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»Wenn Stabilität über Homogenität hergestellt werden soll, geraten Minderheiten zwangsläufig ins Visier«

Kurdinnen im irakischen Duhok demonstrieren nach den Auseinandersetzungen im syrischen Rojava
Kurdinnen im irakischen Duhok demonstrieren nach den Auseinandersetzungen im syrischen Rojava (© Imago Images /ZUMA Press wire)

Im Interview mit Moritz Pieczewski-Freimuth deutet der deutsch-kurdische Autor Peshraw Mohammed die aktuelle Bedrohung Rojavas als Folge einer kulturellen Homogenisierung Syriens.

Peshraw Mohammed spricht von einer Entwicklung, die Kurden in allen vier Staaten, auf die ihr Territorium verteilt wurde, also in der Türkei, im Irak, in Syrien und dem Iran erleben mussten. In Syrien, so Mohammed, fuße die angestrebte Vereinheitlichung zur Herstellung vermeintlicher Stabilität auf Arabisierung und Islamisierung. Trotz der Zugeständnisse von Interimspräsident Ahmed al-Sharaa wächst unter Kurden die Sorge vor einer erneuten Auslöschung und einer Rückkehr des Islamischen Staates.

Nach tagelangen bewaffneten Auseinandersetzungen stimmte Mazloum Abdi, der Oberbefehlshaber der kurdisch dominierten Syrisch Demokratischen Kräfte (SDF), Ende Januar einem Abkommen mit der Regierung in Damaskus zu. Dieses sieht die weitgehende Integration der zivilen und militärischen Strukturen des bisher selbstverwalteten Rojavas in einen syrischen Zentralstaat unter einer de facto islamistischen Führung vor. Beim anschließenden Einzug der Sicherheitskräfte des Damaszener Regimes erhoben diese den Tauhid-Finger als demonstratives Symbol islamischer Dominanz.

Die kurdische Stadt Kobane, einst Symbol des erfolgreichen Widerstands gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS), wird weiterhin von al-Sharaas Kräften belagert. Dort droht eine humanitäre Katastrophe. Dennoch betonte Abdi jüngst auf der Münchner Sicherheitskonferenz, an einer dezentralen Verwaltung der kurdischen Gebiete festhalten zu wollen.

Moritz Pieczewski-Freimuth sprach mit dem deutsch-kurdischen Autor Peshraw Mohammed. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Konflikt um Rojava, insbesondere vor dem Hintergrund des Islamismus. Derzeit forscht Mohammed zur Entmenschlichung der Kurden im arabischen Diskurs und zu deren Auswirkungen auf die Wahrnehmung kurdischer Anliegen. Zudem publizierte er zu Antisemitismus und dem sogenannten Anti-Kurdismus sowie zu links-islamistischen Bündnissen, die sich derzeit unter dem Banner des Postkolonialismus formieren.

Eine Art »Parasit«

Moritz Pieczewski-Freimuth (MP): Ahmed al-Sharaa strebt einen starken syrischen Zentralstaat sunnitischer Prägung an. Warum geraten die Kurden im Nahen und Mittleren Osten immer dann unter Druck, wenn von »nationaler Einheit« die Rede ist?

Peshraw Mohammed (PM): Weil Einheit in dieser Region historisch fast immer kulturelle Homogenisierung bedeutete. Bis 1923 war Kurdistan im Wesentlichen zwischen dem Osmanischen Reich und – zu einem kleineren Teil – den Safawiden beziehungsweise den Kadscharen aufgeteilt. Im Vertrag von Sèvres 1920 war sogar die Perspektive eines unabhängigen kurdischen Staates vorgesehen. Doch mit dem Vertrag von Lausanne wurde diese Option faktisch beerdigt. Die türkische Nationalbewegung, aber auch die geopolitischen Interessen Großbritanniens und Frankreichs, führten dazu, dass Kurdistan auf vier Staaten verteilt wurde: Türkei, Irak, Syrien und Iran. Der Name Kurdistan verschwand von der politischen Landkarte. An seine Stelle traten geografisch-administrative Bezeichnungen wie Nordirak, Westiran, Südosttürkei oder Nordostsyrien.

In allen vier Staaten folgten dann sehr ähnliche Politiken: Zwangsassimilation, Verbote der kurdischen Sprache, gewaltsame Umsiedlungen, gezielte demografische Veränderungen. Kurden wurden deportiert und ihre Regionen von Arabern, Türken, Turkmenen oder Iranern besiedelt. Das geschah nicht nur durch offene Repression, sondern auch auf ideologischer Ebene. Über Schulen, Medien, Universitäten und staatliche Institutionen wurde ein Narrativ verbreitet, das die kurdische Identität systematisch leugnete und dies teils sogar pseudowissenschaftlich, etwa mit angeblich anthropologischen Argumenten, untermauerte.

Um es klar zu sagen: Ich behaupte nicht, dass das europäische Modell des Nationalstaats per se falsch ist. Aber die im Nahen Osten entstandenen Nationalstaaten orientierten sich stark an der europäischen Idee homogener Nationen. Schließlich aber wurde diese Vorstellung auf ethnisch, sprachlich und religiös hochdiverse Gesellschaften übertragen, ohne zuvor eine tragfähige, pluralitätsfreundliche Wertebasis zu schaffen oder interne Konflikte zu befrieden. Wenn politische Stabilität über national gedachte kulturelle Homogenität hergestellt werden soll, geraten Minderheiten wie die Kurden zwangsläufig ins Visier.

MP: Wie wurden und werden die Kurden in der Propaganda jener Nationen der MENA-Region denn dargestellt, die eine homogene kulturelle Identität beanspruchen? Was haben Sie in Ihrer Forschung herausgefunden?

PM: Im Kern wurde – und wird ein Bild des Kurden als »unzivilisierten Menschen« konstruiert: gewalttätig, barbarisch, tribalistisch, mit einer angeblich unverständlichen Sprache und einer schwachen Kultur. Der Kurde wurde je nach Kontext zum »Bergtürken«, zum »degenerierten Araber«, zum »bastardisierten Perser« oder zum »nicht arianisierten Iraner« erklärt also zu etwas Hybriden, Minderwertigen, zu einer vermeintlichen Mischrasse iranischer und arabischer Herkunft. Später hat man dann auch kurdische politische Organisationen entsprechend etikettiert: Im türkischen Diskurs galten sie als terroristisch, im arabischen als zersetzende Elemente, im iranischen als separatistisch.

Das Muster ist immer ähnlich: Die kurdische Selbstbehauptung wird delegitimiert und kriminalisiert. Ich nenne diese Prozesse »Türkifizierung«, »Irakisierung«, »Syrisierung« oder »Iranisierung«. Zuerst werden Kurden als Nicht-Subjekte deklariert, dann ihr historisches Territorium getilgt als hätte es Kurdistan nie gegeben. Im islamischen Orbit wird diese Eliminierung zusätzlich durch Narrative des politischen Islams verstärkt. Dort lehnt man das – europäisch geprägte – Modell eines Nationalstaats mit ethnischer, sprachlicher und religiöser Pluralität ab, weil es als Hindernis für die Idee einer einheitlichen islamischen Umma verstanden wird. In Syrien lässt sich gerade eine Arabisierung gepaart mit Islamisierung beobachten.

Den Kurden stehen allerdings nach wie vor insgesamt vier Nationalstaaten gegenüber, deren Staatsideologien stark chauvinistisch geprägt sind. Diese weisen das kurdische Selbstverständnis nicht nur zurück, sondern betrachten es auch als Bedrohung. Die Kurden erscheinen darin als »Fremdkörper« im »Körper der Nation«, als eine Art »Parasit«, der den »gesunden nationalen Organismus« krank macht. Wie weit eine solche Vorstellung führen kann, zeigte sich etwa 1988 im Irak während der Anfal-Kampagne, bei der circa 180.000 Kurden ermordet wurden. Damals war von der »Reinigung des arabischen Landes von fremden, parasitären Elementen« die Rede. Ein Verantwortlicher sagte sinngemäß, man müsse »die Ameisen ausrotten, die den Weizen zerstören«.

Gezielte demografische Transformationen

MP: Wie sah und sieht die kurdische Antwort darauf aus?

PM: Trotz alledem haben die Kurden nie aufgehört, Widerstand zu leisten. Alle genannten Staaten waren immer wieder mit Aufständen in verschiedenen Teilen Kurdistans konfrontiert. In der Türkei reicht die Bandbreite vom Aufstand unter Scheich Riza in Dersim bis hin zu den gegenwärtigen Formen des bewaffneten und politischen Widerstands.

Im Iran wurde 1946 sogar die erste kurdische Republik gegründet, die allerdings nur kurze Zeit bestand und rasch wieder zerschlagen wurde. Im Irak setzte sich der Kampf über Jahrzehnte fort, bis es 1991 kurdischen Kräften gelang, die irakische Armee aus großen Teilen der Region zu verdrängen. Dies mündete schließlich im Jahr 2005 in der verfassungsrechtlichen Anerkennung der Autonomen Region Kurdistan. In Syrien entwickelte sich Rojava nach 2011 zu einem international bekannten Projekt, insbesondere im Zuge der militärischen Niederlage des Islamischen Staates.

Wichtig ist: Die Kurden haben in all diesen Ländern zunächst versucht, friedliche Strategien zu verfolgen und nicht sofort einen unabhängigen Nationalstaat zu fordern. Im Vordergrund standen vielmehr Modelle wie Selbstverwaltung, Autonomie, Föderalismus, Dezentralisierung oder demokratischer Konföderalismus. Doch auch diese Ansätze stießen jeweils auf massive Ablehnung – mit einer relativen Ausnahme im Irak. Selbst dort erstarken derzeit jedoch Kräfte, die das föderale System infrage stellen und perspektivisch auf eine Schwächung oder gar Auflösung der Autonomen Region Kurdistan hinarbeiten. Aus kurdischer Sicht erscheint eine territoriale Souveränität langfristig durchaus als naheliegende Lösung. Unter den aktuellen Bedingungen ist die Verwirklichung eines solchen Staates allerdings außerordentlich schwierig.

MP: Blicken wir nun ins Hier und Jetzt nach Syrien. Im Rahmen des Abkommens mit Mazloum Abdi hat Ahmed al-Sharaa Versprechen an die syrischen Kurden geäußert. Er will die kurdische Sprache anerkennen sowie offiziell erlauben, das kurdische Neujahrsfest Newroz zu feiern. Außerdem bezeichnete er die Kurden als »Brüder und Schwestern«. Wie bewerten Sie das?

PM: Diese Zugeständnisse wurden per Dekret formuliert. Sie haben im Grunde keinerlei verfassungsrechtliche Absicherung und bleiben weitgehend verbale Bekundungen. Solche Worte sind zudem nicht neu. Baschar al-Assad hat in der Vergangenheit Ähnliches verlauten lassen. Im Iran kennt man eine vergleichbare Rhetorik. Und selbst Saddam Hussein hat einst weitergehende Zusagen gemacht als al-Jolani beziehungsweise al-Sharaa heute. Kurz vor dem genannten Anfal-Massaker trat Saddam Hussein im irakischen Fernsehen sogar in kurdischer Kleidung auf. Erdogan wiederum lässt auf seinem Staatssender TRT auf Kurdisch berichten, während die Gefängnisse in der Türkei voller Kurden sind.

Ja, Newroz darf nun gefeiert werden. Aber es wird offiziell als »Frühlingsfest« bezeichnet, damit al-Sharaa nicht den Zorn der Dschihadisten auf sich zieht, die Newroz als Fest der Ungläubigen diffamieren. Die historische Erfahrung zeigt jedenfalls, dass solche verbalen Gesten nur selten eingehalten wurden. Oft folgten auf wohlklingende Erklärungen Kriege, Vertreibungen, Genozide oder gezielte demografische Transformationen.

Idee des Dschihadismus hat überlebt

MP: Jetzt fürchten die Kurden auch, dass der IS unter al-Scharaa wiedererstarken könnte. Woher rührt diese Angst?

PM: Die Angst vor einem Comeback des Islamischen Staates hat im Grunde zwei Dimensionen: eine militärische und eine kulturell-ideologische. Ein ganz konkreter Punkt ist die Übergabe der Verantwortung für die IS-Gefangenenlager an das syrische Regime. In Video-Interviews aus Lagern wie al-Hol sagen Internierte ganz offen, dass sie ihre Kinder im Geist des IS erzogen haben mit dem Ziel, später Rache an den »ungläubigen« Kurden zu nehmen, die sie für ihre Lage verantwortlich machen.

Inzwischen wissen wir, dass nahezu alle sogenannten IS-Bräute und viele ihrer Kinder al-Hol ohne ernsthafte Überprüfung verlassen konnten. Einige sind in den Libanon geflüchtet, andere befinden sich in der HTS-Hochburg Idlib oder sind über ganz Syrien verstreut. Weil dieses Chaos absehbar war, haben die USA im Vorfeld mehr als fünftausend IS-Männer in irakische Gefängnisse transferiert. Trotzdem ist davon auszugehen, dass auch IS-Terroristen freigekommen sind – ob absichtlich oder aus Fahrlässigkeit, bleibt offen. Jetzt werden diese Lager von Polizisten und Militärangehörigen der syrischen Regierung bewacht. Viele von ihnen haben selbst einen dschihadistischen Hintergrund. Das schafft natürlich kein Vertrauen.

Hinzu kommt ein weiteres reales Problem: die syrische Armee selbst. Nicht nur wegen ihrer Entwicklungslinie von Al-Qaida über al-Nusra hin zu Hayat Tahrir al-Shams (HTS) unter al-Jolani beziehungsweise al-Sharaa, sondern auch, weil sich in ihren Reihen ehemalige IS- und HTS-Kämpfer mit tief verankerter radikaler Ideologie befinden. Für sie sind die Kurden ein klares Feindbild. Sie betrachten das kurdische Projekt als Demütigung einer vermeintlich islamischen, göttlichen Ordnung.

Neben diesen Dschihadisten gibt es auch zahlreiche türkisch-nationalistische Akteure in al-Sharaas Streitkräften. Erdogans Proxy-Gruppe, die sogenannte Neue Syrische Armee, war maßgeblich am Sturz Assads beteiligt und ihre Milizionäre wurden inzwischen in die Armee der syrischen Übergangsregierung integriert. Beim jüngsten Vormarsch auf kurdische Gebiete war sogar der Wolfsgruß der türkischen Grauen Wölfe zu sehen.

MP: Worin besteht die kulturell-ideologische Dimension?

PM: Nach 2019 ging die internationale Gemeinschaft davon aus, der IS sei besiegt. Man wähnte sich in Sicherheit, doch diese war trügerisch. Die Idee des Dschihadismus hat überlebt, auch wenn das sogenannte Kalifat territorial zerschlagen wurde. Zum einen lässt sich Dschihadismus nicht einfach auf die Organisation Islamischer Staat reduzieren. Zum anderen, das hatte ich bereits angedeutet, wurden IS-Kämpfer ohne echte Deradikalisierung in neue Strukturen überführt. Entscheidend ist jedoch das Fortbestehen dschihadistischer und explizit kurdenfeindlicher Narrative sowie ihre faktische Förderung durch das vielfach hofierte al-Sharaa-Regime.

Ich beobachte, wie mediale Propagandakampagnen gegen die Kurden, insbesondere im Zuge der Angriffe auf Rojava, massiv an Fahrt aufgenommen haben. Das radikalisiert nicht nur Teile der arabischen und muslimischen Welt, sondern findet auch im Westen Anklang. Für viele Kurden ist das zutiefst verstörend. Es erinnert sie an das Jahr 2014, als der IS und seine Propaganda enormen Zulauf erhielten. Heute sehen sie sich einem ähnlichen Bedrohungsszenario gegenüber, das vielleicht sogar noch gefährlicher ist. Denn diesmal treten dschihadistische Akteure nicht als international geächtete Terrororganisation auf, sondern im Rahmen eines Staates, nämlich jenen des al-Sharaa-Regimes, das internationale Legitimität genießt. Und das verändert die Lage grundlegend.

Perfide Täter-Opfer-Umkehr

MP: Bedeutende westliche Staaten, welche die Kurden damals im Kampf gegen den IS unterstützt haben, gaben al-Sharaas Offensive auf Rojava grünes Licht – ich denke an die USA – oder fördern das syrische Regime mit Entwicklungshilfe, wie Deutschland es tut.

PM: Genau. Und währenddessen wird das Leid der Kurden weitgehend ausgeblendet. Dieser Kuschelkurs gegenüber dem al-Sharaa-Regime hat aus meiner Sicht zwei gravierende Folgen: Erstens fühlen sich die Kurden, die eigentlich die säkularen Partner des Westens sein sollten, zunehmend isoliert und verraten. Zweitens ermutigt dieser außenpolitische Kurswechsel schrittweise auch Dschihadisten hierzulande.

Noch vor wenigen Jahren hatten dschihadistische Akteure in europäischen Metropolen zumindest eine gewisse Hemmschwelle, offen Sympathien für ihre Ideologie zu zeigen. Durch die aktuellen politischen Signale westlicher Regierungen scheint diese Schwelle jedoch zu sinken. Wenn westliche Staaten bereit sind, mit einem Regime zu kooperieren, das von zahlreichen IS-Sympathisanten durchdrungen ist und selbst eine dschihadistische Ideologie vertritt, dann hat das eine legitimatorische Wirkung.

Diese Normalisierung des Dschihadismus – ich benutze den Begriff ganz bewusst – ist inzwischen sogar in großen deutschen Redaktionen zu beobachten. Beim Spiegel wurde kürzlich eine Linie vertreten, die viele Kurden als perfide Täter-Opfer-Umkehr wahrnehmen. In einem Beitrag wurde den syrischen Kurden faktisch eine Mitschuld für das Vordringen der al-Sharaa-Truppen in ihre Gebiete zugeschrieben. In einem anderen Artikel wurden die Taten eines mit dem syrischen Militär assoziierten Dschihadisten relativiert, der in einem Video damit prahlte, eine kurdische Kämpferin getötet und ihr den Zopf abgeschnitten zu haben.

Trotz breiter Kritik – von kurdischer als auch nicht-kurdischer Seite – hält man an dieser Darstellung fest. Der Täter, der seine Tat in Syrien gestanden und dafür Beifall erhalten hat, wird verteidigt, während den Kurden vorgeworfen wird, falsche Tatsachen zu verbreiten. Bemerkenswert ist zudem, dass eine der Autorinnen dieser Beiträge zugleich für den Nachrichtensender des türkischen Staates TRT schreibt. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass sich die Grenzen des Sag- und Schreibbaren spürbar verschoben haben.

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