Songcontest versuchte, Jerusalem als Hauptstadt Israels zu verschweigen

„Wenige Sekunden, nachdem Israel den Eurovision Song Contest gewann, gab Schauspieler und Fernsemoderator Erez Tal – der als Vertreter des Senders Kan 11 zu den Punkteansagern gehörte – bekannt, dass die Organisatoren versucht hatten, den Status Jerusalems als Hauptstadt Israels zu verschwiegen, doch sei ihnen das vor allem wegen des israelischen Siegs und der Tatsache, dass der Wettbewerb nächsten Jahr in Jerusalem ausgetragen wird, nicht gelungen. Tal meinte, vielen sei gar nicht aufgefallen, dass die Moderatoren des Wettbewerbs, als es um die Punkte der verschiedenen Länder ging, jeweils darauf verwiesen, dass ihr Gegenüber aus der Hauptstadt des jeweiligen Landes zu ihnen sprechen würden, dies aber im Falle Jerusalems unterließen, als sie das israelische Ergebnis einholten.

Tal zufolge sei dies nicht versehentlich geschehen, sondern es habe entsprechende Anweisungen der Organisatoren des Wettbewerbs gegeben. Dabei sei es darum gegangen, die Tatsache, dass Jerusalem die Hauptstadt Israels ist, zu verschweigen. Doch müssten sich alle, die dies tun wollten, nun damit auseinandersetzen, dass der Wettbewerb nächsten Jahr in Jerusalem stattfinden wird. Als Netta Barzilai gewann, hielt sie eine kurze Rede, in der sie all denjenigen dankte, die für sie gestimmt hatten und sogleich erklärte: ‚Ich liebe mein Land. Nächstes Mal in Jerusalem!‘ Die israelische Sängerin Netta Barzilai gewannt das Finale des Wettbewerbs Sonntagabend in Lissabon mit ihrem Lied ‚Toy‘.“ (Shimon Cohen: „Eurovision tried to hide Jerusalem as capital of Israel“)

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Ein Gedanke zu „Songcontest versuchte, Jerusalem als Hauptstadt Israels zu verschweigen

  1. ecaep

    Wenn die ganze stinkende Antisemitismus-Welle, die wir gegenwärtig erleben müssen, zu etwas gut ist, dann vielleicht dies: obwohl viel KREIDE gefressen wird um die schrille Kakophonie zu kaschieren, die dem JudenHass, und insbesondere dem „moderaten“ Antizionismus eignet, outen sich die „Israelkritiker“ reihenweise als das, was sie sind: antisemitischer Pöbel. Die gegenwärtigen Ereignisse – von Echo-Skandal 2018 bis iranischen Vernichtungsdrohungen – sind DERART elektrisierend und anstiftend, dass sich die KREIDEFRESSER nicht mehr (oder nur noch mangelhaft) zurückhalten können. Endlich wird in aller BREITE deutlich, wer zu den FEINDEN Israels zu zählen ist. Das geht quer durch alle gesellschaftlichen Milieus! Allen voran die Vertreter unserer sog. überparteilichen „Qualitätsmedien“, die alles sind, nur NICHT mehr das: „überparteilich“. Der WUTSCHAUM vorm Mund verrät den Antisemiten hinterm „Israelkritiker“. Je haarsträubender die LÜGEN werden („Freitagsgebete“ am Dienstag …), desto sicherer dürfen wir davon ausgehen, dass der LÜGNER entgegen besseren Wissens handelt. Lügner wie diese kennen das Spiel und gießen WISSENTLICH Öl ins Feuer. Denen sei gesagt, dass ihr Gezündel sie selbst in Brand stecken wird. Über kurz oder lang: noch immer ist das böse Tun der TÄTER auf sie selbst zurückgeschlagen. „Ihr werdet damit nicht durchkommen“, möchte man ihnen zurufen. „IHR WERDET DAMIT NICHT DURCHKOMMEN!“

    Israel darf sich freilich darauf nicht verlassen! Es muss JETZT und mit aller HÄRTE reagieren. Und dazu ist es in der Lage! Auch noch in 7 x 70 Jahren!

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