
Völkerrecht als politisches Instrument: Buchpräsentation mit Florian Markl
Bei der Präsentation seines neuen Buches »Der andere Krieg« stellte der wissenschaftliche Leiter von Mena-Watch, Florian Markl, seine zentrale These vor.

Bei der Präsentation seines neuen Buches »Der andere Krieg« stellte der wissenschaftliche Leiter von Mena-Watch, Florian Markl, seine zentrale These vor.

Was angesichts seines Berichts zum 7. Oktober davon zu halten ist, dass die Amnesty in einem Spendenaufruf mit dem Spruch »Wir nennen Genozid beim Namen« wirbt.

Die interne Kommunikation über den lange angekündigten Amnesty-Bericht zum 7. Oktober 2023 spricht Bände über die Ausrichtung der Menschenrechtsorganisation.

Bei einer von Amnesty unterstützen Demonstration forderte der Gesandte der Palästinensischen Autonomiebehörde, dass Israel ein Ende gesetzt werden müsse.

In einem Interview enthüllte ein Friedensaktivist aus dem Gaza, wie die Hamas Einfluss auf die UNRWA ausübt, die Medien dominiert und humanitäre Hilfe plündert.

Die umjubelte Palästinenserin Ahed Tamimi wünscht sich nicht weniger als einen Dritten Weltkrieg und die Vernichtung der gesamten Welt.

Raffael Singer wendet sich an Amnesty-Austria-Chefin Shoura Hashemi und nimmt auf ihren kürzlichen Auftritt in einer ORF-Diskussionssendung zum Gaza-Krieg Bezug.

Kaum ging der Waffenstillstand in Gaza zu Ende machten die üblichen Verdächtigen nahtlos dort weiter, wo sie am 19. Januar aufgehört hatten.

Der Amnesty-International-Bericht, der Israel einen Genozid im Gazastreifen vorwirft, ist von einer völligen Fehlinterpretation des Kriegsvölkerrechts geprägt.

Wegen der Schwere des Vorwurfs ist nicht etwa Zufall, sondern vielmehr Absicht, dass das Verbrechen des Genozids exakt zu beweisen sein muss.

Der Internationale Vorstand von Amnesty International hat die Mitgliedschaft der israelischen Zweigestelle für zwei Jahre ausgesetzt.

Hätte Israel sich an die Forderungen aus Europa und den USA gehalten, wäre wären Hamas und Hisbollah nicht geschwächt und Assad immer noch syrischer Präsident.

Damit Amnesty International Israel eines Völkermords bezichtigen kann, schreibt es kurzerhand das Völkerrecht um.

Amnesty Israel stellt sich gegen den Bericht seiner eigenen Mutterorganisation, in dem Israel des Völkermords im Gazastreifen beschuldigt wird.

Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert Gerald Steinberg, die Arbeit seiner Organisation, die Hintergründe über im Dunstkreis des Terrors tätige NGOS aufdeckt.

Ausgerechnet die Menschenrechtsorganisation Amnesty International spricht sich jedoch gegen diese Facebook-Pläne aus und sieht das Recht auf freie Meinungsäußerung in Gefahr.

In unserem neuen Lexikon-Beitrag widmen wir uns der Frage, was unter »Verhältnismäßigkeit« im Krieg zu verstehen ist.

Ein neuer AI-Bericht befasst sich mit dem dreitägigen Krieg im August zwischen Israel und der Terrororganisation Palästinensischer Islamischer Jihad und unterstellt Israel erneut, Kriegsverbrechen begangen zu haben.

Laut Amnesty International bricht die Ukraine das humanitäre Völkerrecht. Warum versteht es die Norm im Fall von Israel komplett anders?

Eine einst überzeugte Mitarbeiterin musste erkennen: Amnesty International verbreitet israelbezogenen Antisemitismus.

Von David Isaac. Der Bericht, der Israel Apartheid gegenüber den Palästinensern vorwirft, wurde schon einmal verurteilt. Nun hat sich die Regierung auch schriftlich dazu geäußert.

Nachdem die britische Sektion von Amnesty International kürzlich Israel als »Apartheidstaat« dämonisiert hat, legt nun der Direktor des US-Zweigs nach.

Auch die Argumente Muriel Asseburgs (Stiftung Wissenschaft und Politik) zur Ehrenrettung des Amnesty-Berichts, der Israel Apartheid vorwirft, überzeugen nicht.

Spät, aber doch stellt sich auch Frankreich auf die Seite Israels und kritisiert den Apartheid-Vorwurf der Menschrechtsorganisation.

Prominente amerikanische Politiker, Regierungsmitarbeiter und Gelehrte gehen hart mit Amnesty International ins Gericht und fordern Konsequenzen.

Ahmad Mansour ist in einer arabischen Familie in Israel aufgewachsen. Einen »Apartheidstaat« hat er dabei nicht kennengelernt.

Laut einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs bleiben Palästinenser im Libanon am Arbeitsmarkt weiterhin systematisch diskriminiert.

Buchstäblich niemand will Palästinensern die Kritik an israelischer Politik verbieten. Antisemitismus ist aber etwas anderes als Kritik.

In einem offenen Brief fordert die Österreichisch-Israelische Gesellschaft den österreichischen Zweig von Amnesty auf, sich vom Vorwurf der Apartheid zu distanzieren.

Die Mittel auf dem Weg dorthin mögen sich unterscheiden, das Ziel von Amnesty und den Terrorgruppen aber ist dasselbe: die »Dekonstruktion« des jüdischen Staates.

Der jüngste Israel-Bericht von Amnesty International ist inhaltlich wie methodisch ein blamables Desaster. Das muss auch interne Konsequenzen haben.

Von Martina Paul. Die Menschenrechtsorganisation, die immer wieder durch fragwürdigen Aktionismus auffällt, hält Israel »Apartheid« und Verbrechen gegen die Menschheit vor.

Zu behaupten, Israel zeichne sich seit 1948 durch eine »jüdische Vorherrschaft« über eine als minderwertig betrachtete »rassische Gruppe« aus, hat mit der Wirklichkeit nichts gemein.

Also ich kann nur empfehlen: Sparen Sie Ihre wertvolle Zeit, diese Israel-Apartheid-Fabel von „Amnesty International“ brauchen Sie nicht zu lesen.

Mit einer Briefkampagne setzt sich Amnesty International für das palästinensische Mädchen „Janna Jihad“ ein. Was die Menschenrechtsorganisation dabei verschweigt.

Weil Sloweniens Premier eine Untersuchung der Verbrechen des neuen iranischen Präsidenten forderte, wies Brüssel ihn zurecht.