
»Tötet Israel!«: Wenn Gaza-Aktivisten eine Reise tun
Der von antiisraelischen Aktivisten diesen Monat durchgeführte »Marsch nach Gaza« war ein ziemlicher Schlag ins Wasser.

Der von antiisraelischen Aktivisten diesen Monat durchgeführte »Marsch nach Gaza« war ein ziemlicher Schlag ins Wasser.

Ein ägyptisches Gericht erklärt das Land des ältesten christlichen Klosters der Welt zum Staatseigentum. Griechenland protestiert, die Mönche fürchten um ihr geistliches Erbe.

In von libyschen Milizen betriebenen Haftanstalten in der Hauptstadt Tripolis wurdenDutzende Leichen und Hinweise auf Menschenrechtsverletzungen gefunden.

Algeriens neu errichtete Militärflugplätze symbolisieren eine gefährliche Eskalation der jahrzehntelangen Rivalität mit dem Nachbarland Marokko.

Die USA haben Sanktionen gegen die sudanesischen Streitkräfte verhängt, die sich auf die Beziehungen zwischen Washington und Khartum auswirken könnten.

Von der gefährlichen Viruserkrankung sind sechs der achtzehn Bundesstaaten des Sudan betroffen; über neunzig Prozent der Fälle sind im Ballungszentrum Khartum gemeldet worden.

Die Ermordung eines Milizführers stürzt die politische und militärische Lage in Libyen erneut in Unsicherheit.

Von Nils A. Haug. Der geografische Mittelpunkt weltweiter Terroraktivitäten und gewaltsamer Todesfälle ist nicht mehr der Nahe Osten, sondern die afrikanische Sahelzone.

Ein tunesisches Gericht verurteilte den ehemaligen Premierminister wegen Erleichterung der Reise von Dschihadisten nach Syrien zu einer jahrzehntelangen Haftstrafe.

In Somalia verstärkt die mit al-Qaida verbundene al-Shabaab-Bewegung ihre Angriffe und bedroht die Hauptstadt Mogadischu.

Der Besuch von Präsident El-Sisi in Dschibuti spiegelt das wachsende Interesse Ägyptens an der strategisch günstig gelegenen Region am Horn von Afrika wider.

Das groß angelegte Manöver ist Teil einer umfassenden Strategie Chinas, seine militärische Präsenz im Nahen Osten und in Afrika auszubauen.

Auch nach der wichtigen Übernahme der Hauptstadt durch die sudanesischen Armee ist ein Ende des Bürgerkriegs mit den Milizen der Schnellen Eingreiftruppen nicht absehbar.

Der krebskranke französisch-algerische Schriftsteller Boualem Sansal wurde wegen Verletzung der nationalen Einheit zu fünf Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt.

Das jüngste Treffen zwischen dem ägyptischen Präsidenten und dem syrischen Übergangspräsidenten hat Spekulationen über eine Annäherung Auftrieb gegeben.

Dem im vergangenen November in Algerien verhafteten Schriftsteller Boualem Sansal wurde ein Rechtsanwalt nahegelegt, der »nicht jüdisch ist«.

Libyen war in den vergangenen Wochen Zeuge der intensivsten US-Aktivitäten seit Jahren, was Fragen zur neuen Politik von Präsident Donald Trump in aufwirft.

Seit dem Jahr 2020 intensiviert sich im Rahmen der historischen Abraham-Abkommen die Verteidigungs- und Wirtschaftszusammenarbeit zwischen Israel und Marokko.

Im Sudan vollziehen sich rasante Entwicklungen, während man darauf wartet, was US-Präsident Trump tun könnte, um eine politische Lösung durchzusetzen.

Ägypten hat wegen schwerwiegender Sicherheitsbedenken noch keine Kontakte zur neuen syrischen Regierung aufgebaut.

Die separatistische Region am Horn von Afrika wäre ein idealer Standort, um von dort aus den Terror der Huthi-Milizen im nahe gelegenen Jemen zu bekämpfen.

Der jüngste Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Marokko hat die Beziehungen zu Rabat positiv, jene zu Algerien hingegen negativ beeinflusst.

Im Oktober erhielt die libysche Zentralbank einen neuen Gouverneur. Mit dem Amtsantritt Naji Belqasems endet auch die Unabhängigkeit dieser staatlichen Institution.

Am 21. Oktober wurde Kais Saied für eine zweite Amtszeit als Präsident Tunesiens vereidigt. Kritiker werfen ihm einen zunehmend autoritären Führungsstil vor.

Ägyptens Schritte markieren eine neue Politik am Horn von Afrika. Das Ziel Kairos ist die Isolierung Äthiopiens zum Zweck ägyptischer Interessenssicherung.

Der Bürgerkrieg im Sudan wird nicht nur durch interne Machtkämpfe, sondern vor allem durch das Eingreifen externer Akteure befeuert.

Der tunesische Präsident Kais Saied hat sich mit über neunzig Prozent der Stimmen für eine zweite fünfjährige Amtszeit durchgesetzt.

Nach einer Wahlfarce hat der tunesische Autokrat Kais Saied knapp über neunzig Prozent der Stimmen erhalten.

Algerien Außenministerium beschuldigt Marokko, die Visabefreiungsregelung auszunutzen, um der Stabilität des Landes zu schaden.

Eine hochrangige amerikanische Delegation besuchte Libyen und traf sich mit Vertretern der beiden Konfliktparteien des Landes.

Mit ihren Geldern fördert die EU Korruption und Missmanagement innerhalb der tunesischen Sicherheitskräfte, so, wie sie es zuvor schon in Libyen tat.

Von David Isaac. Der Waffenschmuggel der Hamas durch die Tunnel unterhalb der Grenze des Gazastreifens zum Sinai wurde von korrupten ägyptischen Beamten unterstützt.

Von Uzay Bulut und Charles Jacobs. Dschihadisten haben in Burkina Faso Tausende Menschen getötet und mehr als zwei Millionen vertrieben, was die Stabilität des Landes weiter bedroht.

Ein berüchtigter, libyscher Menschenhändler wurde von Unbekannten getötet, was inmitten der anhaltenden Unruhen weitere Fragen aufwirft.

Das Verwaltungsgericht von Tunesien hat einigen Bewerbern die Kandidatur für die Präsidentschaft erlaubt, die zuvor disqualifiziert worden waren.

Die militärische Kooperation von Ägypten und Somalia droht, die Spannungen mit Äthiopien zu verschärfen.