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Syrien will »Achse des Widerstandes« vertiefen

Gedenkveranstaltung für Qassem Soleimani in Damaskus
Gedenkveranstaltung für Qassem Soleimani in Damaskus (© Imago Images / Xinhua)

Am Jahrestag der Tötung des Revolutionsgarden-Kommandeurs Qassem Soleimani unterstrich Assad die Notwendigkeit, die Beziehung zum Iran und dessen Stellvertreterorganisationen auszubauen.

Auch das offizielle Syrien gedenkt dem verblichenen Führer der iranischen Al-Quds Brigaden. In einer Ansprache erklärte Buthaina Shaaban, jene Beraterin von Bashar al-Assad, die früher so gerne angeführt wurde, um zu zeigen wie angeblich modern und säkular das Ba’ath Regime in Damaskus doch sei, man müsse die »Achse des Widerstandes« noch vertiefen und erweitern.

Der Begriff der »Achse des Widerstandes« wurde einst von Mahmoud Ahmedinejad erfunden für ein von der Islamischen Republik geführtes Bündnis von Staaten und Milizen gegen »Imperialismus und Zionismus«. In einer Rede, die sie stellvertertend für ihren Präsidenten hielt, forderte Shaaban nun:

»Beziehungen zwischen Iran, Irak, Syrien, Libanon, Jemen und Palästina müssen aufgebaut und entwickelt werden müssen.« Shaaban hielt ihre Rede während einer Zeremonie zum zweiten Jahrestag der Tötung des iranischen [Revolutionsgarden-]Kommandeurs Qassem Soleimani bei einem US-Angriff im Irak.

Im Namen Assads unterstrich sie die Notwendigkeit, »an der Stärkung der Kommunikation, der Harmonie und der Integration innerhalb dieser Achse zu arbeiten. Das Eisenbahn- und Stromnetz zwischen dem Iran, dem Irak und Syrien könnte ein guter Anfang sein, um die Länder der Region durch offene Beziehungen zu verbinden.«

Text zuerst erschienen bei Jungleblog.

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