
Zweiter arabischer Athlet boykottierte israelischen Judoka
Mit ihrer Weigerung, gegen israelische Athleten anzutreten, verstoßen arabische Sportler klar gegen die Grundsätze der Olympischen Spiele.

Mit ihrer Weigerung, gegen israelische Athleten anzutreten, verstoßen arabische Sportler klar gegen die Grundsätze der Olympischen Spiele.

Nachdem das Verhältnis bereits wegen der Westsahara schlecht war, verlangte Marokkos Botschafter nun „Selbstbestimmung“ für die Amazigh-Minderheit in Algerien.

Die Parlamentswahlen in Algerien waren von Manipulationsvorwürfen und Wahlboykott überschattet. Gewonnen hat das Militär, das der wahre Machthaber im Land ist.

Solange die islamische Welt sich nicht selbstkritisch mit ihren hausgemachten Problemen auseinandersetzen möchte, wird sie weiter den „verschwörerischen Juden“ als Feindbild brauchen.

Während Marokko sich mit Deutschland und Spanien wegen der Westsahara streitet, sieht es die Vereinigten Staaten auf seiner Seite.

Um die Hilfsgelder zu erhöhen greift die gegen Marokko kämpfenden Polisario zu Zwangsmaßnahmen, mit denen sie Bevölkerungszahl in den Flüchtlingslagern vergrößern möchte

Algeriens Sicherheitsbehörden gehen erneut gegen Aktivisten des „Hirak“ vor, die für eine Demokratisierung des politischens Systems demonstrieren.

Deutschlands Widerstand gegen die Souveränität Marokkos über die Westsahara stärkt den Iran und dessen problematische Verbündete in Westafrika.

In Algerien werden erneut Polizisten beschuldigt, einen jungen Demonstranten der Demokratiebewegung Hirak auf der Polizeiwache sexuell misshandelt zu haben.

Mit zum Teil gewaltsamen Protesten haben Bürger der algerischen Stadt Ouargla ihre Empörung über das harsche Urteil gegen einen Blogger zum Ausdruck gebracht

Wenn heute junge Menschen im Maghreb demonstrieren, fordern sie keinen „islamischen Staat“, sondern Rechtsstaatlichkeit und Freiheit.

Algerische Menschenrechtsgruppen, Journalisten und Rechtsanwälte haben ein Komitee zur Bekämpfung der in Algerien weit verbreiteten Folter von Inhaftierten gegründet.

Die algerische Regierung nutzt das Abflauen der Proteste in der Corona-Krise, um hart gegen unliebsame Oppositionelle und Aktivisten vorzugehen.

Im Jahr 2020 ist es in Algerien zu mindestens 54 Morden an Frauen aufgrund ihres Geschlechts gekommen. Die Dunkelziffer liegt viel höher.

Die Polisario-Miliz, die für die Abspaltung der von Marokko besetzten Westsahara kämpft, hat im November das Ende des Waffenstillstands von 1991 verkündet

Die Jahrhunderte andauernde Versklavung von Europäern durch Piraten aus Nordafrika ist bis heute ein schlecht erforschtes Thema.

Eine Sprache der Berber-Minderheit soll als eine Landessprache Algeriens anerkannt werden. Islamisten laufen dagegen Sturm.

Die Palästinensische Autonomiebehörde erlebt die schlimmste finanzielle Krise ihrer Geschichte – hauptsächlich wegen dem Ausbleiben arabischer Gelder.

Zum Ausklang des Ramadan fand in Algerien ein „Live“-Konzert für inhaftierte Anhänger der Protestbewegung „Hirak“ statt.

Im Zuge der Covid-19-Pandemie verschärfen einige arabische Länder die Pressezensur und drohen denen, die angeblich „Fake News“ verbreiten, mit Gefängnis.

In den Ländern Nordafrikas wächst angesichts des weltweiten Gesundheitsnotstands durch das Corona-Virus die Furcht vor Lieferengpässen bei Weizen.

Als sich Corona auszubreiten begann, haben die Aktivisten der Protestbewegung, bekannt als Hirak, ihre Kampagne ins Internet verlegt.

Die algerische Regierung antwortet auf die anhaltenden Demonstrationen mit einer Mischung aus kosmetischen Reformen und Repression – und spielt auf Zeit.

Vor allem islamistische Parteien verlieren in der arabischen Welt zunehmend an Vertrauen. Dafür steigt die Zahl derer, die sich als „nicht religiös“ bezeichnen.

Seit einem Jahr werden Christen in dem nordafrikanischen Land, das lange als liberal gegenüber nichtislamischen Religionen galt, massiv verfolgt.

Vor der Präsidentschaftswahl protestierten Tausende in der algerischen Hauptstadt gegen die politische Elite.

Nach Georges Bensoussans „Die Juden in der arabischen Welt. Die verbotene Frage“ erscheint dieser Tage mit Nathan Weinstocks „Der zerrissene Faden. Wie die arabische Welt

„In Algerien haben rund 1.000 Anwältinnen und Anwälte gegen die Übergangsregierung von Abdelkader Bensalah protestiert. Sie demonstrierten vor einem Gerichtsgebäude im Zentrum der Hauptstadt Algier

Von Thomas von der Osten-Sacken Vor kurzem meldete die UN, die Zahl der weltweit registrierten Flüchtlinge habe die 70-Millionen-Grenze überschritten. Damit verhält es sich bei

„Der algerische Verfassungsrat lässt die für den 4. Juli geplante Präsidentschaftswahl verschieben. Der Termin sei nicht zu halten, teilte das Gremium laut der staatlichen Agentur

„Da die Proteste in Algerien in Bälde zum 14ten Male an einem Freitag stattfinden, die Stadtzentren lähmen und die politische Agenda des Landes nahezu gänzlich

„Als das Bouteflika-Regime zerbrach, stand die Armee wieder im Rampenlicht. Unter dem Druck der Straße drängte [Stabschef] Gaid Salah den Präsidenten dazu, am 2. April

„Trotz der Gefahr für Leib und Leben erheben Algerierinnen auf der Straße oder in den sozialen Medien in dieser angespannten politischen Situation ihre Stimme gegen

„Nach wochenlangen Protesten ist Algerien nach wie vor in Bewegung. Die Hoffnung der politischen Elite des Landes, dass der Rücktritt des gesundheitlich angeschlagenen ehemaligen Präsidenten

Von Thomas von der Osten-Sacken Mit dem erzwungenen Rücktritt des sudanesischen Diktators Omar al-Bashir endete innerhalb von nur zwei Wochen die Herrschaft zweier langjährige Präsidenten

„Der algerische Präsident, Abdelaziz Bouteflika, gab bekannt, dass er nach zwei Jahrzehnten im Amt am 28. April zurücktreten werde. Diese Aussage erfolgte nach den wochenlangen