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Schlagwort: Antisemitismus

Der Tweet von Yuval Harari, den der SPIEGEL für seinen Artikel aufgriff

Jüdische Kronzeugen für Israelkritik

Wie die israelischen Kritiker ihrer Regierung im Ausland zu jüdischen Kronzeugen für die Kritik am jüdischen Staat werden.

Irans Gesundheitsministerium weist das Hilfsangebot von „Ärzte ohne Grenzen“ als nicht notwendig zurück

Iran bezeichnet Corona-Helfer als zionistische Spione und lehnt Hilfe ab

Das Regime in Teheran weist internationale Hilfsorganisationen ab.

Der Liebelingsfeind des „Spiegel“ Netanjahu bei einer Pressekonferenz zu den Maßnahmen gegen Corona

Auch in der Corona-Krise kann es Israel dem „Spiegel“ niemals recht machen

Wer glaubt, niemand könnte etwas dagegen haben, dass Israels Regierung lebensrettende Maßnahmen gegen Corona ergreift, der kennt den „Spiegel“ schlecht.

Harmose Steinewerfer, die durch die Siedler bloß zu ihrer Aggression gezwungen wurden?

Eine palästinensische Propaganda-Schmonzette aus Tirol

Lügen aus der besetzten Zone: Wie eine EAPPI-Aktivistin in der Tiroler Tageszeitung anti-israelische Propaganda betreibt.

Antisemitismus ist ein Wesenszug der BDS-Bewegung, und nicht bloß ein beklagenswerter Auswuchs

Die evangelische Kirche und die Israelboykott-Bewegung BDS: Kritik ohne Konsequenzen

Die Evangelische Kirche Deutschlands betreibt in Bezug auf BDS erhebliche Schönfärberei.

Der Vorsitzende der Refah-Partei Fatih Erbakan

Türkei: „Corona ist ein zionistisches Komplott“

Politiker und Journalisten in der Türkei haben öffentlich erklärt, Corona sei eine von Zionisten verbreitete Krankheit zur Reduktion der Weltbevölkerung.

Der iranische Ayatollah Makarem Shirazi bestreitet, israelischen Corona-Impfstoff erlaubt zu haben

Ayatollah bestreitet, israelischen Corona-Impfstoff erlaubt zu haben

Nachdem eine iranische Tageszeitung veröffentlicht hatte, Makarem Shirazi habe solch einer Verwendung zugestimmt, dementierte sein Büro die Meldung umgehend.

Der schiitische Imam Hassan Qazwini auf einer Wahlkampfveranstaltung für Bernie Sanders

Und noch ein Antisemit wirbt für Bernie Sanders…

Der Imam Hassan Qazwini, der behauptet, der IS würde von Israel geleitet, unterstützt den Kandidaten für die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten.

Die Professorin für Women's and Gender Studies an der Rutgers University Jasbir Puar

Eine der bösartigsten Antisemitinnen in Amerika

Auszüge einer Rede der Gender-Studies-Professorin Jasbir Puar geben einen Eindruck ihrer kreativen und (post)modernen Wiederaufbereitung mittelalterlicher Ritualmordlegenden.

Irans Präsident Rohani auf dem antisemitischen Al-Quds-Marsch in Teheran

US-Außenministerium kritisiert den Antisemitismus von Irans Präsident Rohani

Ein Bericht kritisiert Präsident Hassan Rouhani für das Schüren antijüdischer Verschwörungstheorien, die unterstellen, Juden würden den Westen kontrollieren.

Jordanischer Islamgelehrter Ahmad Al-Shahrouri

Jordanischer Islamgelehrter: „Juden sind schlimmer als Coronavirus, AIDS und Cholera“

Ahmad Al-Shahrouri empfahl in seiner Fernsehsendung den Jihad als Mittel zur Reinigung von Körper und Seele, das vor Seuchen schütze.

Die US-Abgeordnete Tlaib mit einem T-Shirt, auf dem Israel nicht existiert

US-Abgeordnete streicht Israel mal wieder von der Landkarte

Nachdem bereits auf ihrer Angelobungsfeier Israel mit einem Palästina-Sticker überklebt wurde, trug Rashida Tlaib nun ein T-Shirt, auf dem Israel nicht abgebildet ist.

Al-Quds-Tag in Berlin: Aufmarsch von Hisbollah-Aktivisten

Ein Aufmarsch von Antisemiten und Hisbollah-Aktivisten

Mit dem vom deutschen Bundestag empfohlenen Betätigungsverbot für die libanesische Terrororganisation Hisbollah, wäre ein Verbot des Al-Quds-Marschs in Berlin möglich.

Phillip Agnew spricht auf einer Wahlkampfveranstaltung für Bernie Sanders

Der nächste Israelhasser in Bernie Sanders‘ Wahlkampfteam

Phillip Agnew, der den Zionismus 2015 in einem Artikel als „rassistisch“ bezeichnete, wurde zu einem leitenden Berater der Kampagne von Senator Sanders ernannt.

In einer Moschee in Teheran wird Desinfektionsmittel gegen das Coronavirus vorbereitet

Iran verbreitet antisemitische Verschwörungstheorien über das Coronavirus

Der iranische Fernsehsender Press TV lenkt mit antisemitischen Verschwörungstheorien über das Coronavirus vom inkompetenten Umgang des Regimes mit der Pandemie ab.

Zeitgenössische Version der Ritualmordlegende

Arabischsprachige Zeitung in Kanada verbreitet Ritualmordlegende

Die in Toronto erscheinende Zeitung druckte einen Artikel, in dem Israel beschuldigt wurde, Palästinenser lebendig zu begraben und ihre Organe zu stehlen.

Der Vorsitzenden des Verbandes der marokkanischen Moscheen in den Niederlanden Yahia Bouyafa

Vorsitzender eines Moscheeverbandes in den Niederlanden: „Hitler war Jude“

Eine E-Mail aus dem Jahr 2014 bringt die Hamas-Unterstützung des muslimischen Funktionärs zum Ausdruck und behauptet, dass Adolf Hitler Jude gewesen sei.

Die tunesische Stadt Sousse

Schändung jüdischer Gräber in Tunesien

In Tunesien wurden mehrere Gräber auf dem ehemaligen jüdischen Friedhof in Sousse von Unbekannten zerstört.

Der irakische Politologe Muhammad Sadeq Al-Hashemi

Irakischer Politologe: „Corona-Virus ist eine amerikanische Verschwörung“

Laut dem Wissenschaftler sei das Virus Teil eines Plans, die Weltbevölkerung zu reduzieren – so wie einst die Juden die Urbevölkerung Amerikas dezimiert hätten.

Eurovision Songcontest

Island entsendet erneut Israelgegner zum Songcontest

Nachdem 2019 die Band Hatari mit antiisraelischen Aussagen von sich reden machte, ist der diesjährige Interpret ein Vertreter der BDS-Bewegung.

(imago images/ZUMA Press)Die neue Antisemitismus-Umfrage wurde auf einer Konferenz der European Jewish Association in Paris präsentiert. (imago images/ZUMA Press)

Wie sich Antisemitismus in Ost- und Westeuropa unterscheidet

Holocaust-Leugnung und klassischer Antisemitismus sind in Osteuropa ein größeres Problem, antisemitische geprägte Ansichten über Israel dagegen im Westen.

Orthodoxe Juden als Insekten - Antisemitismis beim Karneval in Aalst. (imago images/Belga)

Belgien: Schon wieder Antisemitismus beim Karneval in Aalst

Bereits im vergangenen Jahr sorgte der Karnevalsumzug in der belgischen Stadt wegen antisemitischer Judendarstellungen für Kritik.

Dass die Israel-Boykottbewegung „antisemitisch“ sei, ist laut Presserat eine gerechtfertigte Behauptung. (Honest Reporting/CC BY-SA 2.0)

Presserat: Israel-Boykottbewegung darf als antisemitisch bezeichnet werden

Der Antisemitismusvorwurf gegen Israel-Boykotteure hat eine „sachliche Grundlage“ – ob sie sich selbst für antisemitisch halten, ist unerheblich.

Islamist und Antisemit, von einem österreichischen Islamverein aber trotzdem als „großer islamischer Vordenker“ gefeiert - Necmettin Erbakan (imago images/sepp spiegl)

Oberösterreich: Islamverein feiert Antisemiten als „großen islamischen Vordenker“

Eine türkische Islamistengruppe gedenkt am Sonntag ihres Helden, der überzeugt war, dass die Juden seit Tausenden von Jahren die Welt regieren.

Pablo Iglesias, Generalsekretär von Podemos, zweiter stellvertretender spanischer Ministerpräsident und Feind Israels (Ahora Madrid/CC BY-SA 2.0)

Spanien: Erklärte Gegner des jüdischen Staates sitzen in der Regierung

Im EU-Land Spanien ist mit Podemos eine Partei an der Regierung beteiligt, die einen offen anti-westlichen und ausgeprägt Israel-feindlichen Kurs vertritt.

Israelische Supermarktkette, die auch eine Filiale in Ostjerusalem besitzt

UN-Menschenrechtsrat unterminiert internationales Recht, um Israel an den Pranger zu stellen

Die Schwarze Liste des UN-Menschenrechtsrats, die Unternehmen beinhaltet, die in den Siedlungen arbeiten, könnte Israel daran hindern, seinen völkerrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen

Jordanischer TV-Sprecher nennt Holocaust einen Erpressungsversuch Israels

Jordanischer TV-Sprecher nennt Holocaust Geschichte, mit der Israel den Westen erpresst

Wenn muslimische Würdenträger Auschwitz besuchen, würden sie die Wünsche der Zionisten erfüllen und zum Überleben Israels beitragen.

Islamische Geistliche in Auschwitz

Todesdrohungen gegen libanesischen Kleriker, der Auschwitz besuchte

Scheich Mohamad Ali El Husseini, der an einer Delegation muslimischer Führer in Auschwitz zum 75. Jahrestag der Befreiung teilnahm, beantragte nun Asyl in Frankreich.

John Wayne und Kirk Douglas 1965 bei den Dreharbeiten für den Film "Cast A Giant Shadow" (dt.: "Der Schatten des Giganten"), einen der bekanntesten Filme über den israelischen Unabhängigkeitskrieg. (imago images/ZUMA/Keystone)

Wie „Kulturzeit“ an Kirk Douglas erinnert

Das 3sat-Kulturmagazin gedenkt des verstorbenen jüdischen Schauspielers und Israel-Unterstützers Kirk Douglas mit der Musik eines Antisemiten.

Der ägyptische Historiker Mohammad Al-Shafi'i

Ägyptischer Historiker: „Die Juden haben vom Holocaust profitiert“

Mohammad Al-Shafi’i erklärte, der jüdische Staat bestehe zu dem Zweck, der internationalen Gemeinschaft Reparationszahlungen abzupressen.

Tatort der Messerattacke in London

London-Attentäter: „Juden sind schlimmer als Nazis“

Sudesh Amman hatte bereits 2018 in den Social Media behauptet, die Juden täten den Muslimen Schlimmeres an, als ihnen unter den Nazis angetan wurde.

Logo der Internationalen Liga für Menschenrechte

Die „Internationale Liga für Menschenrechte“ ist eine Liga gegen Israel

Von Karl Kasper. Der Verein, der jährlich die Carl-von-Ossietzky-Medaille verleiht, ist tief in die antiisraelische Szene verstrickt und steht der Israelboykott-Bewegung BDS nahe.

Gedenkveranstaltung anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz

75 Jahre nach Auschwitz: „In die Welt hinausschreien, was man uns angetan hat“

Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz diskutieren Beobachter der Gedenkveranstaltungen über die Frage des angemessenen Holocaustgedenkens.

Kämpfer des Islamischen Staates

Das schwer lädierte IS-„Kalifat“ will jetzt Israel zerstören

Der IS kündigte an, Israel zum Hauptziel seiner Angriffe zu machen. Sein Schwerpunkt soll von den Überresten seines Kalifats auf Israel verlagert werden.

Die flämische Ausgabe des „de Standaard“

Eine große belgische Zeitung verbreitet wüste antisemitische Propaganda

Die flämische Ausgabe des de Standaard beschuldigt ‚Zionisten, die Holocaust-Karte auszuspielen‘, um Kritik an ‚ihrem Apartheid-System‘ mundtot zu machen.

Rashida Tlaib auf einer Wahlkampveranstaltung für Bernie Sanders

Eine US-Abgeordnete verbreitet antisemitische Ritualmordlegende

Rashida Tlaib, die wegen ihres Antisemitismus umstrittene Abgeordnete der US-Demokraten, steht erneut wegen einer Äußerung über Juden in der Kritik.