruch

Die arabische Wählerschaft erlebt kurz vor Israels vierter Wahl innerhalb von zwei Jahren eine turbulente Phase.

Arabische Israelis demonstrieren gegen Gewalt und organisierte Kriminalität in ihren Gemeinden

Israel: 38 Millionen Euro zur Bekämpfung der Kriminalität in arabischen Gemeinden

Die israelische Regierung stellt der arabischen Community Mittel für die Verbrechensbekämpfung zur Verfügung und lässt Programme zur Gewaltprävention erstellen.

Denkmal für die Opfer des Sklavenhandels auf Sansibar. (© imago images/Joerg Boethling)

Der arabische Sklavenhandel war für Afrika verheerender als jener der Europäer

17 Millionen Afrikaner wurden von Arabern zu Sklaven gemacht. Der Historiker Tidiane N’Diaye über eine Geschichte, über die meist geschwiegen wird.

Mansour Abbas (Ra'am), Ayman Odeh (Hadash) sund Ahmad Tibi (Ta'al) von der Gemeinsamen Liste

Zusammenbruch der „Gemeinsamen Arabischen Liste“ in Israel

Von Jalal Bana. Der Untergang der Joint List könnte die zionistischen Parteien ermutigen, sich den arabischen Wähler zuzuwenden, um unter ihnen Mandate zu gewinnen.

Die Israelboykott-Organisation „Palestine Just Trade“ verkauft Wein aus Israel

BDS boykottiert Juden und nicht Israel

Eine prominente kanadische BDS-Aktivistin unterstützt den Verkauf von israelischem Wein – weil der Winzer arabischer Israeli ist, und kein israelischer Jude.

Der Geschäftsführer der israelisch-arabsichen NGO Together-Vouch for Each Other, Yoseph Haddad

Israel: Welche Apartheid?

Von Yoseph Haddad. B’Tselem-Direktor Hagai El-Ad und seine Organisation zeigen mit ihrer Falschbehauptung, dass sie uns Araber als Bürger zweiter Klasse sehen.

Rahamim Madmoni (li.) durfte das Kaddisch für seinen 1939 in Silwan ermordteen Vater Shlomo rezitieren

Gedenkfeier für 1939 bei arabischen Unruhen nahe Jerusalem ermordeten Juden

Shlomo Madmoni wurde 1939 in dem „jemenitischen Dorf“ ermordet, das heute zu Jerusalem gehört und mehrheitlich von Palästinenser bewohnt wird.

Podcast Sandra Kreisler

Der „SPIEGEL“ und sein Herr Croitoru

Volle 20 jahre ist es her, dass wir das grausame 20. Jahrhundert verlassen haben. Aber manche kapieren es immer noch nicht.