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Such­er­geb­nis für: mufti husseini

Neue Suche:

Der Mufti von Jerusalem, Amin el-Husseini, bei der Inspektion einer muslimischen SS-Einheit. (© imago images/AGB Photo)

Soll in Yad Vashem an den Mufti von Jerusalem erinnert werden?

Von Lyn Julius. Auch heute noch, mehr als siebzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, ist die historische Bedeutung des Großmuftis von Jerusalem umstritten.

Der Mufti von Jerusalem Amin al-Husseini zu Besuch in einem Konzentrationslager der Nazis

History: Mufti von Jerusalem wollte Ausrottung der Juden in Palästina

Dokumente und Fotos belegen, wie tief der Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, in die Vernichtungspläne der Nationalsozialisten eingeweiht war.

Der Mufti von Jerusalem, Amin el-Husseini, besucht 1943 ein Konzentrationslager

Geschichte: Das Tagebuch des Mufti von Jerusalem

Ein neues Buch über den Mufti wertet systematisch arabische Quellen aus, darunter Reden, Briefe und Tagebuchenträge des Nazi-Kollaborateurs Amin el-Husseini.

Die Villa des Mufti von Jerusalem im Jahr 1933

Die Villa des Mufti von Jerusalem wird eine Synagoge

Die Villa, die sich der antisemitische Führer des Arabischen Aufstands und Nazi-Kollaborateur bauen ließ, soll zur Synagoge eines jüdischen Viertels werden.

Terror und Verrat: Wie der Mufti von Jerusalem seiner Verhaftung entging

Manchmal kommt es im Kampf gegen islamistischen Terrorismus auf Entschlossenheit an. Wie am 17. Juli 1937.

Teilungsplan: Die Briten und der Mufti gegen Israel

Während in der UNO 1947 über eine Aufteilung des britischen Mandatsgebiets Palästina zwischen Juden und Arabern beratschlagt wurde, bestärkten die Briten den wichtigsten Führer der …

Netanjahu, der Mufti und die ausgeblendete Gegenwart

Von Florian Markl Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sorgte mit einigen Aussagen über den berüchtigten Mufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini, und dessen Beitrag zum …

Lehnt die Zweistaatrenlösung ab und will den jüdischen Staat auflösen: Peter Beinart

Peter Beinart und die »Rückkehr« der palästinensischen Flüchtlinge

Von Einat Wilf und Adi Schwartz. Der seit seinem Auftritt bei der Berliner »Hijacking Memory«-Konferenz auch in Deutschland bekannte Peter Beinart versucht, den Juden die Auflösung ihres Staates schmackhaft zu machen.

Palästinensischer Terror in München 1972: Blumen vor der Eingangstür des Hauses im Olympischen Dorf, in dem die Israelis als Geiseln genommen wurden. (© imago images/Ferdi Hartung)

Erziehung zum Hass (Teil 4): Lobpreisung von Gewalt und Terrorismus

Palästinensische Schulbücher sind voll von Verherrlichung von Gewalt und Terror. Auch noch die grausamsten Judenmörder werden als Vorbilder gepriesen.

Warum wir (uns) an den irakischen Farhud erinnern müssen

Von Lyn Julius. Der Schlagstock wurde von denen, die 1941 in Bagdad Juden massakrierten, an die heutigen Politiker weitergegeben, die vom Iran kontrolliert werden.

Zum Zeitpunkt der Versenkung der Struma war Harold MacMichael der Hochkommissar im Mandatsgebiet Palästina, das von den Briten für jüdische Flüchtlinge aus Europa praktisch gesperrt war. (© imago images/Photo12)

Heute vor 80 Jahren: Die Versenkung des Flüchtlingsschiffs Struma

Weil die Briten keine Juden in Palästina aufnehmen wollten, mussten an Bord der Struma fast 800 Flüchtlinge sterben.

Im ehemaligen jüdischen Viertel von Zakho (Foto: Kilian Foerster)

Irakische Stadt Zakho ignoriert eigene jüdische Geschichte

Von Kilian Foerster. In Zakho lebte einst die älteste jüdische Gemeinde des Landes. Heute erinnert nicht einmal ein Straßenname an sie. Auch im Schulunterricht wird darüber nicht gesprochen.

Palästinensischer Premier und Glorifizierer bestialischer Judenmörder: Mohammed Shtayyeh. (© imago images/ZUMA Wire)

Die Vorbilder des palästinensischen Premiers

Der palästinensische Premier lobte jüngst drei Männer als besondere Vorbilder. Deren Leistung: Sie haben noch blutrünstiger getötet als andere Judenmörder.

Die Klagemauer in Jerusalem (hier eine Aufnahme aus dem Jahr 1900) war einer der Gegenstände im Rechtsstreit zwischen Arabern und Juden. (© imago images/United Archives International)

Buchbesprechung: Das Recht im palästinensisch-israelischen Konflikt

Zwei Buchneuerscheinungen setzen sich mit der Instrumentalisierung des Rechts im palästinensisch-israelischen Konflikt auseinander.

Im Streit um Sheikh Jarrah geht es auch um die Zukunft Jerusalems

Sheikh Jarrah: Ein Immobilienstreit, der nicht nur um Immobilien geht

Von Nadav Shragai. Der „Eigentumsstreit“ der vier arabischen Familien, die in jüdischen Häusern leben, ist in Wirklichkeit ein Krieg zwischen verschiedenen Narrativen über Jerusalem.

Die "Baltimore News" beirchtet über den Pogrom von Hebron im Jahr 1929

Heute vor 92 Jahren: antijüdischer Pogrom von Hebron

Das Massaker von 1929 war nach 1517 und 1834 der dritte Pogrom, den die Jahrhunderte alte jüdische Gemeinde von Hebron über sich ergehen lassen musste.

An ihm konnte Omri Boehm bei seiner Umschreibung der Geschichte nicht vorbei: Israels Staatsgründer David Ben-Gurion. (© imago imags/Sven Simon)

Die Methode Omri Boehm (Teil 6): Die Erfindung eines Vertreibungsplans

Der rote Faden in Omri Boehms Buch Israel – eine Utopie ist die Behauptung, dass die Zionisten immer schon die Araber aus Palästina vertreiben hätten wollen.

Luftaufnahme von Lydda aus dem Jahr 1948. (© imago images/United Archives International)

Die Methode Omri Boehm (Teil 5): Auslassen von Zusammenhängen, am Beispiel der Schlacht von Lydda 1948

Omri Boehms Umgang mit Geschichte ist so schlicht wie durchsichtig: Was nicht in sein Weltbild passt, verschweigt er einfach. Wie im Fall der Stadt Lydda.

Mai 1948: Araber flüchten auf einem Schiff aus Haifa. (© imago images/United Archives International)

Die Methode Omri Boehm (Teil 4): Haifa 1948 und die Vertreibung der Araber, die es nicht gab

In seiner Schilderung des Kampfes um Haifa 1948 erfindet Omri Boehm eine Vertreibung von Arabern durch Juden, die es in Wahrheit nie gegeben hat.

Demonstration gegen Antisemitismus und Israelhass in Kiel

Sündenbock Israel: Fehlmeinungen, Fragen und Antworten zum „Nahostkonflikt“ (Teil 9)

Von Theodor Much. Behauptung 9: „Terroranschläge von Palästinensern sind lediglich eine Reaktion auf die Besetzung der Westbank, Gazas und der Altstadt von Jerusalem durch Israel.“

Demonstration gegen Antisemitismus und Israelhass in Kiel

Sündenbock Israel: Fehlmeinungen, Fragen und Antworten zum „Nahostkonflikt“ (Teil 7)

Von Theodor Much. Behauptung 7: „Die Palästinenser waren und sind unschuldige Opfer der Zionisten, der Europäer und des Staates Israel“

Demonstration gegen Antisemitismus und Israelhass in Kiel

Sündenbock Israel: Fehlmeinungen, Fragen und Antworten zum „Nahostkonflikt“ (Teil 6)

Von Theodor Much. Behauptung 6: „Muslime und Juden haben bis zum Beginn der zionistischen Invasion Palästinas in allen arabischen Staaten friedlich und freundschaftlich miteinander gelebt“

Der 1. Juni ist der Internationale Gedenktag an den Farhud

80 Jahre »Farhud«: Das vergessene Massaker an Juden in Bagdad

Der Farhud gehört zu den schlimmsten Pogromen der Weltgeschichte. Warum taucht er in deutschen Ausstellungen und Veröffentlichungen über den Holocaust nie mit auf?

Am 15. Mai 1948 überfielen arabische Armeen und Freischärler das tags zuvor gegründete Israel

Was geschah am „Nakba-Tag“ tatsächlich?

Dieses Jahr wurde der „Nakba-Tag“ auch in Berlin mit antisemitischen Demonstrationen begangen, doch warum wurde ausgerechnet der 15. Mai als dieser Feiertag festgelegt?

Jordaniens König Abdullah mit der Abordnung des Jerusalemer Waqf

Jordanien: König Hussein lehnt jeden Kompromiss über Jerusalem ab

Jordaniens König bekräftigte kürzlich seine Unterstützung für die „Bemühungen der Jerusalemer, die arabische und islamische Identität der heiligen Stadt zu bewahren“.

Massengrab für jüdische Opfer der Unruhen von Jaffa auf dem Trumpeldor-Friedhof Tel-Aviv

1. Mai 1921: Ein arabischer Pogrom in Jaffa (Teil 2)

Wie in Teil 1 geschildert brach am 1. Mai 1921 in Jaffa im britischen Mandatsgebiet Palästina ein arabischer Pogrom gegen Juden aus, der auch am 2. Mai andauerte.

Der krönende Abschluss von Farid Hafez' politisch-islamischer Ideengeschichte: Der Chefideologe der Muslimbruderschaft, Yusuf al-Qaradawi. (© imago images/ZUMA Wire)

Der Fall Farid Hafez (Teil 3)

Das Buch „Islamisch-politische Denker“ von Farid Hafez kann man als „Apologie der Muslimbruderschaft und Ihrer Vordenker“ betrachten.

Rahamim Madmoni (li.) durfte das Kaddisch für seinen 1939 in Silwan ermordteen Vater Shlomo rezitieren

Gedenkfeier für 1939 bei arabischen Unruhen nahe Jerusalem ermordeten Juden

Shlomo Madmoni wurde 1939 in dem „jemenitischen Dorf“ ermordet, das heute zu Jerusalem gehört und mehrheitlich von Palästinenser bewohnt wird.

Der saudische Top-Diplomat Bandar bin Sultan hatte für die palästinensische Führung keine freundichen Worte übrig. (© Al Arabiya/Youtube)

Saudischer Top-Diplomat: »Palästinenser setzen immer auf die Verlierer« (Teil 1)

In einem bemerkenswerten Interview sprach Bandar bin Sultan Klartext darüber, wer an der Misere der Palästinenser schuld habe: deren schlechte Führer.

König Abdullah in Jerusalem 1949, König Hussein auf Palästina-Konferenz 1964

Israelische Besetzung und Souveränität Palästinas (4/9)

„Besetzte palästinensische Gebiete“ – so wird das Westjordanland meist bezeichnet. Aber ist die Bezeichnung auch zutreffend?

Die Hamburger Centrum-Moschee, in der der Leiter des Al-Azhari-Instituts als Referent für Koranwissenschaften auftrat

Szenen wie aus einem schlechten Sandalenfilm

Der Hamburger Verfassungsschutz attestiert dem „Al-Azhari-Institut“ Verfassungsfeindlichkeit aufgrund dessen mittelalterlich anmutenden Islam-Interpretation.

Harmose Steinewerfer, die durch die Siedler bloß zu ihrer Aggression gezwungen wurden?

Eine palästinensische Propaganda-Schmonzette aus Tirol

Lügen aus der besetzten Zone: Wie eine EAPPI-Aktivistin in der Tiroler Tageszeitung anti-israelische Propaganda betreibt.

Die flämische Ausgabe des „de Standaard“

Eine große belgische Zeitung verbreitet wüste antisemitische Propaganda

Die flämische Ausgabe des de Standaard beschuldigt ‚Zionisten, die Holocaust-Karte auszuspielen‘, um Kritik an ‚ihrem Apartheid-System‘ mundtot zu machen.

Matthias Küntzel

Dr. Matthias Küntzel ist ein Politikwissenschaftler und Historiker aus Hamburg. 2011 ehrte die amerikanische Anti-Defamation League (ADL) sein Engagement gegen den Antisemitismus mit dem Paul …

Heute vor 80 Jahren (6): Nach dem Ende des „arabischen Aufstands“

Als der Zweite Weltkrieg begann, war der „arabische Aufstand“ in Palästina gerade zu Ende gegangen.

Der Mufti von Jerusalem Amin el-Husseini mit SS-Führer Heinrich Himmler

Goebbels auf Arabisch (Teil III): Von der Nazipropaganda zum Nahostkrieg von 1948

Der Nazi-Krieg gegen die Juden war mit Krieg der Araber gegen Israel von 1948 verbunden.